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Fundstücke

Neue Podcast Serie „New Work“

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel und die zunehmende Digitalisierung ist nur ein Grund dafür, dass das Thema „New Work“ in den letzten Monaten zunehmend in die Schlagzeilen geriet und es rund um dieses spannende Thema immer mehr zu lesen gab. Dass es jetzt auch noch etwas zum Wandel der Arbeitswelt auf die Ohren gibt, ist Deuschlandradio Kultur und New-Work-Expertin Inga Höltmann zu verdanken. Denn seit vergangenem Freitag greift Höltmann genau dieses Thema in ihrer neuen Podcast Serie „New Work“ auf und lädt nun für 10 Wochen Unternehmer und Vordenker ins Studio ein mit denen sie interessante Aspekte des Themas beleuchtet. Wir freuen uns schon auf die nächste Folge, die am kommenden Freitag um 12:00 Uhr erscheinen wird. Unser sehr hörenswertes Fundstück des Tages!

deutschlandradiokultur.de


Arbeitstrends 2017

Ein Jahr, 365 Tage – das bedeutet viel Zeit für neue Arbeitstrends sich zu etablieren und durchzusetzen. Auf arbeits-abc listet Mirijam Franke die vielversprechendsten Trends für das Jahr 2017 auf. So stehe das neue Jahr beispielsweise ganz im Sinne der „Working-Remotely“-Bewegung. Zum einen werde weiter verstärkt der Fokus auf flexible Arbeitszeitmodelle gelegt, zum anderen werde aber auch das digitale Nomadentum, bei dem die sieben Sachen gepackt werden und der Arbeitsstandort keine Rolle mehr spielt, ein immer festerer Bestandteil der Arbeitswelt von morgen. Welch‘ andere Trends das Jahr 2017 für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bereit hält, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

arbeits-abc.de


„I don’t like you“ – wie man sich trotzdem miteinander arrangieren kann

Man kann nicht jeden mögen, das liegt auf der Hand. Während man sich mit manchen Menschen sofort versteht, auf einer Wellenlänge ist und sich einfach sympathisch findet, gibt es andere mit denen es einfach zum Haare raufen ist und sie einen langsam aber sicher in den Wahnsinn treiben. Auf ze.tt gibt Jessica Wagener Tipps, wie man auch mit Menschen klarkommt, die man prinzipiell nicht so gerne leiden kann. So helfe es beispielsweise zunächst einmal zu akzeptieren, dass man  nicht jede/n mögen kann und auch nicht muss. Darüber hinaus sei es nützlich den Grund für die Abneigung zu hinterfragen, sich selbst zu analysieren und trotz einer nicht vorhandenen Sympathie versuchen Gemeinsamkeiten zu finden.  Welche Dinge noch dabei helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich nicht über die andere Person aufzuregen, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

ze.tt


Schluss mit eintönigen Konferenzräumen!

Das dachten sich auch die schwedischen Unternehmensberater Julian Jost und Jan Hoffmann-Keining, die sich laut einem aktuellen Artikel von faz.net an den uninspirierten Räumlichkeiten großer Konzerne und Businesshotels sattgesehen hatten. Die Lösung: Spacebase. Das 2014 von den jungen Schweden gegründete Unternehmen mit Sitz in Berlin bietet mittlerweile in 30 Städten und 12 Ländern über 2.000 individuelle Meeting-Räume zum Buchen an –und das in Sekundenschnelle. Inspiriert wurden die Gründer hierbei durch die kreative Arbeitsatmosphäre von innovativen, räumlich jedoch oft begrenzten Start-Ups.  Warum es jedoch gerade die konservativen Unternehmen sind, die das Angebot von Spacebase wahrnehmen, erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

faz.net


Durchstarten! 10 Karrieretipps fürs neue Jahr

Neues Jahr, neue Vorsätze – Oftmals sind sie jedoch genau so schnell wieder vergessen, wie sie gemacht sind. Damit es in diesem Jahr nun wirklich einmal klappt die Vorsätze auch umzusetzen, hat t3n in einem aktuellen Artikel 10 Tipps zusammengetragen, die dabei helfen die beruflichen Ziele langfristig anzugehen und auch zu erreichen. So sei beispielsweise eine genaue Analyse der jetzigen beruflichen Situation, mehr Selbstbewusstsein sowie stärkeres Netzwerken essentiell, um 2017 im Job durchzustarten. Doch das ist längst nicht alles! Lesen Sie alle ausführlichen Tipps in unserem Fundstück des Tages!

t3n.de


Best of kununu: „Come in and burn out“

Was sich im Bewerbungsgespräch meist noch so vielversprechend anhörte, entpuppt sich öfter mal als das komplette Gegenteil und kann sich für die Firmen schnell rächen. Denn wie der KarriereSPIEGEL in einem aktuellen Artikel berichtet, nehmen die Mitarbeiter auf Arbeitgeber- Bewertungsportalen wie kununu kein Blatt vor den Mund. Vom „Betriebsklima wie in der Wüste Gobi“ bis hin zur Arbeit mit „Affen“ und dem Anti-Werbeslogan „Come in and burn out“ listet der Karriere Spiegel die lustigsten und schonungslosesten Einblicke in das Arbeitsleben verschiedenster Angestellter auf, die sich „stellenweise wie aus einem ‘Stromberg‘-Drehbuch“ lesen. Unser Fundstück des Tages!

spiegel.de


Coworking auf den Kanarischen Inseln

„Die Zukunft der Arbeit liegt in der Ortsunabhängigkeit“, postuliert Spiegel Online in einem aktuellen Artikel, der zeigt warum es immer mehr digitale Nomaden auf die Kanaren zieht. So habe es beispielweise den 25-jährigen italienischen Webentwickler Massimiliano im August auf die Insel gezogen, wo er nun bei Elektromusik, Graffiti, kunterbunten Sofas und Surf-Deko im Gemeinschaftsbüro „Coworking Canary Islands“ arbeitet. Denn alles was Massimiliano zum Geldverdienen braucht, sei ein Smartphone und ein Laptop. Und damit sei er längst kein Einzelfall mehr. Warum die Kanarischen Inseln für Freiberufler so interessant seien, liege auf der Hand: Das Wetter, die gute Erreichbarkeit und die niedrigen Lebenshaltungskosten seien schließlich die gleichen Gründe, die seit Jahrzehnten Pauschalurlauber und Rentner anziehen. Sehr lesenswert – Unser Fundstück des Tages!

spiegel.de


Immer erreichbar – auch an Feiertagen?

Mal im Ernst: Wie oft haben Sie Ihre Dienstmails über die Feiertage gecheckt? Hoffentlich nicht zu häufig… Dass es für die Beschäftigten von rund 60 Prozent aller Unternehmen Deutschlands zumindest möglich wäre, auf das Firmennetzwerk auch von unterwegs oder auch vom Weihnachtsbaum aus zuzugreifen, zeigt Spiegel Online in einem aktuellen Artikel mit dem Verweis auf eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes. Demnach ermöglichen 80 Prozent dieser Unternehmen den Zugang zum E-Mail-Postfach und bei knapp der Hälfte (44 Prozent) können  Mitarbeiter sogar Firmendokumente bearbeiten. Falls Sie nicht zu den „Glücklichen“ gehören, die in den Genuss eines solchen Zugangs kommen: Auch nicht schlimm – Schalten Sie ruhig mal ab! ;-) Unser Fundstück des Tages!

spiegel.de


Ineffizienter Meeting-Wahnsinn

Fast jeder kennt es: Ein Meeting-Marathon jagt den nächsten und man kommt vor lauter Besprechungen kaum noch zur eigentlichen Arbeit. Noch schlimmer ist es, wenn bei all den Meetings noch nicht einmal etwas dabei rumkommt. Ein aktueller Artikel auf Zeit ONLINE zeigt, wie viel Zeit uns tatsächlich durch solch unproduktive Meetings verloren geht. Eine Analyse des Marktforschungsinstituts Harris im Auftrag des kalifornischen Softwareanbieter Clarizen habe ergeben, dass Beschäftigte weltweit im Schnitt 4,5 Stunden pro Woche durch Meetings verlieren. Glaube man der Studie, sind es für Führungskräfte sogar noch einmal 4,6 unproduktive Stunden mehr, da sie mit der Vor- und Nachbereitung beschäftigt seien. Das macht in Summe mehr als einen ganzen Arbeitstag, den Führungskräfte durchschnittlich pro Woche verlieren. Das Gute: Der Artikel gibt auch Tipps für produktivere Meetings. Unser Fundstück des Tags!

zeit.de


Büro-Knigge: 10 No-Gos im Büroalltag

„Wer den sogenannten Büro-Knigge nicht beherrscht, katapultiert sich schneller ins Karriere-Aus als man ‚Entschuldigung‘ sagen kann“ warnt das arbeits-abc in einem aktuellen Artikel. Besonders fatal sei, dass die Fettnäpfchen im Job an jeder Ecke lauern. Damit Sie sicher durch das „Minenfeld“ Büroalltag kommen, nennt arbeits-abc-Autorin Jessica Fichtel 10 Dinge worauf besonders geachtet werden sollte. Neben „Klassikern“ wie dem falsch geschriebenen Namen und dem ungefragten „Du“, gehören Fichtel zufolge auch verspiegelte Sonnenbrillen im Büro zum absoluten Tabu. Warum Sie auf die Sonnenbrille im Büro verzichten sollten und was noch zu den No-Gos im Büroalltag zählt, erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

arbeits-abc.de


Gehaltsverhandlung: Übertreiben Sie ruhig!

 

Gehaltsverhandlungen sind eine Kunst für sich. Zeit Online verrät in einem aktuellen Artikel einen einfach Trick, der zu einem ordentlich höheren Gehalt führen soll: Witzige Übertreibungen, seien laut einer neuen US-Amerikanischen Studie der Schlüssel zum Erfolg. Und zwar nicht irgendein Witz, sondern einer, „der direkten Bezug zur Gehaltssumme nimmt“, so Zeit Online. So haben Probanden eines Experiments, die mit einer übertriebenen witzigen Bemerkung à la „Ich würde den Job natürlich auch für 100.000 Dollar machen“ die Verhandlung eröffnet haben, im Schnitt 3.000 Dollar mehr Jahresgehalt erhandelt als die Untertreiber. Grund dafür sei die sogenannte Ankertechnik, durch die der Fokus unbewusst auf ein bestimmtes Ergebnis gelenkt werde. Unser Fundstück des Tages!

zeit.de


Studie: Deutsche wollen 30 Stunden Woche

Wie Spiegel Online in einem aktuellen Artikel berichtet wünschen sich deutsche Arbeitnehmer 31,3 Stunden in der Woche zu arbeiten. Das habe eine Umfrage der Körber-Stiftung ergeben, bei der 1701 zufällig ausgewählte Bundesbürger zu ihren Vorstellungen von Arbeit zu ihren Zukunftsaussichten befragt wurden. 31,3 Stunden pro Woche sei zwar der Wunsch, jedoch werde in Realität mehr als 6 Stunden pro Woche mehr gearbeitet (37,6 Stunden). Auch andere Ergebnisse der Studie seien ernüchternd: So zeige sie zum Beispiel, dass sich die meisten Unternehmen weiterhin schwer tun Führungsjobs flexibel zu gestalten. „Es gibt einfach immer noch zu wenige Vorbilder“, erklärt Andreas Geis von der Körber-Stiftung. Na, dann lohnt sich doch ein Besuch bei der New Work Experience im nächsten Jahr ;-) Unser Fundstück des Tages!

spiegel.de