Besser leben. Anders arbeiten.
Das New Work Themen-Portal.

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Fundstücke

Working-Out-Loud: Ein Weg zum interdisziplinären Mindset

Neue Anforderungen an Teams und die Vielschichtigkeit vieler Aufgaben erfordern neue Methoden der Zusammenarbeit. Working-Out-Loud, kurz WOL, ist eine davon. Netzwerk und Wissenstransfer sind beides Schlüsselbegriffe von New Work und genau darum geht es auch bei WOL. Nach dem Grundsatz der „Visible Work“ solle die eigene Arbeit sichtbar gemacht werden. Hierbei sei jedoch nicht die Selbstdarstellung das Ziel, sondern das Schaffen eines Mehrwertes für das Netzwerk. In sogenannten Circles, also einer Art Mini-Netzwerk, werde ein bestimmtes Ziel definiert und wöchentlich in gleicher Konstellation daran gearbeitet. Durch die Diversität des Teams und der hierdurch vereinten Kompetenzen können Circle-Mitglieder voneinander lernen, indem Wissen geteilt werde. Diese Methode werde schon in zahlreichen großen Unternehmen erfolgreich angewendet, könne sich jedoch auch im privaten Umfeld als hilfreich erweisen. Neugierig geworden, WOL selbst auszuprobieren? Dann treten Sie einem passenden Circle bei oder starten Sie Ihren eigenen – im heutigen Fundstück erfahren Sie, wie es geht!

t3n.de


Trial-and-Error: So geht das Lernen der Zukunft

Wie auch in anderen Lebensbereichen, muss in der Bildungsbranche eine Antwort auf die Digitalisierung gefunden werden. Klassische Formen der Wissensvermittlung, die feststehende Inhalte lehren, haben lange Zeit funktioniert. In beruflichen Weiterbildungen lerne man beispielsweise Strategien, auf Facebook effektiv zu werben. Das Dilemma: Die frequentierten Änderungen der Plattform-Logik oder der Algorithmen können dieses Wissen in kürzester Zeit obsolet machen. Simone Ashoff, Gründerin der Good School für digitale Transformation, plädiert daher für die Veränderung des Bildungsprozesses und schlägt das „Vorwärtslernen“ vor. Was gelernt wird, sollte sich nicht an der Vergangenheit orientieren, sondern zukunftsgerichtet sein. Konkret bedeutet das: „Mach was, lern daraus und fang wieder von vorne an: mach was …“. Ziel ist es, Gelerntes schnell umzusetzen und Handlungen folgen zu lassen. Neben den Inhalten müsse auch die Methodik geändert werden. Etwa Design-Thinking, Scrum und Hackathons seien hierbei zielführend. Wie können Unternehmen das lebenslange Lernen ihrer Mitarbeiter fördern und ein innovatives Lernkonzept etablieren? Tipps dazu erhalten Sie in unserem heutigen Fundstück.

manager-magazin.de


Nach der Reise zurück im Job: Was sich nach einem Sabbatical ändert

War der Urlaub zu kurz, der Alltag zu eintönig? Lernkurve im Job zu flach? Zeit für ein Sabbatical. Immer mehr Arbeitnehmer liebäugeln damit, über einen längeren Zeitraum ihren Job an den Nagel zu hängen und in die Welt zu ziehen. Doch hält diese beliebte Form der Auszeit wirklich was sie verspricht und inwiefern erschwert sie den Wiedereinstieg in das ‚normale Leben‘? Ze.tt fragte drei Leute, die vor kurzem von ihrem Abenteuer zurückkehrten und in einem Punkt stimmen alle überein: eine Pause vom Job gebe Raum, eigene Ziele und Prioritäten zu überdenken und neu auszurichten. Wichtig sei es, die Baustellen im Anschluss oder auch schon während des Sabbaticals anzugehen. Dies habe auch bei den Befragten geklappt: Tim beispielsweise kündigte von unterwegs seinen Job und wechselt aus der Bankenwelt in eine komplett neue Branche. Eine andere Erkenntnis sei etwa, dass die Arbeit einen viel zu großen Part des Lebens einnehme und man sich zu wenig auf Freunde und Familie konzentriere. Neugierig geworden? Lassen Sie sich vom heutigen Fundstück inspirieren, vielleicht packen auch Sie bald Ihren Rucksack!

ze.tt


So wird die Bewerbung zum Hingucker

500 Bewerber auf einen Job – wie kann es bei solchen Mengen gelingen, sich von der Masse abzuheben? Ideenreichtum schon in der Bewerbung zu beweisen wird in vielen Branchen immer wichtiger. Vor allem in der Medien- und Werbebranche, aber auch in Tech-Unternehmen ist Kreativität gefragt. Der Grafiker Samuel Profetta beispielsweise gestaltet einen Milchkarton zu einem ansprechenden Bewerbungsprofil, wobei Nährstoffangaben zu seinen Fähigkeiten umfunktioniert werden. Auch andere Jobanwärter lassen sich digitale und analoge Formate einfallen, um die heißersehnte Stelle zu bekommen: eigene Websites, eigens programmierte Spiele, interaktive Videos, Facebook-Bildergalerien oder eine große Poster-Kampagne. Unser heutiges Fundstück bietet eine Sammlung von 15 einzigartigen Ideen zur Inspiration für Ihre Bewerbung.

t3n.de


Ein Büro im Vorzelt – Einblicke in das digitale Nomadenleben

Ein bisschen Arbeiten, aber vor allem die Sonne am Strand genießen – so stellt man sich das Leben der Digitalnomaden vor. Doch ist es wirklich so einfach, ohne feste Strukturen von unterwegs aus zu arbeiten und produktiv zu sein? Karriere.at hat in einem aktuellen Interview bei den Bloggern Melanie und Jürgen nachgefragt, die sich vor einiger Zeit den Traum vom Arbeitsplatz in der Welt erfüllt haben. Mit Reiseblogging und Online-Marketing verdienen sie unter anderem im Vorzelt auf einem Campingplatz ihr Geld. Im Winter in Kapstadt, im Sommer mit dem VW-Bus durch Europa hört sich traumhaft an, ist jedoch auch mit Herausforderungen verbunden. Mit einer geschätzten 60-Stunden Woche sei das Arbeitspensum nicht gerade niedrig. Internetverbindungsprobleme und der oft niedrige Komfort seien weitere Hürden. Trotzdem könne man sich kein anderes Leben mehr vorstellen. Lesen sie das komplette Interview und erfahren Sie, wie man auch im festen Angestelltenverhältnis ein paar Züge des Nomaden-Lebens schaffen kann.

karriere.at


Lachen ist gesund – auch im Unternehmen

Gute Stimmung unter Kollegen macht auch den eintönigsten Job erträglich. Doch nicht in jedem Team geht es lustig zu, weshalb dieses Feld nun professionalisiert ist. In einem aktuellen Interview erklärt Humortrainerin Eva Ullmann, wie sie Managern dabei hilft, eine ausgeprägte Humorkultur im Unternehmen zu etablieren. Wichtig sei vor allem, dass Witze respektvoll bleiben und sich keiner angegriffen fühle. Um den richtigen Ton anzuschlagen, müsse man sich auf den einzelnen Kollegen individuell einstellen und prüfen, was ankomme. Elemente ihrer Workshops seien unter anderem Übungen aus dem Improvisationstheater, wobei es vor allem um Übertreibungen der eigenen Schwächen und Stärken ginge. Das komplette Interview lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

wiwo.de


Startup sucht: Programmierer

IT-Fachkräfte befinden sich in einer komfortablen Situation: sie werden von vielen Unternehmen händeringend gesucht und können sich daher ihren Arbeitsplatz aussuchen. Vor allem Startups haben hierdurch zu kämpfen. Flexible Arbeitsstrukturen, Freiheit im hohen Maße und Zusammenarbeit in jungen, agilen Teams – es gibt viele Gründe, sich für den Job im Jungunternehmen zu entscheiden. Jedoch spielen auch Gehälter eine Rolle, wobei Konzerne in der Regel um einiges mehr zu bieten haben. Richtiges Personal zu finden stelle daher für viele Startups eine Herausforderung dar. Dies bestätigt eine aktuelle Bitkom-Umfrage: In sechs von zehn Startups in Deutschland seien Stellen offen. Im Schnitt hätten sie sogar fünf Arbeitsplätze zu besetzen. Was getan werden muss, um die Personalsituation der jungen Unternehmer zu verbessern, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

t3n.de


Job kündigen: 10 Gründe es endlich zu tun

Ihre Nerven ähneln Drahtseilen und Sie fühlen sich ausgebrannt? Jeder Start in eine neue Arbeitswoche bereitet Ihnen Bauchschmerzen? Job aufgeben oder bleiben – mit dieser Frage werden einige häufig konfrontiert. Oftmals fällt die Entscheidung hier nicht einfach, denn für viele ist Sicherheit das höchste Gut. Auch entstehender Druck durch Familie und soziales Umfeld, aber auch die Angst vor Ungewissem lasse Menschen vor einer Kündigung zurückschrecken. Doch wie sollte man handeln, wenn der Job durch und durch unglücklich macht? Ein aktueller Beitrag auf Arbeits-ABC.de könnte Ihnen bei der Entscheidung helfen. Dieser hat 10 Gründe zusammengetragen, Ihren Job auf der Stelle an den Nagen zu hängen.

Arbeits-ABC.de


„Tu‘ weniger, das aber wie besessen“

Leistung im Job wurde lange Zeit durch viele Arbeits- und Überstunden definiert. Dieser Glaube wird durch zahlreiche Quellen widerlegt. Denn einer wissenschaftlichen Studie zufolge seien Mitarbeiter bei einer Arbeitszeit zwischen 30 und 50 Stunden am produktivsten. Bei mehr als 65 Wochenstunden sei die Produktivität sogar rückläufig. Produktivität sinke also mit steigendem Überstundenkonto. Daher sei es wichtig, dass in Unternehmen und vor allem in der Führungsriege ein Umdenken stattfinde. Wie kann dies gelingen? Das Schlüsselwort dazu: Vertrauen in den Mitarbeiter. Menschen sind individuell und so sind deren Anforderungen. Die einen haben kreative Einfälle im Büro, die anderen beim Feierabendbier. An einem Tag benötigt man den Rückzug im Home Office, am anderen Tag löst man Probleme besser im Büro. Mit welchen Methoden es gelingt, mehr Arbeit in kürzerer Zeit zu erledigen und was Führungskräfte jetzt beachten müssen, lesen Sie im heutigen Fundstück.

WIWO.de


Bleiben oder gehen?

Überlastung, fehlende Herausforderungen, niedriges Gehalt – seinen Job zu wechseln kann verschiedene Gründe haben. Im „War for Talents“ müssen sich Unternehmen Gedanken machen, warum Arbeitnehmer ihnen den Rücken zukehren. Eine aktuelle Befragung von Talents & Trends der Outplacement- und Karriereberatung von Rundstedt geht dieser Frage nach. Erwartungsgemäß hoch im Ranking: fehlender Ausgleich für geleistete Überstunden, Probleme mit Kollegen und zu viel Stress. Andererseits scheinen jedoch auch New Work-Themen immer ausschlaggebender für Mitarbeiter zu sein, sich für ein bestimmtes Unternehmen zu entscheiden: eine etablierte Feedbackkultur, Flexibilität im Arbeitsalltag und flache Hierarchien stehen bei Arbeitnehmern hoch im Kurs. Was müssen Firmenchefs also auf die Prioritätenliste setzen, um gutes Personal zu halten? Dies erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

karriere.at


Was New Work und Jazz gemeinsam haben

Ein zentraler Wert des New Work Konzeptes lautet: Selbstständigkeit. Wer die Freiheit hat, eigenständig zu arbeiten, so belegen es zahlreiche Studien, sei motivierter und kreativer. Die Musik-Streaming-Plattform Spotify lebe diesen Grundsatz auf seine ganz eigene Art und Weise. Gearbeitet wird in interdisziplinären Teams, sogenannten Squads. Diese bilden sich aufgrund bestimmter festgelegter Ziele, verfolgen jedoch die gleiche Mission. Mehrere Squads im gleichen Themenbereich bilden einen Tribe. Weiterhin existieren Guilds, die den Wissensaustausch zu bestimmten Themen zum Ziel haben und jeder Mitarbeiter teilnehmen könne. Passend zu dessen Produkt vergleiche das Unternehmen seine Arbeitsweise mit dem Zusammenwirken von Jazzmusikern: Eigenständige und individuelle Künstler stimmen sich aufeinander ab und arbeiten gemeinsam an einem gemeinsamen Song. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit ein solches Führungsmodell gelingt? Dies finden Sie in unserem heutigen Fundstück heraus.

Vision.Haufe.de


Job-Interview mit Roboter: aus Mythos wird Wirklichkeit

Schon lange haben Recruiting-Experten den Trend vorausgesagt: Künstliche Intelligenz werde früher oder später dafür sorgen, dass Roboter einen Großteil des Personalauswahlprozesses übernehmen können. Ikea Russland folge nun diesem Trend, denn Bewerber werden nach Eingang ihrer Unterlagen von Roboter Vera via Telefon oder E-Mail kontaktiert. Sogar Interaktionen seien, Machine Learning sei Dank, bereits möglich. So spare das Unternehmen durch diese Methode Zeit und Geld. Wie oft werden künftig Computerstimmen am anderen Ende der Leitung antworten? Lesen Sie mehr Details über „Vera“ in unserem heutigen Fundstück.

businessinsider.de