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Fundstücke

Typologie der Kollegen

Im Kollegenkreis befinden sich häufig verschiedenste Charaktere, die gemeinsam und produktiv an Projekten arbeiten sollen. Oft ist das leichter gesagt, als getan. Erfolgreiche Teamarbeit erfordert vor allem eines: die Fähigkeit, Charaktere und Eigenschaften der Kollegen richtig zu erkennen und zu wissen, wie man mit diesen am besten umgeht. Eine Auswahl der verschiedenen Office-Charaktere hat Stephanie Wegener, Projektleiterin von Boston Consulting, zusammengetragen. Dieser soll ein „Überlebensratgeber für junge Berater“ sein und charakterisiert unter anderem die Zusammenarbeit mit dem „Macher“, „Blockierer“, „Dampfplauderer“ und den anderen. Im heutigen Fundstück verrät Wegener, wie man Konflikte mit den jeweiligen Typen vermeidet und die charakterliche Diversität im Team auf positive Weise nutzen kann.

sueddeutsche.de


Stimmungs-Booster fürs Büro

Spaß im Office = Fehlanzeige? Dagegen sollten Sie dringend etwas tun. Mit guter Laune unter den Kollegen lassen sich auch die langweiligsten Projekte realisieren, das ekligste Wetter und die gefühlt längsten Arbeitstage überstehen. Pünktlich zum Wochenende hat karriere.at einige Tipps für größeren Spaßfaktor im Büro zusammengestellt. Süßes geht immer: Egal, ob Kuchen, Schokolade oder anderen Leckereien – gegen Stress hilft es allemal! Am Freitag darf es vielleicht auch mal ein Bierchen sein. Auch Bürostreiche stehen hoch im Kurs: Die nötige Inspiration für den ein oder anderen gelungenen Scherz gegen die Kollegen bekommen Sie in unserem heutigen Fundstück.


Management: Wenn Konventionen im Weg stehen

Ein stressiger Berufsalltag ohne Pausen erschwert die Reflektion über das eigene Verhalten. Dies hindere viele Manager, richtige Entscheidungen im Business zu treffen, so ein aktueller Beitrag auf Welt Online. So hätten sich Verhaltensweisen über Jahrtausende im Hirn des Menschen etabliert und führen auf den Überlebenstrieb des Homo Sapiens zurück. Vor allem in männlichen Führungspositionen im Marketing führe dies zu unvorteilhaften Entscheidungen, etwa für Kampagnen und Trendprognosen. Beispielsweise wurzelt die Neigung zur Nachahmung in der Gewohnheit unserer Vorfahren, der Sippe zu folgen, um bei einem eventuellen Angriff eines stärkeren Stammes zu überleben. Im Marketing und in vielen anderen Berufsfeldern gelte jedoch: Differenzieren statt nachmachen. Was dies für Managemententscheidungen bedeutet und wie Führungskräfte solche psychologische Fallen umgehen können, lesen Sie im heutigen Fundstück.

welt.de


Start your day right: Tipps für einen (un)produktiven Tag

Schnell duschen, ein Sprint zum Bus, um einigermaßen pünktlich ins Büro zu kommen, fix den letzten Entwurf an den Kollegen schicken, zum Meeting eilen und parallel noch zwei wichtige Telefontermine wahrnehmen: Fülle und Organisation der ersten täglichen To-Dos stellen die Weichen für den Erfolg des ganzen Arbeitstages. Ein Beitrag von Smartworkers nimmt eine Reihe aktueller Forschungsergebnisse zum Anlass, aufzuzeigen, welche Fehler für einen produktiven Kickstart in den Arbeitstag vermieden werden sollten. Oder anders herum: Wie Sie sicherstellen, dass Ihr Tag auf jeden Fall unproduktiv wird. Demnach sollten Sie beispielsweise jeden Arbeitstag mit einem Meeting starten, zuvor jedoch noch alle E-Mails checken. Multitasking ist während des gesamten Tages sehr wichtig, da hier Ihr Produktivitätslevel stetig sinkt. Weitere wertvolle Tipps für Ihren Kick-Start in den Bürotag lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

smartworkers.net


Was ist schlechte Führung?

Jede Idee wird ohne längere Anhörung abgelehnt? Kontrolle beschreibt Ihr Verhältnis besser als Vertrauen? Und am meisten interessiert man sich sowieso für die positiven Kennzahlen am Ende des Arbeitstages? Eines steht fest: Den perfekten Chef gibt es nicht. Trotzdem kann schlechte Führung gewaltig an der Motivation der Mitarbeiter nagen. Doch nicht jeder kleinere Fehler kann als Führungsproblem gesehen werden. Welche Verhaltensweisen sind es also, die einen schlechten Chef ausmachen? Diese Frage stellt t3n seiner Community und hat sechs Beiträge herausgepickt, in denen Berufstätige über ihre negativen Erlebnisse mit dem Vorgesetzten berichten.

t3n.de


Die gefragtesten Jobs 2019

Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt wandeln sich existierende Berufe. Die einen fallen weg, die anderen verändern sich und neue Tätigkeiten kommen hinzu. Berufsbilder, wie etwa der Datenschutzmanager, sind erst durch Entwicklungen in den letzten Jahren entstanden. Dieser sorgt im Unternehmen für die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung und ist laut des Personalberatungsunternehmens Robert Half auf der Liste der sieben gefragtesten Jobs für das Jahr 2019 und künftig einer der bestbezahltesten Berufe. Welche Tätigkeiten darüber hinaus als besonders zukunftssicher gelten, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

businessinsider.de


HR-Effizienz: „Kommunikation rund ums Gehalt“

Der Mangel an qualifiziertem Personal ist groß. Ebenso groß ist daher die Bereitschaft von Unternehmen, Arbeitnehmer einzustellen. Trotzdem scheitern Personaler häufig daran, den Einstellungsprozess eines Kandidaten zu Ende zu führen. Eine Studie von Personio in Zusammenarbeit mit BITKOM fragt nach den Gründen für diese Situation. Demnach seien neben mangelnden Fähigkeiten für die ausgeschriebene Stelle vor allem zu hohe Gehaltsvorstellungen, sowie fehlende Sympathie für die Ablehnung eines Bewerbers ausschlaggebend. Für die effiziente Personalarbeit sollte daher schon in der Stellenanzeige das Thema Gehalt eine Rolle spielen. Welche Handlungsanweisungen von der Studie ausgehen, erfahren Sie im Interview mit Hanno Renner des Unternehmens Personio.

saatkorn.com


Kampfzone Büro: „Konfliktmanagement ist Führungsaufgabe“

Überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen, sind Konflikte vorprogrammiert. Dicke Luft im Büro ist daher kaum zu vermeiden. Genau deshalb müssen Führungskräfte darauf trainiert sein, in Streitsituationen angemessen zu reagieren. Das bedeutet: drohende Konflikte zwischen einzelnen Mitarbeitern im Auge haben und wenn nötig mit viel Zeit und Fingerspitzengefühl einzuschreiten. Dies betont Konfliktexperte Timo Müller im aktuellen Interview mit karriere.at. Dies zu erkennen sei natürlich nicht immer einfach, denn Auseinandersetzungen zwischen Mitarbeitern erfolgen häufig im Verborgenen. Durch subtile Sabotage und Mobbing leide im Endeffekt nicht nur die Stimmung im Team gewaltig, sondern habe auch wirtschaftliche Negativfolgen für das Unternehmen. Wie eine Österreichische Wirtschaftskammer errechnet, entstehen in kleinen und mittelständigen Firmen durchschnittlich Konfliktkosten in Höhe von stolzen 19 Prozent der Unternehmensgesamtkosten. Wann ein objektiver Außenstehender bei der Schlichtung zu Rate gezogen werden sollte und mit welchen Tricks man als Mitarbeiter dafür sorgt, dass Konflikte gar nicht erst entstehen, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

karriere.at


HR: Wie mächtig werden Algorithmen?

Vorstellungsgespräche mit einem Bot, Bewerberscreenings durch Algorithmus: Wie wird die Digitalisierung künftig den Personalbereich transformieren? Und wie viel des „Faktoren Mensch“ wird künftig in diesem Feld noch benötigt? Die Künstliche Intelligenz halte Potentiale bereit, Algorithmen werden jedoch den Personaler nie ersetzen können, erklärt Uwe Schuricht, Gründer der Personalberatung Exchange Group, im aktuellen Interview mit bewerbung.com. Wichtig für Unternehmen seien nicht nur Qualifikationen des Jobanwärters. Er müsse ebenso ein „Cultural Fit“ sein, die Persönlichkeit müsse stimmen, wichtige Soft Skills vorhanden sein. Dies seien alles Einschätzungen, die programmierte Systeme nicht vornehmen können. Kritisch sieht der Experte auch die Geschäftsmodelle zahlreicher Startups, die am HR Markt Fuß fassen. Durch die Auswertung von Daten den perfekten Bewerber zu finden, sei vor allem bei der Besetzung anspruchsvoller Stellen sehr unwahrscheinlich. Welche Trends Schuricht für den Personalmarkt noch sieht und was dies für das Berufsbild des HR-Spezialisten bedeutet, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

bewerbung.com


Coworking-Büros: Sieht so die Zukunft aus?

Konzentriert arbeiten, mit der kreativen Community vernetzen und durch flexibles Arbeiten Geld sparen: Das war die ursprüngliche Idee von Coworking-Spaces. Die modern gestalteten Flächen dienen als temporäre Arbeitsplätze und werden bei Coworkern sowie Unternehmen immer gefragter, wie ein aktueller Bericht der FAZ erläutert. „Die Coworking-Branche ist 2017 durchgestartet“, sagt José Martínez, Niederlassungsleiter des Immobilien-Spezialisten BNP Paribas Real Estate in Frankfurt. Neben Berlin verzeichne auch Frankfurt mit stolzen 50.000 Quadratmeter eine beachtliche Fläche für Kollektiv-Büros. Auch die Zielgruppe habe sich ausgeweitet: Ursprünglich vor allem durch Gründer in der Frühphase genutzt, schließen zunehmend auch große Unternehmen – unter anderem aus Imagegründen – Mietverträge ab. Handelt es sich hierbei lediglich um einen Trend? Oder werden sich die Büroflächen amerikanischen Vorbilds längerfristig, oder sogar als Standard des künftigen Arbeitsplatzes, etablieren? Eine Einschätzung schildert Martínez in unserem heutigen Fundstück.

faz.net


Ausbildungsqualität: Jeder zweite bricht ab

Ein glücklicher Start ins Berufsleben schaut anders aus: Nur 70 Prozent der Auszubildenden geben bei der diesjährigen Befragung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) an, mit ihrer Lehre zufrieden zu sein. Hiermit erreicht das einstige deutsche Erfolgsmodell auf der Zufriedenheitsskala seinen Tiefpunkt. Vor allem die Arbeitszeit sei ein viel bemängeltes Thema. Für rund 36 Prozent der Befragten stünden Überstunden regelmäßig auf der Tagesordnung, wovon ein Drittel keinen finanziellen oder zeitlichen Ausgleich bekäme. Auch im Schichtbetrieb herrschen Probleme, da gesetzlich vorgeschriebene Ruhepausen von 11 Stunden häufig nicht eingehalten werden. Vor allem in der Hotelbranche, Gastronomie und unter Verkäufern sei dies ein Unzufriedenheitsfaktor. Besonders betroffen seien die Berufsbilder der Friseure, Köche und Restaurantfachkräfte. Ebenso fehle es in vielen kleineren Betrieben und insbesondere im Handwerk an festgesetzten Ausbildungsplänen, die der Lehre einen Rahmen geben sollen. Kein Wunder also, dass immer mehr Berufseinsteiger sich mehr als billige Arbeitskraft und weniger als gut betreuten Lehrling fühlen. Was der DGB daher fordert, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

spiegel.de


Jop-Sharing: Können Chefs sich eine Stelle teilen?

Ein Anschreiben, zwei Lebensläufe, Vorstellungsgespräch direkt nacheinander: So beschreiben zwei Managerinnen der Deutschen Bahn ihren Bewerbungsprozess. Sie teilen sich seit 10 Monaten ihre Führungsposition und zeigen damit, dass Job-Sharing auch oder vor allem im Management sinnvoll ist. Im Gespräch mit Spiegel ONLINE raten die Job-Partnerinnen: „Nicht warten, bis die Kinder erwachsen sind, um Karriere zu machen“. Vor allem für Elternteile sei dieses Modell ein Weg zurück in den Beruf. Auch am Institut für Allgemeinmedizin der Göttinger Uniklinik leiten zwei Professorinnen zusammen den Lehrstuhl. Ein Muss für gelungene Zusammenarbeit seien natürlich genaue Absprachen und angemessene Arbeitsteilung. Beratungen beim Treffen von wichtigen Entscheidungen sei ein klarer Vorteil: „Der andere ist immer ein kleines bisschen das Korrektiv“. Wie die Job-Partner ihren Alltag managen und welche Tipps sie zur Doppel-Bewerbung parat haben, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück

spiegel.de