Neuigkeiten

FutureMe-Traumberufe: Wie wird man eigentlich Skilehrer?

Im zweiten Teil unserer Reihe der Traumberufe widmen wir uns dem Beruf des Skilehrers. Schneebedeckte Gipfel, enthusiastische… mehr


Mensch@Work

Hier geht es nicht um Karriere-Sprünge und neu besetzte Chefposten – unsere Personalien informieren über Menschen, die… mehr


Interview: „Jeder braucht einen Lebenslauf“

Fünf Fragen an Thomas Bachem von lebenslauf.com XING spielraum widmet sich im Juli dem… mehr


„Die Arbeit von morgen – eine XING spielraum Veranstaltung mit Ausblick“

Arbeit trifft Feierabend, Büro trifft Terrasse, Wissen trifft Inspiration. Was nach Gegensätzen klingt, entpuppte sich am Montagabend… mehr


Arbeit in Zukunft – Ein Gastbeitrag von Holm Friebe (Teil 3: Was sein wird)

Aufmüpfig, arrogant und verweichlicht oder kreativ, effizient und produktiv? Über die Generation Y und ihre Rolle in… mehr


Wir sind die Generation Y

Die Generation der zwischen 1981 und 1995 Geborenen – in Zahlen, Fakten und Bildern. mehr


Der Mindestlohn kommt – auch für Praktikanten

Landesbeauftragter NRW des Bundesverband Deutsche Startups und Mitglied der Tarifkommission des IGZ Wir freuen uns über… mehr


Kind UND Karriere, bitte!

Embrace-Studie: Junge Berufseinsteiger sorgen für einen radikalen Wertewandel am Arbeitsmarkt.. Für die allermeisten der deutschen Studenten… mehr


Arbeit in Zukunft – Ein Gastbeitrag von Holm Friebe (Teil 1)

Aufmüpfig, arrogant und verweichlicht oder kreativ, effizient und produktiv? Über die Generation Y und ihre Rolle in… mehr


„Google, bitte stell mich ein!“

Die sechs lustigsten Bewerbungsvideos im Netz Zusammengestellt und kommentiert von Maria Huber Sie robben im… mehr


Die Do’s und Don’ts im Bewerbungsgespräch

HR-Experte Stephan Dahrendorf Was junge Jobsucher beim Termin mit dem Personalchef tun sollten – und… mehr


Gar nicht heftig: Das Medienverhalten der Generation Y

© Les Cunliffe - Fotolia.com

Trotz Buzzfeed und Co.: Wichtige Informationen suchen junge Berufstätige nach wie vor bei den traditionellen Medienmarken - hauptsächlich aber aus Mangel an Alternativen mehr