Besser leben. Anders arbeiten.
Das New Work Themen-Portal.

Besser leben. Anders arbeiten.
Das New Work Themen-Portal.

Fundstücke

Pendeln, aber gerne!

„Ich möchte das Pendeln nicht missen“ – ein Satz, den man selten hört. Die meisten Arbeitnehmer wünschen sich üblicherweise einen kurzen Weg zum Arbeitsplatz. Morgens prägen jedoch Arbeitsnomaden das Bild: Überfüllte Züge und Stau auf der Autobahn sind die Regel. Dennoch sollte man das Beste aus der Sache machen. Dies dachte sich auch Spiegel Online und hat ihre Leser gefragt, wie sie die Fahrtzeit am sinnvollsten verbringen. Interessante Antworten finden Sie in unserem Fundstück des Tages!

spiegel.de


Arbeitsplatzqualität – Gallup Engagement Index zum 16. Mal veröffentlicht

Seit 2001 wird der Grad der emotionalen Bindung von Mitarbeitern an ihren Arbeitgeber und damit ihr Engagement und ihre Motivation im Gallup Engagement Index erhoben. In seinem Blog saatkorn. hat Gero Hesse nun genauer beim Studien-Initiator Marco Nink nachgehakt: Was sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie? Unter anderem konnte festgestellt werden, dass sich die verschiedenen Generationen – Babyboomer, Generation X und Millennials – bei den Anforderungen an ihre Arbeit kaum unterscheiden. Wichtig sind bei allen die Sicherheit des Arbeitsplatzes, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eigenständiges Arbeiten. Des Weiteren richtet Nink einen Appell an Führungskräfte: Um die emotionale Bindung der Mitarbeiter zu erhöhen, sieht er großes Verbesserungspotenzial beim Führungsverhalten. Welche Faktoren dabei eine entscheidende Rolle spielen, lesen Sie in unserem Fundstück des Tages!

saatkorn.com


„Bleiben Sie zu Hause!“ Japan testet Homeoffice für Olympische Spiele

Pendler in Tokio zu sein, bereitet einem keine Freude – Arbeitswege bis zu zwei Stunden sind üblich. Die Bilder von vollen U-Bahnen in der 30 Millionen Metropole Tokio sind Standard. Wie KarriereSpiegel berichtet, hat Japans Regierung nun drei Jahre vor den Olympischen Spielen einen Tag der Heimarbeit angekündigt, zum Test! Denn in Japan ist Homeoffice eher unüblich. Während der Olympischen Spiele und besonders am Tag der Eröffnungszeremonie wird jedoch eine erhebliche Überlastung des Verkehrs erwartet. Das Ganze beruht auf einer Regierungsinitiative, welche den Hang der Japaner zur Überarbeitung dämpfen soll. Was dahinter steckt, lesen Sie in unserem Fundstück des Tages.

spiegel.de/karriere


Umgang mit Widerstand: Die Königsdisziplin für Führungskräfte

Sie kennen dies vermutlich persönlich: Sie haben eine neue Idee und stoßen bei Ihren Mitmenschen auf Ablehnung und Widerstand. Wie ist Ihre Reaktion darauf? In der aktuellen Brandeins Ausgabe spricht Erik Nagel, Professor für Organisation an der Hochschule Luzern, über den Umgang mit Widerständen bei Führungskräften.  Laut Nagel interpretieren Führungskräfte Widerstand nämlich so, dass die Leute nicht verstehen, was gut für sie sei. Diese Haltung entspreche häufig nicht den Firmenleitbildern, in denen ein partnerschaftlicher Umgang und Mitbestimmung beschworen werde. Nagel sieht dies als großes Problem, denn das Management distanziert sich letztlich von der eigenen Firma und verliert an Glaubwürdigkeit. Dies kann zu Frust unter den Mitarbeitern führen. Wie man konstruktiv mit Widerstand umgeht und welche Rolle die deutsche Serie „Stromberg“ spielt, erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages!

brandeins.de


Open Space , aber nur für das Fußvolk!

Open Space, besser bekannt als Großraumbüros, sollen Kreativität, Austausch und Teamwork fördern und gelten außerdem als Basis für flache Hierarchien. Jedoch nur für Angestellte – die Führungsebenen werden immer noch mit besonders guten Arbeitsbedingungen bedacht. Wie Zeit Online berichtet, wurden diese Ergebnisse von der neuen Arbeitsplatzstudie von Steelcase und dem Ipsos Institut festgestellt. Führungskräfte arbeiten weitaus häufiger in Einzelbüros, dürfen sich die Büromöbel aussuchen und verfügen über die bessere technische Ausstattung. Folge: Chefs sind im Büro entspannt, Mitarbeiter dagegen gestresst! Wie sich dies langfristig auf das Wohlbefinden und auf die Gesundheit auswirkt, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück!

zeit.de


Humans of New Work – Was steckt dahinter?

Einfach gesagt: Understanding New Work. 
Das ist leichter gesagt, als getan. Die ultimative Wahrheit, was alles zu New Work gehört, ist nämlich noch längst nicht definiert. Und wie die Initiative von SOULWORX argumentiert: Es gibt nicht nur die eine offizielle Definition. Denn New Work besteht aus vielfältigen Aspekten, welche beschreiben, wie die Arbeit von Morgen aussehen soll. Treffender ist es von einem neuen Mindsetting zu sprechen – man könnte auch sagen, ein Ruck geht durch die Arbeitswelt. Die Initiative „Humans of New Work“ möchte dies in individuellen Geschichten erzählen und dem Thema New Work ein Gesicht geben. Und wer hinter diesen Gesichtern steckt und welche Erfahrungen die „New Worker“ von SOULWORX bereits gesammelt haben, lesen Sie in unserem Fundstück des Tages!

humansofnewwork.com


Wandern für den Job

Thomas Rohrmann ist 57 Jahre – und arbeitslos. Nach mehr als hundert aussichtslosen Bewerbungen nimmt er nun die Sache selbst in die Hand bzw. in die Beine: Denn Rohrmann möchte 7000 Kilometer laufen, um einen Job zu finden. KarriereSpiegel berichtet über die außergewöhnliche Geschichte und wirft einen Blick auf die gesellschaftliche Diskussion der Zukunft älterer Arbeitnehmer. Rohrmann argumentiert: „Jüngere können vielleicht schneller arbeiten, aber Ältere kennen die Abkürzung“. Seine Reise wird ihn vom Nordkap bis nach Sizilien führen – in der Hoffnung auf seinem Weg möglichst viele Menschen kennenzulernen und dadurch auch seinen neuen Arbeitgeber. Über seine Erfahrungen möchte er in seinem Blog berichten und andere Leidensgenossen ermutigen. Mehr über diese abenteuerliche Entscheidung und seine Reise, lesen Sie mehr in unserem Fundstück des Tages!

spiegel.de/karriere


Business + Leisure = Bleisure Traveller

Bleisure Traveller, haben Sie von diesem Begriff schon etwas gehört? Laut KarriereSPIEGEL beschreibt er einen wachsenden Trend: Die Kombination von beruflichen und privaten Reisen – das „Nützliche mit dem Schönen verbinden“.  Gerne hängen Mitarbeiter an ihre Dienstreise noch einen Tag an und nutzen die Zeit für einen kurzen Urlaubstrip. Lange Zeit war dies unter Mitarbeitern verpönt, nun zeigt sich auch hier ein deutlicher Mentalitätswandel in der Arbeitswelt. Denn beiden Seiten profitieren davon – und insbesondere Unternehmen erhalten dadurch zufriedene und ausgeglichene Arbeitskräfte. Eins ist jedoch zu beachten: Die Grenzen zwischen Job und Freizeit verschwimmen dadurch leicht. Demnach sollten einige Regeln beachtet werden, damit Erholung tatsächlich garantiert werden kann. Welche Regeln dies sind, lesen Sie in unserem Fundstück des Tages!

spiegel.de/karriere


Perspektive Alphatiere: „Nicht alles Alte ist schlecht“

Häufig fragt man sich: Sind Alphatiere in Führungsetagen noch zeitgemäß? Wie t3n berichtet, wurde dieses Thema auch auf der Bühne der New Work Experience in Berlin heiß diskutiert! Der Mix der Panel-Teilnehmer hätte nicht bunter sein können: Ein Ex-Fußballer, ein Hotelier und ein Admiral der Bundeswehr. Für jeden von ihnen, waren Führungsstrukturen essentiell und wurden nie hinterfragt. Dies kann sich jedoch auch negativ auswirken, wie der Hotelier Bodo Janssen beschreibt. Konteradmiral Carsten Stawitzki wirft hingegen ein „Nicht alles Alte ist schlecht“ – Instrumentarien, die sich bewährt haben, sollten beibehalten werden. Das Fazit zu dieser Diskussion lesen Sie in unserem Fundstück des Tages!

t3n.de


Innerlich gekündigt: Sind Sie noch mit Herz und Verstand dabei?

Wie Zeit Online im Interview beschreibt „kommt niemand frustriert zu einem Unternehmen“: Schuld wären geringe Wertschätzung, dysfunktionale Mitarbeitergespräche und unqualifiziertes Führungsverhalten. Mitarbeiter beginnen in der Regel einen neuen Job hoch motiviert. Schleichend können verschiedene Ursachen dazu führen, dass die innerliche Kündigung bereits schon ausgesprochen ist. Marco Nink, Consultant beim Beratungsunternehmen Gallup, argumentiert dass in 70 Prozent der Fälle die Führungskraft eine entscheidende Rolle spielt. Welche effektiven Gegenmittel es gibt, um innerliche Kündigungen zu verhindern und Mitarbeiter stärker einzubinden, lesen Sie in unserem Fundstück des Tages!

www.zeit.de/karriere


Der Teilzeit-Chef

Frauen in Teilzeitbeschäftigungen – daran haben sich Unternehmen bereits gewöhnt. Aber lässt sich dies wirklich für alle Unternehmensebenen und Geschlechter durchsetzen? Die Frankfurter Allgemeine postuliert: „Männer die das Gleiche tun, gelten als Exoten“.  Wie Zahlen belegen, wird bundesweit 80,8 Prozent der Teilzeitarbeit von Frauen in Anspruch genommen, in Führungsetagen liegt der Anteil nur bei 6,5 Prozent.  Bisher besteht die Annahme, dass Teilzeitbeschäftigungen, insbesondere auf Management-Ebene, Karriere-Killer sind. Dennoch ist bereits eine positive Entwicklung laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu verzeichnen: Bosch, Daimler und Co. zeigen, dass flexible Arbeitsmodelle auch im Topmanagement möglich sind. Lesen Sie mehr dazu in unserem Fundstück des Tages!

www.faz.net


Wie ticken die neuen Chefs?

Alpha Tiere oder gar EGOnomics? Sind unsere Chefs tatsächlich ichbezogene Psychopathen oder Narzissten ohne ein gewisses Maß an Verantwortungsgefühl – dieser Frage geht Arte in seiner neuen Dokumentationsreihe nach. Die Dokumentationen beleuchten Führungsstrukturen von unterschiedlichen Perspektiven aus und gehen unter anderem dem Grund nach, ob  diese überhaupt noch wirtschaftlich notwendig sind. Einen Blick in renommierte Unternehmen Deutschlands zeigt, Mitspracherechte für Mitarbeiter sind essentiell – aber dennoch stehen Alpha Tiere immer noch an der Spitze ihrer Herde. Mit einem großen Unterschied: „sie sind auch ein Teil von ihr“. Also schalten Sie ein, wenn es am 28. März ab 22.15 Uhr heißt: Wie ticken die neuen Chefs? Die beiden Dokumentationen „EGOnomics – mein Boss, der Psychopath“ und „Alpha Tiere – Eine Expedition“. Unser Fundstück des Tages!

www.arte.tv/de