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Das New Work Themen-Portal.

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Fundstücke

„Entwurzelung“ im Office

Immer öfter hört man von sogenannten Büronomaden – jene Mitarbeiter ohne einen festen Arbeitsplatz.  Täglich suchen sie sich einen neuen Arbeitsplatz. Dieses Konzept sei, laut einem aktuellen Artikel der Frankfurter Allgemeinen, nun auch immer mehr in gestandenen Unternehmen zu finden. So beispielsweise auch im Europa-Hauptquartier von Microsoft. Traditionelle Bürolandschaften mit fester Sitzplatzordnung gäbe es hier nicht mehr. Laut Microsoft „verhindere [dies] das Silo-Denken und fördere den Austausch“. Betriebswirte und Workplace-Manager seien allerdings überzeugt, dass dieser Wandel finanzielle Hintergründe habe. Unternehmen würden durch offene Bürolandschaften bis zu 60 Prozent der bisherigen Kosten sparen. Verbunden sei dies mit stark polarisierenden  Meinungsbildern: Viele seien der Meinung, dass dieses Konzept eine sozialere Umgebung schafft. Andere wiederum würden den mangelnden individuell gestaltbaren Raum kritisieren, denn dieser fördere, laut einer Studie des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation, die Zufriedenheit der Mitarbeit. Alle Details dieses Trends und den damit verbundenen Konsequenzen, können Sie in unserem heutigen Fundstück lesen.

faz.net


Drohnen gegen extreme Arbeitsbelastung

Sie sammeln mehr als 80 Stunden Überstunden im Monat. Sie überarbeiten sich maßlos und sind am Ende ihrer Kräfte. In Japan sei dies die erschreckende Realität. Ein aktueller Artikel auf Spiegel Online berichtet von einer innovativen Idee, die dieser extremen Arbeitskultur entgegenwirken möchte. Mit Hilfe einer Drohne sollen Mitarbeiter daran gehindert werden, Überstunden zu machen. Die Dringlichkeit einer solchen Lösung wird klar, wenn man sich einige Statistiken anschaut. Unter anderem hätten 93 Fälle von Überarbeitung in 2015 Selbstmord oder versuchten Suizid zur Folge gehabt. Das schottische Lied „Auld Lang Syne“, in Deutsch „Nehmt Abschied, Brüder“, sei in japanischen Supermärkten ein Zeichen dafür, dass bald geschlossen wird. Nun solle dieses Lied in Büros über eine Drohne signalisieren, dass Feierabend ist. Die Drohne ist momentan noch in der Entwicklungsphase, stößt aber bereits auf Kritik. Diese Kritikpunkte und alternative Lösungsansätze lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

spiegel.de


Auf Weltreise für die Arbeitswelt von morgen

Pim de Morree und Joost Minnaar bezeichnen sich selbst als „Corporate Rebels“ und reisen um die Welt auf der Suche nach Unternehmen, die die Arbeitswelt revolutionieren. Im Interview mit der Tageszeitung „Der Bund“ erzählen die beiden Rebellen von ihrem Werdegang und Ihren Zielen. Frustriert von Vorschriften und Kontrollmechanismen ihrer ursprünglichen Berufe, haben die beiden Holländer gekündigt und sich dafür entschieden, auf die Suche nach dem zu gehen, was sie sich selbst im Beruf gewünscht hätten. Dies seien all jene Unternehmen, die es Ihren Mitarbeitern erlauben, Verantwortung zu übernehmen und insofern Vertrauen in diese stecken, als das diese ihre Arbeitsweise flexibel gestalten können. So sei es möglich, die Mitarbeitermotivation und in Folge die Produktivität zu steigern. Um ihre Erkenntnisse und Erfahrungen zu teilen und bestmöglich zu etablieren und „Best-Practice-Geschichten“ zu sammeln, seien die beiden Überflieger mit Vorträgen und Workshops auf der ganzen Welt unterwegs. Mit welchen Unternehmen die beiden hierbei unter anderem in Kontakt gekommen sind, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

derbund.ch


1067 Euro für Ihre Weiterbildung

Wer im Zeitalter der Digitalisierung auf dem Laufenden bleiben möchte, hat heutzutage viele Möglichkeiten sich digital weiterzubilden. Dieses Angebot nutzen auch Unternehmen regelmäßig. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet in einem aktuellen Artikel von einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Diese Studie zeige diverse Werte der Weiterbildungsmaßnahmen deutscher Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf. So würden Betriebe pro Mitarbeiter knapp 1067 Euro in 17 Stunden Weiterbildung im Jahr investieren. Hierbei stehe das Thema Digitalisierung klar im Vordergrund: Sowohl Weiterbildungsformate, als auch Inhalte werden zunehmend digitaler. Videos und Online-Kurse seien ein praktisches Mittel, welches sich, laut IW-Wissenschaftlerin Susanne Seyda, „leicht in den Arbeitsalltag integrieren lässt“. Welche Unterschiede hier zwischen kleinen, mittleren und großen Unternehmen festgestellt werden konnten, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

faz.net


Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Chef?

Deutsche Arbeitnehmer werden zunehmend unzufriedener mit ihren Führungskräften. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Mitarbeiter-Bewertungsplattform Kununu. Die Analyse basiert auf über 300.000 Bewertungen, die in den letzten 12 Monaten von deutschen Arbeitnehmern abgegeben wurden. Die Kategorie „Vorgesetztenverhalten“ zeige hier eine marginale Verschlechterung zu den Werten des Vorjahres auf. Auf einer Skala von 1-5, erziele diese Kategorie eine 3,15 – im Vorjahr habe die Bewertung bei 3,19 gelegen. Je nach Branche und Bundesland gebe es weitere Unterschiede: Branchen im Bereich Beratung, Consulting, Internet, Multimedia und Personal seien insgesamt zufriedener als beispielsweise die Banken- und Textilbranche. Außerdem sei Berlin im Vergleich zum Vorjahr um ganze neun Plätze gestiegen und teile sich nun zusammen mit Hamburg den ersten Platz. Auffällig sei, dass vor allem östliche Bundesländer unzufriedener mit ihren Führungskräften zu seinen scheinen. Alle Ergebnisse dieser aussagekräftigen Analyse können Sie in unserem heutigen Fundstück lesen.

kununu.com


Mieten Sie sich Ihren Schreibtisch

Und das für satte 350€ im Monat. Der Wandel der Bürokultur hin zu den unterschiedlichsten Formen der Arbeit. In einem aktuellen Artikel der Frankfurter Allgemeinen erzählt Autorin Corinna Budras von ihrem Selbstversuch im „Wework“ Coworking Space am Potsdamer Platz. Ähnlich wie die klassischen Büroräume eines Unternehmens, biete der Coworking Space einen Raum mit Schreibtischen, Telefonecken, Konferenzräumen und Rückzugsorten. Nutzen würden diese vor allem Start-ups und Freelancer – aber auch für Einzelpersonen seien diese Räume eine Alternative für das HomeOffice. Abgesehen vom Arbeiten sei Coworking außerdem eine gute Gelegenheit Kontakte zu knüpfen und zu Netzwerken. Die Preise variieren: Zur Verfügung würden feste Arbeitsplätze, einfache Sitzplätze oder eigene Büroeinheiten stehen. Was diese kosten, wie die Räume aussehen und wie der erste Arbeitstag der Autorin Budras im Coworking Space aussah, können Sie in unserem heutigen Fundstück nachlesen.

faz.net


Dienstwagen für Berufseinsteiger?

Flexible Arbeitszeiten, Freizeitmöglichkeiten und Gehaltserhöhungen müssen nicht immer abhängig von Ihrem Arbeitgeber sein. Mit ein bisschen Verhandlungsgeschick könnten diese nämlich auch in den traditionelleren Unternehmen in Anspruch genommen werden. In einem aktuellen Artikel der Süddeutschen Zeitung werden Verhandlungsspielräume in der Arbeitswelt beschrieben. Besonders in Berufen mit akutem Fachkräftemangel seien Wünsche wie kostenlose Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeiten und Freizeitmodelle keine Wunschvorstellung mehr. Pflege-, Erzieher- und Handwerksjobs seien unter anderem vom akuten Fachkräftemangel betroffen. Der „Wandel des Arbeitsmarkts durch den Fachkräftemangel“ sorge abgesehen von höheren Gehältern zu außergewöhnlichen Angeboten und Privilegien, die Arbeitgeber attraktiver machen sollen. Selbst für Berufseinsteiger seien Chancen auf Vorteile groß – vor allem wenn diese direkt im Anschluss an das Vorstellungsgespräch danach fragen würden. Mehr dazu lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

sueddeutsche.de


Nicht Sie finden Ihren Job, Ihr Job findet Sie

Klingt merkwürdig, ist in unserer heutigen Arbeitswelt aber oftmals die Realität. Reverse Recruiting nennt sich dieser Recruitingansatz. Im Interview mit Saatkorn erzählt Gründer Frank Geßner das Konzept von 4scotty, eine Plattform, auf der IT-Experten auf Basis ihrer Qualifikationen und Jobvorstellungen Jobangebote von Unternehmen erhalten. Die erhöhte Transparenz im IT-fokussierten verkürze so den Einstellungsprozess sowohl für Arbeitnehmer- als auch Arbeitgeber. Studien des Forschungszentrums für Informatik (FZI) seien Beleg dafür, dass Reverse Recruiting in der IT wirksam ist. Im Vergleich zu anderen Modellen halbiere sich die Zeit bis zur Besetzung einer Stelle teilweise. Wie das Reverse Recruiting genau funktioniert und für welche Berufsgruppen es außerdem geeignet ist lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

saatkorn.com


Das Erfolgsrezept für Bewerbungen in der Schweiz

Auslandserfahrungen sind so wertvoll wie nie: Sprachreisen, Gap Years und Auslandssemester begleiten viele Menschen durch ihre jungen Jahre. Für so manch einen geht’s auch im Beruf weiter ins Ausland. In einem aktuellen Artikel von Spiegel Online gibt es Tipps zum Bewerbungsverfahren der Schweizer. Formalitäten, die für die Deutschen oft Gang und Gebe sind, würden in der Schweiz oftmals anders behandelt werden. Das gehe los im Anschreiben: Im Anschluss an eine persönliche Anrede würde weder Komma, noch Doppelpunkt gesetzt werden. Ohne jegliche Satzzeichen fahre man in der nächsten Zeile groß fort. Titel wie MA oder Dipl.-Ing. seien im Lebenslauf nicht empfehlenswert, da sie oft als Selbstdarstellung und Arroganz interpretiert werden würden. Was Schweizer Personaler nicht sehen wollen sei unter anderem die Ansprache in Schwyzerdütsch. Das „Grüezi“ müsse man sich da wohl doch verkneifen. Worauf Sie in der Bewerbung bei schweizerischen Unternehmen noch achten sollten, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

spiegel.de


Weg von Monostrukturen

Wenn dutzende Male am Tag Mitarbeiter in Ihrem Einzelbüro vorbeischauen, sollten Sie es vielleicht in Betracht ziehen in einem Großraumbüro zu arbeiten. Arbeitsforscher Udo-Ernst Haner erzählt im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von den Vor- und Nachteilen der Einzel- und Großraumbüros. Da das Sinnbild eines Großraumbüros oftmals noch negative Konnotationen hervorruft, erklärt Haner, wie diese in der modernen Arbeitswelt aussehen müssten. Die Arbeitsumgebung vor einigen Jahren sei stark darauf ausgelegt gewesen, genügend Arbeitsplätze in begrenztem Raum und Budget zu schaffen. In der heutigen Welt sei dies anders: Mitarbeitern solle die Chance auf mehr autonomes Arbeiten gegeben und innovationsorientierte und flexible Arbeit gefördert werden. Letztendlich seien der Aufbau und die Gestaltung eines Großraumbüros stark abhängig von der Unternehmenskultur und Arbeitsweise. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

faz.net


Mehr Chefinnen im Osten

Frauen in Führungspositionen sind in der Arbeitswelt Symbol für Fortschritt und Geschlechtergleichheit. Chefetagen sind dennoch nach wie vor geprägt von Männern. In einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wird eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) beschrieben, welche Licht auf die aktuelle Lage der Situation wirft. Allgemein seien weibliche Chefinnen in Ostdeutschland weiter verbreitet als im Westen. 48 Prozent der in der Privatwirtschaft angestellten Frauen seien Teil der Führungsebene, wohingegen dieser Anteil im Westen bei knapp 43 Prozent liege. Auch gebe es deutliche Unterschiede zwischen den Branchen: Besonders in der Gesundheits- und Erziehungsbranche würden Frauen die zweite Chefebene eher dominieren als Männer. Die erste Chefetage sei hier allerdings dennoch stark von den wenigen Männern in der Branche besetzt. Wie es mit dem Frauenanteil in Chefebenen in anderen Branchen aussieht und wie sich Ostdeutschland im Vergleich zu Westdeutschland schlägt, lesen Sie in unserem Fundstück von heute.

faz.net


Soziale Medien unterstützen Jobsuchende

Welche Ressourcen nutzen Sie bei der Jobsuche? Hätten Sie gedacht, dass soziale Medien wie Facebook und YouTube auf der Suche nach einem Job mit am häufigsten genutzt werden? Das bestätigt eine aktuelle Studie der Orizon GmbH. Neben herkömmlichen Jobsuche-Plattformen, wie etwa das Jobportal der Arbeitsagentur, seien soziale Medien ein immer weiter wachsendes Medium, auch für Personalabteilungen. So haben, laut Pressemitteilung, 59 Prozent der knapp 2000 Befragten angegeben, Facebook bei der aktiven Jobsuche zu nutzen. 35 Prozent hätten XING und 26 Prozent Google+ angegeben. Diese Werte seien dennoch stark abhängig von Altersgruppen. So würden Nutzer zwischen 18 und 39 Jahren den Weg über soziale Netzwerke eher verfolgen, als über 60-Jährige. Dennoch sind die Ergebnisse dieser Studie möglicherweise ein gutes Zeichen dafür, dass digitale Employer Branding Maßnahmen ihre Wirkung zeigen. Weitere Informationen und Werte zu dieser Studie können Sie in unserem heutigen Fundstück nachlesen.

orizon.de