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Fundstücke

Mobiles Arbeiten: Deutschland unter EU-Durchschnitt

Laptop & Smartphone – Für viele Arbeitnehmer sind diese zwei Geräte alles was sie für den eigenen Job brauchen. Immer mehr Arbeitgeber bieten ihren Angestellten daher die Möglichkeit von unterwegs, aus dem Café oder von der eigenen Couch aus zu arbeiten. Wie die FAZ in einem aktuellen Artikel jedoch berichtet, sei das Potenzial  des mobilen Arbeitens insbesondere in Deutschland noch längst nicht ausgeschöpft. Mit zwölf Prozent mobil Arbeitenden liege Deutschland nicht nur deutlich hinter Schweden (32 Prozent), sondern auch unter dem EU-Durchschnitt, so die internationale Arbeitsorganisation (Ilo) und die Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingung (Eurofound). Warum mobiles Arbeiten jedoch nicht nur mehr Freiheit, sondern auch mehr Stress bedeuten kann, erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

 

faz.net


„Wenn du die Maschine nicht schlagen kannst, ist es besser eine zu werden“

Dass mit der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung in Zukunft immer mehr Jobs gefährdet sein werden, ist inzwischen unumstritten. Schon Frederico Pistono, der am 30. März auf der New Work Experience als Speaker zu sehen sein wird, nahm sich diese Thematik mit seinem Buch „Roboter stehlen deinen Job, aber das ist OK“ zur Brust. Tesla-Chef Elon Musk geht nach Berichten von t3n.de jedoch sogar noch einen Schritt weiter: Musk habe kürzlich auf dem World Government Summit in Dubai gefordert, „dass Menschen wie Maschinen werden müssen“, so t3n.de. Eine Fusion biologischer und digitaler Intelligenz sei dem Tech-Milliardär zufolge der nächste logische Entwicklungsschritt, um von den Maschinen nicht „geschlagen“ zu werden. Wozu die Entwicklung zum „Cyborg“ gut sein soll und welche Hindernisse es noch zu überwinden gilt, lesen Sie in unserem Fundstück des Tages!

t3n.de


Arbeit – die schönste Nebensache der Welt

So lautet der Titel des neuen Buches von Diplom-Psychologen und Coach Markus Väth. Dabei ist der Titel bei vielen Arbeitnehmern in Deutschland längst nicht Programm: Vielmehr gilt meist noch das alte Sprichwort ‘Erst die Arbeit, dann das Vergnügen‘. Daher fordert Väth: „Zeit, Arbeit neu zu denken. Zeit für New Work!“. Mit seinem unterhaltsamen und provokanten Debattenbuch liefert Väth neue Blickwinkel auf die Zukunft der Arbeit und präsentiert Ideen und Impulse – auf individueller, organisatorischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene. Dabei geht es nicht nur um Digitalisierung oder flache Hierarchien. Es geht um die entscheidenden Themen der heutigen Arbeitswelt. Es geht ums Ganze! Unser Fundstück des Tages!


Schreibwettbewerb #focussiert

 

„Was kommt nach der Arbeit? Wie finanzieren wir unser Leben unter Robotern? Ist ein bedingungsloses Grundeinkommen die Lösung?“ –  Unter diesem Thema ruft Focus junge, journalistisch interessierte Menschen mit dem Schreibwettbewerb „Focussiert“  auf, ihre Ideen und Meinungen mit der Öffentlichkeit zu teilen. Zu gewinnen gibt es auch etwas: Neben einem Geldpreis von 1000 Euro wird der Gewinnerbeitrag im April 2017 im Focus veröffentlicht. Der Contest startet am 13. Februar 2017 und läuft ab da an für sechseinhalb Wochen. Alle Informationen rund um den Wettbewerb finden Sie unter www.focussiert.net. Unser Fundstück des Tages!

burda.com


Mutige Fragen für das Bewerbungsgespräch

Dass man sich für ein Vorstellungsgespräch nicht nur auf die Fragen des Personalers vorbereiten sollte, sondern im besten Fall auch noch eigene Fragen mitbringt, ist klar. So äußere man nicht nur gesteigertes Interesse an der Vakanz, sondern könne laut karriere.blog, mit gewissen Fragen im Jobinterview auch richtig durchstarten. Dabei handle es sich bei diesen Fragen jedoch um Fragen außerhalb des „Basic-Fragenkataloges“, für die es auch ein wenig Mut benötige. So könne man beispielsweise mit der Frage ob es in dem Lebenslauf etwas gebe, was an der eigenen Qualifikation zweifeln lasse, mögliche Bedenken des Gegenübers direkt vor Ort entkräften. Mit welchen mutigen Fragen man sonst noch im Bewerbungsgespräch punkten kann, erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

karriere.at


5 Tipps zur einfacheren Zielfindung

Oftmals stellen zu viele Wahlmöglichkeiten einen selbst vor die Frage wohin die Reise gehen soll. Um beruflich sowie auch privat einen konsequenten Weg zu gehen benötigt es Ziele. Dass das Setzen der Lebens- sowie auch der Karriereziele  nicht immer einfach ist weiß auch Martina Kettner, die in ihrem aktuellen Artikel auf dem karriere.blog 5 Tools und Methoden erklärt, mit denen die Zielfindung einfacher gelingen soll.  Neben den Klassikern der „Mindmap“ und dem „Brainstorming“ empfiehlt Kettner auch eine Schreibübung, bei dem die Wunschvorstellung des  „idealen Tages“ notiert werden solle, um nicht nur herauszukristallisieren welche Aspekte  im eigenen „idealen Tag“ besonders wichtig sind, sondern auch in welcher Umgebung er sich abspielt. Alle Tipps und Methoden zur kreativen und visuellen Zielfindung finden Sie in unserem Fundstück des Tages!

karriere.at


Daimler: Gesundheitsprämie für weniger Blaumachen

Obwohl sich im vergangenen Jahr nur 45 Prozent der Beschäftigten überhaupt einmal krank gemeldet haben, zahlt mit Daimler nun auch ein großer Konzern Prämien an Mitarbeiter, die sich nicht krankschreiben lassen. Eine Prämie für gesunde Mitarbeiter? „Das ist so Neunziger“, titelt Spiegel ONLINE in einem aktuellen Artikel. Und das ausgerechnet bei Daimler, wo man sich in den vergangenen Jahren so viel hat einfallen lassen, um die Arbeitswelt im Konzern zu modernisieren. Das Festhalten an der „Präsenzkultur“ zeige daher, wie schwer sich Unternehmen von den Regeln der alten Arbeitswelt trennen können. Dass es jedoch auch anders geht, und dass es auch große Konzerne schaffen etablierte Strukturen zu durchbrechen, zeigt unser diesjähriger New Work Award, der am 30. März in Berlin im Rahmen der New Work Experience verliehen wird.

spiegel.de


Du bist was du isst…

„Beim Essen im Büro offenbaren Kollegen ihre Psyche“, schreibt Maren Hoffmann in einem aktuellen Artikel auf KarriereSPIEGEL. Denn während der „Häusliche“ sich im Büro wie zuhause fühlt und seine Müslipackung, seinen Yogitee und sein eigenes Geschirr in seinem Regalfach einsortiert hat, steht bei dem „Sachlichen“ schräg gegenüber lediglich eine Flasche Mineralwasser auf dem Tisch, so Hoffmann. Vom „Gesundheitsheuchler“ über die „durchtrainierte Sportskanone“ bis hin zum „Spielkind“ umfasst die Bildergalerie die unterschiedlichsten Frühstückstypen aus deutschen Büros. Welcher Typ Sie sind, erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

spiegel.de


Die Deutschen mögen es am liebsten immer noch konventionell

Zumindest wenn es um Bewerbungen geht, wie die Karriereberatung von Rundstedt in einer Befragung von 1.000 Personen herausfand. Die auf wiwo.de veröffentlichten Ergebnisse zeigen: Das persönliche Vorstellungsgespräch ist immer noch der Spitzenreiter, wenn es darum geht sich dem neuen potenziellen Arbeitgeber gegenüber von seiner besten Seite zu präsentieren. Vor allem Bewerber ohne Uni-Abschluss bevorzugen das persönliche Kennenlernen, wohingegen Akademiker eine stärkere Vorliebe für den Weg über die Karriereseite eines Unternehmens zeigen. Welche Bewerbungskanäle hingegen bei den Deutschen gar nicht gut ankommen erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

wiwo.de


„Der Chancengleichheit eine Chance geben“

Das fordert die Schweizer Ökonomin Iris Bohnet in einem aktuellen Interview mit stern.de. Viele Firmen suchen sich Mitarbeiter aus, die ihren Klischees entsprechen und schneiden sich damit ins eigene Fleisch, so Bohnet. Denn oftmals hindern unbewusste Vorurteile und Stereotypen Unternehmen daran, die objektiv „besten“ Mitarbeiter zu finden. Bohnet selbst verfährt mit einem Auswahlverfahren, bei dem neben dem Alter und Foto auch der Name, das Geschlecht, die Adresse und sogar die Uni aus den Bewerbungslagen entfernt wird, um möglichst unvoreingenommen in ein persönliches Gespräch zu gehen. Am Ende zähle für Bohnet aber auch nicht, wer sympathisch oder unsympathisch wirkt, sondern wer am besten im Interview, in Probearbeiten und im Lebenslauf objektiv am besten abgeschnitten hat. Das ganze, sehr lesenswerte, Interview gibt es hier. Unser Fundstück des Tages!

stern.de


Vorbereitung x Entspannung = Erfolgreiches Jobinterview

So laute die Erfolgsformel von Jessica Pointing, einer Harvard-Studentin, die bereits Jobangebote von Google, Apple, Facebook, McKinsey und Co. eingeheimst habe. Wie t3n in einem aktuellen Artikel schreibt, hätte die Informatik- und Physikstudentin dabei sogar in den verschiedensten Abteilungen beginnen können: Softwareentwicklung, Consulting oder Investmentbanking – Ihre Herangehensweise sei immer die gleiche gewesen, das Erfolgsrezept jedoch eigentlich recht einfach: Neben einer umfassenden Vorbereitung und einem gesunden Maß an Gelassenheit gibt Pointing fünf weitere Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch. Alle sieben Tipps lesen Sie in unserem Fundstück des Tages!

t3n.de


Diskriminierung trotz Diversitybemühungen

Wer kennt es nicht? Man ist neu und man gehört noch nicht zum Club dazu. Diese Situation ist wahrlich nicht einfach – jedoch nicht nur für uns selbst, sondern auch zunehmend für Wirtschaftsorganisationen. Denn obwohl unzählige Unternehmen verstärkt auf Diversity Management setzen, um Offenheit und Toleranz gegenüber ethnischen Minderheiten voranzubringen, komme es oft zu Diskriminierung, schreibt Personalmanager Nico Rose in einem aktuellen Gastbeitrag auf ZEIT Online. Grund dafür sei der Mechanismus, der von Sozialpsychologen „Belonging Uncertainty“ genannt werde, der einer nagende Stimme im Hinterkopf gleiche, die immer wieder leise frage ob man „hier richtig sei“, was in Summe nicht nur hochanstrengend sei und auf Lasten der Motivation und Arbeitsleistung gehe, sondern auch die Zweifel der Zugehörigkeit verstärke und schlussendlich im Teufelskreis ende. Dass es jedoch auch einen Ausweg gibt und welche Gegenmaßnahmen sinnvoll sind, lesen Sie in unserem Fundstück des Tages!

zeit.de