Besser leben. Anders arbeiten.
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Fundstücke

Durch flache Hierarchien zum „Wertschöpfungs-Booster“

Sie sind bereichsübergreifend, selbstorganisiert und gelten als besonders effizient: agile Teams findet man in immer mehr traditionellen Unternehmen. Agilität funktioniert jedoch nicht auf Knopfdruck, betont Thorben Fasching in seinem aktuellen Artikel auf W&V. Um die Zusammenarbeit zum Erfolg zu führen, müsse ein „Cultural Shift“ in den Köpfen der Führungskräfte und Mitarbeiter stattfinden. Man müsse sich als Arbeitnehmer in die neue Denkweise einfinden, werde jedoch schnell den Mehrwert von Scrum & Co. erkennen. Ein gutes Beispiel ist hierfür die veränderte Hierarchieordnung. Alle Kontroll- und Koordinationsaufgaben werden eigenständig von agilen Teams übernommen, weshalb die Notwendigkeit für das mittlere Management wegfällt. Die oberste Führungsebene kümmere sich um übergeordnete Themen, wie Strategieplanung. Die Eigenständigkeit der Arbeitsgemeinschaften zahle somit auf die Effizienz der Arbeitsweise ein, da etwa bürokratische Umwege nicht länger gegangen werden müssen und das oft frustrierende Warten auf Genehmigungen kein ständiger Begleiter mehr sei. Doch was in der Theorie einfach klingt, ist in der Praxis harte Arbeit. Tipps zur Einführung von Agilität in Ihrem Unternehmen und vor allem wie diese Zuständigkeiten der Führungskräfte verändert, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

wuv.de


Wie der Kontakt mit dem Headhunter gelingt

Wie oft wurden Sie in letzter Zeit von einem Headhunter angeschrieben, der einen Job in der Hinterhand hatte, für den Sie der perfekte Kandidat gewesen wären? Die Digitalisierung hält, wie in praktisch allen Bereichen des menschlichen Lebens, auch in den Recruitingbereich Einzug. Vor nicht allzu langer Zeit wurden Headhunter-Firmen lediglich für die Besetzung von Top-Positionen beauftragt. Nachdem etwa soziale Netzwerke und Online-Plattformen die Suche nach geeigneten Kandidaten erleichtert haben, übernehmen vermehrt unternehmenseigen Recruiter den Aufgabenbereich. Arbeitnehmer bekommen heute deutlich öfter Job-Anfragen als noch vor zehn Jahren. Berufsanfängern stellt sich dabei häufig die Frage, wie sie mit diesen Personalvermittlern richtig verfahren. Martina Kettner von karriere.at bringt mit ihren fünf goldenen Regeln zum Umgang mit den Agenten Licht ins Dunkel. Wichtig sei vor allem bei einem Job-Angebot nichts zu überstürzen. Denn wie so oft, wäre man auch auf dem Job-Markt nicht vor unseriösen Akteuren gefeit. Sucht der vermeintliche Profi-Headhunter beispielsweise passende Kandidaten für ein Unternehmen der Digitalbranche, kann jedoch auf spezifische Fragen keine Antworten geben, sollte Kandidaten Vorsicht walten lassen. Weiter Tipps lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

karriere.at


Reflexionskultur: Warum Berufliches und Privates nicht trennbar ist

Wir alle haben ausgeprägte Charakterzüge, manche davon können auch als Macken bezeichnet werden. Da gibt es beispielsweise den Kollegen von gegenüber, der durch seine extreme Sparsamkeit regelmäßig für Kopfschütteln sorgt und keine Gelegenheit auslässt, um an ein gratis Mittagessen zu kommen. Oder die direkte Sitznachbarin, die Sie bei jeder Diskussion in Grund und Boden redet, ohne eine Gegenposition zuzulassen. Dass solche Verhaltensweisen nicht von ungefähr kommen, sondern ein Produkt prägender Erlebnisse in der frühen Kindheit seien, betont Svenja Hofert in ihrem aktuellen Artikel. Es wäre nicht für den Menschen persönlich, sondern auch für das Klima innerhalb eines Unternehmens bereichernd, diesen Wurzeln auf den Grund zu gehen. Der Schüssel dazu heiße Persönlichkeitsbildung und die hierdurch geförderte Reflexion des eigenen Ichs. Die Neue Arbeitswelt mit all ihren Anforderungen und Facetten erfordere nicht nur einen „psychisch heilen“ Menschen, sondern auch eine hohe Wandlungsfähigkeit (einen sog. „round character“). Ziel dabei sei es in erster Linie, seine eigene Rolle innerhalb des Teams zu erkennen. Dies fördere auch das Verständnis für fragwürdige Charakterzüge der Kollegen und helfe dabei, den knausrigen Kollegen so zu akzeptieren, wie er nun einmal ist. Doch wie es auch in vielen anderen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens ist: Ohne Vertrauen funktioniert nichts. Eine wichtige Säule ist daher die Etablierung einer Vertrauenskultur innerhalb des Unternehmens. Doch wie kann dies gelingen? Wertvolle Tipps zu diesem Thema lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

karriereblog.de


Was deutsche Frauen von Chinesinnen lernen können

Frauen sind in den Führungsriegen deutscher Unternehmen noch immer unterrepräsentiert. Besser als hierzulande ist die Situation in China: mit 38 Prozent sei der Anteil der Frauen in Topmanagement-Positionen einer der höchsten überhaupt. Da stellt sich die Frage: Wodurch entstehen diese Differenzen? Nach einer Befragung von 35 chinesischen Managerinnen geht Bettina Al-Sadik-Lowinski im Gespräch mit karriere.de den ausschlaggebenden Faktoren auf den Grund. Einstellung und Denkweise zum Thema Karriere seien im Vergleich zu deutschen Frauen komplett anders: Berufliches Vorankommen habe meist oberste Priorität, wofür extrem zielstrebig und ehrgeizig gearbeitet werde. Dafür nehmen Chinesinnen einiges auf sich: Umzüge für den Job mitsamt der Familie seien keine Seltenheit und für die Ausbildung an Top-Universitäten werde viel Geld investiert. Essentiell seid zudem der gesellschaftliche Stellenwert von weiblichen Führungskräften. Während deutsche Frauen häufig Schwierigkeiten haben, als Leitung ernst genommen zu werden, hätten diese in China ein sehr positives Image und hohe Anerkennung unter den Kollegen. Die innere Einstellung spiegelt sich im Führungsstil von Chinesinnen wider: Partizipation der Mitarbeiter sei in manchen Belangen möglich. Die Führung sei jedoch eher vom top-down Prinzip geprägt und somit deutlich autoritärer als dies unter deutschen Kolleginnen typisch sei. Was Al-Sadik-Lowinski daher deutschen Frauen für deren Karriere rät und was lebenslanges Lernen mit Konfuzius zu tun hat, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

karriere.de


Diversity-Management: “Ein Exot im Team macht noch keine Vielfalt“

Die Welt wird zunehmend komplexer und so werden die Arbeitnehmer, die sie gestalten. Wenn es um effektive Problemlösung geht, erkennen mehr und mehr Unternehmen die Vorteile gemischter Teams. Viele reduzieren diese auf ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern. Im aktuellen Interview betont Nicole Gerhardt, Personalvorständin des Unternehmens Telefónica: Diversity sei mehr als eine Frage der Geschlechterverteilung. Es käme vor allem auf die kognitive Diversität einer Gruppe an. Leute verschiedenster Fachbereiche mit unterschiedlichen Erfahrungsschätzen und Denk- und Herangehensweisen machen ein Team leistungsfähiger. Was sich in der Theorie einfach anhört, ist in der Praxis mit großen Herausforderungen verbunden. Wie es auch aus dem privaten Umgang bekannt ist, steigt die Schwierigkeit auf Einigung mit der Vielfalt der Charaktere, Nationen und Einstellungen in einer Gruppe. Auch wenn es die Entscheidungsfindung verlangsamen könne, sei es empfehlenswert, alle Mitglieder zu Wort kommen zu lassen und als Führungskraft auf Alleingänge zu verzichten, rät Gerhardt. Wie schaffen Sie als Unternehmer die nötigen Strukturen diverser Teams? Und was hat das Ganze mit Mut zu tun? Dies lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

wiwo.de


„Ein Studium ist ein Weg zu einer hohen Qualifizierung – aber keineswegs der einzige“

Die Schulabgänger der heutigen Generation haben die Qual der Wahl: Eine Auszeit in der Ferne, einen Freiwilligendienst im In- oder Ausland? Nahtlos von der Schulbank in den Unihörsaal, oder doch lieber eine Berufsausbildung beginnen? Letztere Option scheint in Anbetracht der hohen Anzahl unbesetzter Lehrstellen immer unpopulärer zu werden. Dies ist Schade und mitunter der einseitig geführten Bildungsdebatte geschuldet, findet Dorothea Siems in ihrem aktuellen Beitrag in Die WELT. Denn die duale Ausbildung und damit die enge Verzahnung aus Theorie und Praxis sei im internationalen Vergleich einmalig und schaffe im Gegensatz zu so manch einem exotischen Studiengang echte Jobchancen. Die fehlende Anerkennung dieser Abschlüsse sei ein echtes Problem. Für diejenigen, die beruflich vorankommen möchten, führt kein Weg an Uni oder FH vorbei – so die allgemein verbreitete Denkweise. Vernachlässigt wird die Akzeptanz dafür, dass natürlicherweise nicht der Typ für eine akademische Ausbildung ist, dies aber nicht eine intellektuelle Unterlegenheit der Person bedeute. Lesen Sie den kompletten Beitrag über den Akademisierungswahn und die Folgen für die duale Ausbildung in unserem heutigen Fundstück.

welt.de


Feedbackkultur etablieren: Die Macht der Rückmeldung

Kinder fallen unzählige Male, bis sie laufen können. Sie stürzen, stehen auf, lernen dazu und werden immer besser. Fazit: Entwicklung erzielen wir, indem wir aus Fehlern lernen. Diese Erkenntnis lässt sich auch auf Erwachsene und deren Arbeitsalltag anwenden. Doch das Scheitern ist im unternehmerischen Kontext verrufen: Wir haben Angst davor, Fehler zu machen und es fällt uns besonders schwer, darüber zu sprechen. Genau an dieser Problematik knüpfe das Start-Up HR Instruments an, wie es im aktuellen Beitrag auf Saatkorn erklärt. Eine offene Fehler- und Feedbackkultur helfe Unternehmen dabei, Mitarbeiter zu motivieren und deren Potentiale zu entfalten. Der Status-Quo sehe in vielen Firmen ernüchternd aus: Feedback dürfe nicht bei der zweijährlich durchgeführten Unternehmensbefragung enden. Ebenso uneffektiv seien Mitarbeitergespräche ohne Folgetermine. Feedback müsse als kontinuierlicher Prozess in Organisationen etabliert werden. Das Repertoire an digitalen Instrumenten des Start-Ups solle dabei helfen, dies zu erreichen. Um welche Tools es sich handelt und wie Unternehmen diese effektiv einsetzen können, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

saatkorn.com


Welche Weiterbildung ist die richtige für mich?

Wer sich weiterbilden möchte hat heutzutage die Qual der Wahl. Seminare, Workshops und Trainings gibt es wie Sand am Meer und Weiterbildungswillige geben dafür schnell ein kleines Vermögen aus. Recherchearbeit im Vorfeld ist daher wichtiger denn je, um aus dem Pool an Möglichkeiten das passende Angebot für sich und seine Ziele herauszufiltern. Was typische Fehler dabei sind und wie diese vermieden werden können, zeigt ein aktueller Beitrag der WirtschaftsWoche. Häufig heiße das Motto: „Hauptsache weiterbilden“. Seminarbeschreibungen sind oft wenig detailliert, haben oft vielversprechende Titel, aus denen die genaue Ausrichtung des Bildungsangebotes nicht hervorgeht. Eine zu schnelle Onlinebuchung sei daher nicht empfehlenswert. Doch nicht nur auf Inhalte komme es an. In welcher Form ein Seminar stattfindet sei genauso wichtig und müsse auf Basis des eigenen Lerntyps ausgewählt werden. Onlinekurse oder Webinare sind oft zeitlich und örtlich flexibel, wenn man sich jedoch gerne mit anderen Teilnehmern austauscht ist hiervon jedoch abzuraten. Weitere Tipps zum Thema sowie hilfreiche Links zur Finanzierung einer beruflichen Weiterbildung finden Sie in unserem heutigen Fundstück.

 

wiwo.de


Gehören Büros bald der Vergangenheit an?

Ortsunabhängiges Arbeiten –auch „remote work“ genannt – stellt unter Freiberuflern, wie JournalistInnen, GrafikerInnen oder ProgrammiererInnen keine Ausnahme mehr dar. Sie machen ihren Job aus dem Homeoffice, im Co-Working Space oder in der Hängematte am Strand. Doch auch Festangestellten bieten Arbeitgeber vermehrt ein höheres Maß an Flexibilität. Ein aktueller Beitrag der Zeit stellt hierzu beispielhaft das Unternehmen Komoot vor, das sich nach jahrelanger Arbeit in firmeneigenen Büros für die „remote“-Variante entschieden hat. Es werde heute immer wichtiger, die Arbeitskonditionen den Bedürfnissen der Mitarbeiter anzupassen. Da viele Angestellte der Outdoor-Plattform Naturliebhaber seien, sei die Ortsunabhängigkeit hoch im Kurs. Arbeiten während eines Wanderaufenthalts in den Alpen sei motivierend und fördere die Kreativität. Flexibilität möchte jedoch auch organisiert werden. Pflicht sei die Erreichbarkeit während der Kernarbeitszeit zwischen 10 und 15 Uhr, in der Besprechungen via Videokonferenz stattfinden. Das Modell mag für viele Arbeitnehmer, die von der Eintönigkeit des festen Büroplatzes gefrustet sind, traumhaft klingen. Jedoch birgt es auch Gefahren: Es gebe nur wenige Anlässe, an dem sich Kollegen untereinander persönlich kennenlernen. Gute Gemeinschaft sei jedoch das A und O für erfolgreiche Zusammenarbeit. Daher sei es wichtig, trotz der räumlichen Trennung mit regelmäßigen, gemeinsamen Aktivitäten den Teamgeist zu fördern. Wie der reibungslose Übergang zu flexiblen Arbeitsplätzen gelingt und welche deutsche Unternehmen es schon erfolgreich vormachen erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

zeit.de


Vertrauenskultur: „Gute Arbeit ist Freiwilligenarbeit“

Eigenverantwortung, Kreativität und Kundenorientierung ist in der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt in hohem Maße gefragt. Die Konditionen, zu denen Arbeitnehmer heute immer noch beschäftigt werden, fördern jedoch die Rolle der „Dienstnehmer“, die fleißig vordefinierte Aufgaben ausführen. Selbstständig denkende Individuen: Fehlanzeige. Der Autor Philip Kovce ruft daher zum allgemeinen Umdenken und neuartigen Arbeitsverträgen auf. Anstatt unsere „weisungsgebundene Arbeitskraft“ zu verkaufen, sollten wir uns auch in der Arbeit frei entfalten können. Selbstbestimmtheit ist jedoch nicht gleichzusetzen mit Führungslosigkeit. Völlig anarchische Strukturen im Unternehmen seien nicht das Ziel. Vielmehr ist eine Arbeitswelt zu schaffen, in der Vertrauen im Mittelpunkt steht. Firmenbosse, die ihren Mitarbeitern lieber mehr als weniger Verantwortung übergeben und auf Schuldzuweisungen verzichten, werden auf lange Sicht ein erfolgreicheres Unternehmen aufbauen. Selbstbestimmte und kooperative Zusammenarbeit sei das große Ziel. Was passieren muss, um eine solche „Welt“ zu fördern und welche Akteure dabei gefragt sind, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

deutschlandfunkkultur.de


So wird die WM auch für Angestellte zum Sommermärchen

Endlich ist es soweit – die WM 2018 wird angepfiffen! Einige Fußballspiele finden jedoch während der Arbeitszeit statt, was deutsche Fans vor die Herausforderung stellt, Fußball und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Was muss arbeitsrechtlich beachtet werden, wie können Spiele im Büro am besten verfolgt werden und wie steht es um das „Bier ab vier“? Diesen Fragen widmet sich ein aktueller Beitrag auf karriere.at. Firmenbosse müssen sich allerdings nur bedingt Sorgen darum machen, dass zu viel Arbeit liegen bleibt. Denn der Kicker-Sommer habe auch Potential, das Arbeitsklima zu verbessern. Beispielsweise steigere ein Corporate Viewing im Unternehmen die Motivation vieler Mitarbeiter und biete eine ausgezeichnete Möglichkeit zum Netzwerken. Auch der Wettbewerbscharakter eines firmeninternen Tippspiels könne das Team näher zusammenbringen. Eventuellen Krankmeldungen nach wichtigen Spielen, könne durch ein gemeinsames Teamfrühstück vorgebeugt werden. Tipps und Tricks rund um das Thema WM bei der Arbeit, sowie einen WM-Planer für das Büro, findet ihr in unserem heutigen Fundstück.

karriere.at


Stille Ecke statt Kicker-Action: Was sich Mitarbeiter wirklich wünschen

Am Morgen über die unternehmenseigene Rutsche ins Büro, ein Tischtennis-Turnier in der Mittagspause und vor Feierabend noch eine Partie Super Mario Kart auf der Playstation: Der Kreativität in der Büroausstattung scheint derzeit keine Grenzen gesetzt zu sein. Doch was steht bei deutschen Arbeitnehmern tatsächlich auf der Prioritätenliste für angenehmes Arbeiten im Büro? Laut einer aktuellen Umfrage des Fraunhofer IAO zu diesem Thema, wünsche man sich mehr Arbeitsplätze im Freien, wie beispielsweise im Garten oder auf der Terrasse. Weniger priorisiert wurden dabei Möglichkeiten der Ablenkung, wie etwa der verbreitete Tischkicker oder die Konsole. Gefragt seien auch Rückzugs- und Besprechungsorte, an denen man konzentriert alleine oder in Gruppen arbeiten könne. Vor allem in der Altersgruppe über 45 Jahren werden Einzelbüros gegenüber Großraumbüros favorisiert. Die Umfrage zeigt jedoch auch, dass immerhin jeder Vierte in seiner aktuellen Umgebung gut arbeiten könne. Betont wird seitens des Instituts, dass es essentiell für Unternehmen sei, eine Wohlfühlatmosphäre für Mitarbeiter zu schaffen. Denn die Zufriedenheit mit den Büros hänge stark mit der Leistungsfähigkeit und Motivation zusammen. Detailliertere Infos zur Studie und mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

haufe.de