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Fundstücke

Kampfzone Büro: „Konfliktmanagement ist Führungsaufgabe“

Überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen, sind Konflikte vorprogrammiert. Dicke Luft im Büro ist daher kaum zu vermeiden. Genau deshalb müssen Führungskräfte darauf trainiert sein, in Streitsituationen angemessen zu reagieren. Das bedeutet: drohende Konflikte zwischen einzelnen Mitarbeitern im Auge haben und wenn nötig mit viel Zeit und Fingerspitzengefühl einzuschreiten. Dies betont Konfliktexperte Timo Müller im aktuellen Interview mit karriere.at. Dies zu erkennen sei natürlich nicht immer einfach, denn Auseinandersetzungen zwischen Mitarbeitern erfolgen häufig im Verborgenen. Durch subtile Sabotage und Mobbing leide im Endeffekt nicht nur die Stimmung im Team gewaltig, sondern habe auch wirtschaftliche Negativfolgen für das Unternehmen. Wie eine Österreichische Wirtschaftskammer errechnet, entstehen in kleinen und mittelständigen Firmen durchschnittlich Konfliktkosten in Höhe von stolzen 19 Prozent der Unternehmensgesamtkosten. Wann ein objektiver Außenstehender bei der Schlichtung zu Rate gezogen werden sollte und mit welchen Tricks man als Mitarbeiter dafür sorgt, dass Konflikte gar nicht erst entstehen, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

karriere.at


HR: Wie mächtig werden Algorithmen?

Vorstellungsgespräche mit einem Bot, Bewerberscreenings durch Algorithmus: Wie wird die Digitalisierung künftig den Personalbereich transformieren? Und wie viel des „Faktoren Mensch“ wird künftig in diesem Feld noch benötigt? Die Künstliche Intelligenz halte Potentiale bereit, Algorithmen werden jedoch den Personaler nie ersetzen können, erklärt Uwe Schuricht, Gründer der Personalberatung Exchange Group, im aktuellen Interview mit bewerbung.com. Wichtig für Unternehmen seien nicht nur Qualifikationen des Jobanwärters. Er müsse ebenso ein „Cultural Fit“ sein, die Persönlichkeit müsse stimmen, wichtige Soft Skills vorhanden sein. Dies seien alles Einschätzungen, die programmierte Systeme nicht vornehmen können. Kritisch sieht der Experte auch die Geschäftsmodelle zahlreicher Startups, die am HR Markt Fuß fassen. Durch die Auswertung von Daten den perfekten Bewerber zu finden, sei vor allem bei der Besetzung anspruchsvoller Stellen sehr unwahrscheinlich. Welche Trends Schuricht für den Personalmarkt noch sieht und was dies für das Berufsbild des HR-Spezialisten bedeutet, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

bewerbung.com


Coworking-Büros: Sieht so die Zukunft aus?

Konzentriert arbeiten, mit der kreativen Community vernetzen und durch flexibles Arbeiten Geld sparen: Das war die ursprüngliche Idee von Coworking-Spaces. Die modern gestalteten Flächen dienen als temporäre Arbeitsplätze und werden bei Coworkern sowie Unternehmen immer gefragter, wie ein aktueller Bericht der FAZ erläutert. „Die Coworking-Branche ist 2017 durchgestartet“, sagt José Martínez, Niederlassungsleiter des Immobilien-Spezialisten BNP Paribas Real Estate in Frankfurt. Neben Berlin verzeichne auch Frankfurt mit stolzen 50.000 Quadratmeter eine beachtliche Fläche für Kollektiv-Büros. Auch die Zielgruppe habe sich ausgeweitet: Ursprünglich vor allem durch Gründer in der Frühphase genutzt, schließen zunehmend auch große Unternehmen – unter anderem aus Imagegründen – Mietverträge ab. Handelt es sich hierbei lediglich um einen Trend? Oder werden sich die Büroflächen amerikanischen Vorbilds längerfristig, oder sogar als Standard des künftigen Arbeitsplatzes, etablieren? Eine Einschätzung schildert Martínez in unserem heutigen Fundstück.

faz.net


Ausbildungsqualität: Jeder zweite bricht ab

Ein glücklicher Start ins Berufsleben schaut anders aus: Nur 70 Prozent der Auszubildenden geben bei der diesjährigen Befragung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) an, mit ihrer Lehre zufrieden zu sein. Hiermit erreicht das einstige deutsche Erfolgsmodell auf der Zufriedenheitsskala seinen Tiefpunkt. Vor allem die Arbeitszeit sei ein viel bemängeltes Thema. Für rund 36 Prozent der Befragten stünden Überstunden regelmäßig auf der Tagesordnung, wovon ein Drittel keinen finanziellen oder zeitlichen Ausgleich bekäme. Auch im Schichtbetrieb herrschen Probleme, da gesetzlich vorgeschriebene Ruhepausen von 11 Stunden häufig nicht eingehalten werden. Vor allem in der Hotelbranche, Gastronomie und unter Verkäufern sei dies ein Unzufriedenheitsfaktor. Besonders betroffen seien die Berufsbilder der Friseure, Köche und Restaurantfachkräfte. Ebenso fehle es in vielen kleineren Betrieben und insbesondere im Handwerk an festgesetzten Ausbildungsplänen, die der Lehre einen Rahmen geben sollen. Kein Wunder also, dass immer mehr Berufseinsteiger sich mehr als billige Arbeitskraft und weniger als gut betreuten Lehrling fühlen. Was der DGB daher fordert, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

spiegel.de


Jop-Sharing: Können Chefs sich eine Stelle teilen?

Ein Anschreiben, zwei Lebensläufe, Vorstellungsgespräch direkt nacheinander: So beschreiben zwei Managerinnen der Deutschen Bahn ihren Bewerbungsprozess. Sie teilen sich seit 10 Monaten ihre Führungsposition und zeigen damit, dass Job-Sharing auch oder vor allem im Management sinnvoll ist. Im Gespräch mit Spiegel ONLINE raten die Job-Partnerinnen: „Nicht warten, bis die Kinder erwachsen sind, um Karriere zu machen“. Vor allem für Elternteile sei dieses Modell ein Weg zurück in den Beruf. Auch am Institut für Allgemeinmedizin der Göttinger Uniklinik leiten zwei Professorinnen zusammen den Lehrstuhl. Ein Muss für gelungene Zusammenarbeit seien natürlich genaue Absprachen und angemessene Arbeitsteilung. Beratungen beim Treffen von wichtigen Entscheidungen sei ein klarer Vorteil: „Der andere ist immer ein kleines bisschen das Korrektiv“. Wie die Job-Partner ihren Alltag managen und welche Tipps sie zur Doppel-Bewerbung parat haben, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück

spiegel.de


5 Millionen Deutsche haben innerlich schon gekündigt

Arbeitstage ziehen sich wie Kaugummi, schon am Montag startet der innere Countdown zum Wochenende: Unzufriedenheit am Arbeitsplatz sei unter Deutschen keine Seltenheit, sondern die Regel. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kam eine Studie des Beratungsunternehmen Gallup, das seit 2001 Arbeitnehmer zu ihrer Motivation am Arbeitsplatz befragt. Lediglich 15 Prozent der Teilnehmer fühlten sich demnach an ihrem Arbeitsplatz wohl und machen ihren Job gerne. Der Rest weise entweder eine geringe oder keine Identifikation mit dem Arbeitgeber auf und mache nur noch Dienst nach Vorschrift. Als Motivationshemmer werde vor allem das Verhalten des Vorgesetzten angegeben. Ein Umdenken der Führungsriege scheine daher wichtiger denn je: „Führungskräfte müssen sich vom Leistungskontrolleur zum echten Coach ihrer Mitarbeiter entwickeln.“, so Gallup-Berater Marco Nink. Nicht nur die Stimmung im Team leide, es habe auch wirtschaftliche Gründe, schnell zu handeln. Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch ständige Kündigungsbereitschaft der Mitarbeiter entsteht, werde auf 103 Milliarden Euro geschätzt. Alle Details zur Studie finden Sie in unserem heutigen Fundstück.

faz.net


Studie: Vertrauenskultur schafft direkten Wettbewerbsvorteil

Führen im Zeichen der Freiheit ist nicht jedermanns Stil. Leistungsstärke werde durch den rational denkenden Menschen mittels Kontrolle hervorgerufen. Wie soll man diese gewährleisten, wenn der Mitarbeiter sich im Home Office befindet? – So das häufig angeführte Argument. Das genaue Gegenteil beweist eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Mit steigender Kontrolle steige das Konfliktpotential und die Arbeitszufriedenheit sinke. Dagegen erweisen sich Mitarbeiter, die in einer Vertrauenskultur arbeiten, deutlich glücklicher im Job. Kooperatives Verhalten und wichtige Eigenschaften, wie Offenheit, Ehrlichkeit, Kreativität und Lernbereitschaft wären innerhalb dieser Gruppe stärker ausgeprägt. Und noch ein Punkt der dafür spricht, die Zügel etwas lockerer zu fassen: Die intrinsische Motivation der Arbeitnehmer verdoppele sich bei wegfallender Kontrolle. Wie das allgemeine Fazit der Studie aussieht und welche Maßnahmen sich daraus ableiten, hat ein aktueller Beitrag auf smartworkers.net zusammengefasst.

smartworkers.net


Reizüberflutung im Office: 5 Tipps wie man fokussiert bleibt

Im Großraumbüro lauern viele Gefahren für unsere Konzentration. Der alltägliche Wahnsinn trägt verschieden Namen: E-Mails, Push-Nachrichten auf dem Smartphone, Videokonferenzen, sich lautstark unterhaltende Mitarbeiter und natürlich der Grundgeräuschpegel als ständiger Begleiter. Schnell können die vielfältigen Kommunikationsanforderungen an den modernen Menschen im Büro zum Produktivitätskiller werden. Im Schnitt werde man alle 3 Minuten, wenn auch nur durch Kleinigkeiten, beim aktuellen Task unterbrochen, so ein aktueller Beitrag auf karriere.at. Unser Gehirn brauche jedoch 23 Minuten, um sich nach einer Abschweifung wieder voll und ganz auf ein Thema zu konzentrieren. Gefragt sind daher individuelle Strategien! Wie Sie wertvolle Arbeitszeit einsparen und vor Feierabend mehr To-Dos abgehakt werden können, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

karriere.at


Elternzeit im Lebenslauf ein Muss?

Mütter, die nach einer kurzen Elternzeit schnell wieder in den Job einsteigen, werden als egoistisch und feindselig eingestuft. Das ergab zumindest eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. Frauen mit einer längeren Auszeit im Lebenslauf hätten mehr Einladungen zum Vorstellungsgespräch erhalten, als diejenigen, die nur etwa zwei Monate pausierten. Auch Personalberaterin Daniela Römer ist vom Ergebnis überrascht, wie sie im aktuellen Interview mit Spiegel Online zugibt. Bewerberinnen stellt sich daher die Fragen: Wie soll das Thema Elternzeit im Bewerbungsprozess verkauft werden? Ist die Angabe im Lebenslauf ein Muss? Was die Beraterin in diesen Fällen rät, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

spiegel.de


So fördern Sie Familienfreundlichkeit im Unternehmen

Frauen sind in den Führungsriegen deutscher Unternehmen noch immer unterrepräsentiert. Der Anteil der weiblichen Leitungskräfte soll vielerorts erhöht werden. Ein wichtiger Schritt zur Erreichung dieses Ziels sei es, die Familienfreundlichkeit zu erhöhen. Denn: die Vereinbarkeit von Familie und Job stellt Elternteile vor große Herausforderungen. Ein aktueller Beitrag des Haufe Blogs hat eine Reihe von Maßnahmen zusammengestellt, die ohne großes Budget, die Situation für berufstätige Mütter und Väter erleichtere. Wie wäre es beispielsweise mit einer Hausaufgabenbetreuung für Mitarbeiterkinder? Welche Schwierigkeiten sich auftun könnten und was man bei der Implementierung der Maßnahmen beachten muss, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

haufe.de


4-Tage-Woche: „Es herrschte zu wenig Arbeitsmoral“

Wie wäre es, wenn Mitarbeiter einen Tag weniger arbeiten? Trägt eine 32-Stunden-Woche wirklich zur Produktivität der Arbeitnehmer bei? Diese Fragen stellte sich Ryan Carson Gründer und Geschäftsführer der Firma Treehouse und wagte den Versuch: 87 seiner Angestellte arbeiten daraufhin lediglich 32 Stunden. Wie ein aktueller Artikel auf Gründerszene berichtet, war der Unternehmer hiermit ein Aushängeschild für diesen Arbeitstrend. Vereinzelt setzen auch deutsche Unternehmen auf das Konzept der verkürzten Arbeitswoche, wie das Beispiel der Agentur Rheingans Digital Enablers zeigt. Nach drei Jahren sei das Projekt bei Treehouse jedoch gescheitert: „Ich legte zu wenig Arbeitsmoral an den Tag und das schadete den Geschäften und der Mission“. Welche Entwicklungen der Unternehmer innerhalb der letzten drei Jahre beobachten konnte und welche Schlüsse er daraus gezogen hat lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

gruenderszene.de


Business-Knigge: Tipps für das internationale Parkett

Fremde Länder, fremde Sitten: Internationale Geschäftstreffen halten unzählig viele Fettnäpfchen bereit, in die Businesspartner hineintreten können. Dies kann schnell den wichtigen Deal zerstören. Business-Knigge Expertin Astrid Leopold rät daher im aktuellen Interview mit karriere.at, sich über den entsprechenden Kulturraum zu belesen: Wussten Sie etwa, dass ausgerechnet Karaoke-Bars in Asien beliebte Treffpunkte für Afterworks sind? Vor allem internationale Geschäftspartner werden gerne dazu eingeladen. Es ist dann eine Frage des Respekts, mitzumachen oder nicht. Andere lustige Anekdoten und wertvolle Tipps für das internationale Geschäftsparkett lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

karriere.at