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Fundstücke

Weg mit den Hierarchien!

Immer mehr Beschäftigte in Deutschland wünschen sich weniger starre Führungs- und Leitungsebenen – dafür fordern sie flache Hierarchien. Wie Zeit Online berichtet, hat eine aktuelle Kienbaum-Studie ermittelt, dass 80 Prozent der Fachkräfte lieber eigenverantwortlich arbeiten. Den Chef aber ganz abschaffen, wollen aber nur die wenigsten. Das Stichwort lautet: Indirekte Steuerung. Zielvorgaben werden weiterhin von oben gesetzt, die Erreichung liegt jedoch in den Händen der Mitarbeiter. Die stärkere Einbeziehung der Mitarbeiter soll die Zufriedenheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz steigern. Eine weitere Folge ist jedoch oft ein Mittelmanagement ohne Befugnisse. Zeit Online fragt sich deswegen, ist dies immer sinnvoll? Eine Antwort erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

www.zeit.de/karriere


Klatschtanten aufgepasst: Tratsch im Büro ist erwünscht!

Ist Sabine schwanger? Hat Sören was mit Carolin? Niemand ist davor sicher – Klatsch gibt es in jedem Büro. Wird man Objekt der Gerüchteküche, kann dies verletzend und ausgrenzend wirken. Aber Klatsch kann auch in stressigen Situationen helfen, um Druck abzulassen und sich von den eher langweiligen Routineaufgaben abzulenken. Wie KarriereSpiegel berichtet ist Tratschen wichtig fürs Team, denn das Reden über Dritte schweißt zusammen. Dabei werden Werte und Normen ausgehandelt, die vom Team akzeptiert werden. Dennoch gilt: die Grenze zwischen Klatsch und Mobbing ist schmal. In unserem Fundstück des Tages finden sich deswegen fünf hilfreiche Tipps für einen souveränen Umgang mit Klatsch und Tratsch.

spiegel.de


„Das Arbeitsrecht ist keinesfalls auf Arbeiten 4.0 ausgerichtet.“

Rigide 48-Stunden-Wochen, Höchstarbeitszeiten von zehn Stunden pro Tag und die Aufzeichnungspflicht der Arbeitgeber beim Überschreiten der Richtlinien bedeuten das Gegenteil von selbstbestimmter Arbeit und Flexibilität.

Im Interview mit der Haufe Online-Redaktion postuliert Prof. Martin Kessler von der Universität Köln, dass neue moderne Arbeitsformen von den starren Strukturen des Arbeitsrechts nicht sachgerecht erfasst werden. Insbesondere das Arbeitszeitgesetz in Bezug auf Höchstarbeitszeit oder Ruhezeit genügt den Anforderungen bislang nicht. Dabei geht es Prof. Henssler nicht um die Abschaffung der Höchstarbeitszeit, sondern um eine stärkere branchen- und tätigkeitsbezogene Öffnung. Man sollte darauf vertrauen, dass Arbeitnehmer autonom bestimmen können, welche Arbeitszeiten in der jeweiligen Situation angemessen sind. Welche weiteren Veränderungen des Arbeitsrechts Prof. Henssler für eine Arbeit 4.0 fordert, erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

www.haufe.de


Geheimrezept „Glückliche Mitarbeiter“: Erster Aktienfond nutzt Mitarbeiterzufriedenheit

Glücklich – zufrieden – und produktiv! Auf diese Faktoren setzt der neue ESG-Themenfond „Sycomore Happy@Work“ von der französischen Fondsgesellschaft Sycomore Asset Management. Kriterien wie Work-Life-Balance, Gewinnbeteiligungen und Weiterbildungen ziehen demnach die besten Mitarbeiter an und liefern Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile – und tragen folglich zum Unternehmenserfolg bei. Sycomore sieht darin ein Megatrend und eine Nische, die im Investmentuniversum bisher kaum beachtet wurde.

Wie AssCompact berichtet, ist der Fond ab sofort zum öffentlichen Vertrieb in Deutschland zugelassen und berücksichtigt bei der Auswahl von Unternehmen insbesondere Kriterien, die die Mitarbeiterzufriedenheit betreffen. Über eine disziplinierte Fundamentalanalyse in Kombination mit einer ESG-Analyse werden soziale Dimensionen vorrangig betrachtet. Zudem wird die Einschätzung von Experten, Personalchefs und Mitarbeiter miteinbezogen.

Mehr über Investitionen in’s „(Geld-)Glück“ erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

asscompact.de


„Führung von morgen“: Empathisch, kooperativ und vertrauensbasiert

Die Generation Y hält die Arbeitswelt in Atem: flexible Arbeitszeitmodelle, lebensphasenorientierte Personalpolitik und neue Führungskonzepte – so sehen die neuen Herausforderungen für Führungskräfte von heute aus. Julia Kümper, Teilnehmerin am XING New Work Award 2017 und bekennende „System-Rebellin“ bei Match-Watch, spricht im Interview mit Arbeits-abc.de über die Umbruchstimmung der Arbeitswelt und neue Führungsstile. Als typische Vertreterin der Generation Y fordert sie eine Win-Win-Situation für beide Seiten – um einerseits Arbeitgeberattraktivität und andererseits zukunftsfähige Unternehmen zu garantieren. Dennoch ist Kümper positiv gestimmt und überzeugt, „dass Generationenkonflikte immer zu Veränderungen im Führungsstil geführt haben“. Neben klare Visionen und Strategien spielt insbesondere Empathie der Führungskräfte eine wichtige Rolle – denn nur dann kann die Führungskraft das richtige Maß an Eigenverantwortung und Strukturvorgabe für den einzelnen Mitarbeiter finden. Welche weiteren Aspekte neue Führungskonzepte auszeichnen, erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

www.arbeits-abc.de


Experiment: E-Mail-Signaturen-Tausch unter Mann und Frau

Wie einen „Gang durch die Hölle“ – So habe Martin R. Schneider ein zweiwöchiges Experiment beschrieben, bei dem er die E-Mail Signaturen mit einer Arbeitskollegin tauschte – t3n berichtet in einem aktuellen Artikel. Dass es überhaupt zu diesem Experiment kam, sei reiner Zufall gewesen:  Schneider habe versehentlich  im Namen seiner Kollegin Nicole Pieri eine Mail an einen Kunden verschickt, der daraufhin – mit der Annahme, dass er mit einer Frau kommuniziere – alles andere als höflich antwortete. Die herablassende Antwort des Kunden nahmen Pieri und Schneider als Anstoß für ihr Experiment. Die darauf folgenden zwei Wochen haben ihnen gezeigt wie die Gleichberechtigung im Arbeitsalltag aussehe: Während Pieri die produktivsten 14 Tage ihres Lebens hatte, klagte Schneider via Twitter über die Diskriminierung, die ihm widerfahren ist. Mehr zu dem erschreckenden Experiment lesen Sie in unserem Fundstück des Tages!

t3n.de


Gleichberechtigung: Frauen bleiben oft finanziell abhängig

„Jung, weiblich und finanziell eigenständig“ titelt Zeit ONLINE in einem aktuellen Artikel und spielt damit auf den Wunsch von 96 Prozent der Frauen in Deutschland an. Die Realität hinsichtlich der wirtschaftlichen Unabhängigkeit von Frauen (von Partnern oder vom Staat) sehe jedoch gänzlich anders aus. Grund dafür sei, dass Frauen in Deutschland im Jahr 2016 21 Prozent weniger Gehalt verdienen als Männer. Und auch wenn dieser Wert über den durchschnittlichen 16,7 Prozent der EU-Mitgliedstaaten liege, reiche der Verdienst bei rund einem Drittel der beschäftigten Frauen in Deutschland nicht aus, um ihre unmittelbare Existenz in einem Monat abzudecken. In Zukunft werde sich diese Zahl sogar verdoppeln. Warum neben einer besseren Information junger Frauen und gesetzlichen Rahmenbedingungen auch ein gesellschaftliches Umdenken zwingend notwendig ist, um die Gleichberechtigung in Deutschland voranzutreiben, erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

zeit.de


Arbeiten Sie noch, oder leben Sie schon?

200 Arbeitsstunden – Das ist die durchschnittliche Zeit, die Konzernangestellte im Schnitt jährlich in Besprechungen verbringen. Was das Ganze noch schlimmer macht ist, dass viele Konferenzräume heutzutage immer noch genau so trist eingerichtet sind wie Wartezimmer beim Arzt. Dass Konferenzräume aber auch anders aussehen können, zeigt eine aktuelle Fotoreihe auf Spiegel Online. Google, Soundcloud und Co. machen es vor: Ob im Kaminzimmer, auf der Dachterrasse oder in Wohnzimmer-Atmosphäre, die Arbeitsumgebung dieser Unternehmen haben kaum noch etwas mit klassischen Konferenzräumen gemeinsam. Und das habe sogar einen Grund – Denn wie Psychologen der Universität Hohenheim und Bauphysiker der Universität Stuttgart bewiesen haben sollen, werde Kreativität durch farbige Akzente und  dämmriges Licht im Raum gefördert. Unser Fundstück des Tages!

spiegel.de


Schluss mit Eigentlich: Geschichten von „Queraufsteigern“

Eigentlich wolltest du doch etwas ganz anderes machen. Etwas was dir im Blut liegt. Etwas was dir wirklich Spaß bringt. Oder etwas was dich erfüllt. Die Reihe „Queraufsteiger“ des Spiegel-Jugendportals Bento stellt Menschen vor, die Schluss gemacht haben mit eben diesem „Eigentlich“ und sich getraut haben, noch mal von vorne anzufangen. In dem aktuellsten Teil der Reihe erzählt Nadine, wie ihr nach einer 3 jährigen Ausbildung zur Grafikdesignerin und 6 Jahren Arbeit in Agenturen irgendwann kein Grund mehr einfiel, weshalb sie noch weiter als Grafikerin arbeiten sollte. Und so entschied sie sich für einen Neuanfang. Gegen 40 weitere unglückliche Jahre im gleichen Job und für den Job als Erzieherin, indem sie „zwar weniger verdiene, aber viel mehr zurückbekomme.“ Das gesamte Interview lesen Sie in unserem Fundstück des Tages!

bento.de


Karriere: Sind Marathonläufer erfolgreicher?

Marathon – Das sind stolze 42,195 Kilometer. An diese läuferische Königsdisziplin wagt sich nur etwa jeder 600. Deutsche. Wie die FAZ in ihrer Kolumne „Nine to five“ berichtet, sieht diese Statistik unter Führungskräften jedoch gänzlich anders aus: Denn in den Führungsetagen bezwinge jeder zehnte Manager regelmäßig die Marathondistanz. So zum Beispiel Bahn-Vorstand Rüdiger Grube, Opel-Boss Karl-Thomas Neumann sowie Ex-Commerzbank-Chef Martin Blessing. Grund dafür sei, dass sich High-Performer neben den beruflichen auch „andere Ziele stecken müssen, um mit ihren eigenen Ambitionen Schritt halten zu können“, so die FAZ. Aber Obacht: Die Elitenertüchtigung verkomme langsam aber sicher zu einer Breitensportart, sodass sich die Konzernchefs und Vorstandsvorsitzenden künftig etwas Neues einfallen lassen müssen, um sich vor dem „einfachen Fußvolk“ zu beweisen….vielleicht mit einem Ironman? Unser Fundstück des Tages!

faz.net


Zwölf Trümpfe fürs Bewerbungsgespräch

„Tipps für Bewerbungsgespräche geistern durchs Netz wie Langzeit-Praktikanten durch Berliner Startup-Klitschen“, schreibt das manager magazin in einem aktuellen Beitrag und gibt genau aus diesem Grund zwölf Tipps, die Sie mit Sicherheit noch nie ausprobiert haben. Unter dem Motto „Make Bewerbungen great again“ rät das Wirtschaftsmagazin beispielsweise dazu während des Bewerbungsgesprächs regelmäßig den Bizeps anzuspannen, denn „Power-Posen“ seien hilfreich…so sagen es zumindest Studien. Und auch Humor komme immer gut. So solle man auf die Frage, wie man sich am besten mit drei Worten beschreibe mit „Kann sehr gut zählen“ antworten und ein ausgiebiges Zwinkern hinterherschieben. Auch wenn nicht ganz ernst gemeint, lohnt sich das Durchklicken allemal. Unser FUNdstück zum Wochenende! ;-)

manager-magazin.de


Studie hinterfragt „Schönheitsprämien“ im Job

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Aussehen und der Höhe des Gehalts? Das besagt zumindest die seit Jahren vorherrschende These der sogenannten „Schönheitsprämie“, nach der sich gutes Aussehen mit barer Münze im Job auszahle. Wie das Handelsblatt in einem aktuellen Artikel berichtet, wird diese These nun jedoch von einer Studie hinterfragt: Denn Satoshi Kanazawa von der London School of Economics und Mary Still von der University of Massachusetts im „Journal of Business and Psychology“ behaupten, dass oftmals sogar die am wenigsten attraktiven Menschen mehr als besser aussehende verdienen. Was hinter der Studie steckt und warum Sie bei Experten auf massive Kritik stößt, erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

handelsblatt.com