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Fundstücke

Kind und Karriere – Nur wann?

Diese Frage stellen sich viele Frauen und Männer im Berufsleben und beginnen dabei immer strategischer zu denken. Eine aktuelle Studie zur Gleichberechtigung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, beschrieben in einem Artikel von Larissa Holzki in der Süddeutschen Zeitung, zeigt diesbezüglich einige interessante Aspekte auf und leitet aus diesen eine Strategie ab.
So sei der Altersdurchschnitt von Frauen mit Kindern, im Vergleich mit einer Reihe von anderen Ländern, weitaus höher als der der Männer. Die Ausrichtung des Lebens auf eine mögliche Schwangerschaft beträfe Frauen eher als Männer, weshalb beruflicher Erfolg von Frauen oft zögerlicher und stockender stattfinde. Job-Expertin Regina Lindner warnt in diesem Artikel vor der „Sicherheitsstarre“, die Frauen davon abhalte, riskantere Karrierewege einzuschlagen, weil die Kinderplanung zeitlich mit eingeplant werden müsse. Männer würden tendenziell eher nach dem 40. Lebensjahr beruflich zurücktreten, was darauf zurückzuführen sei, dass ab diesem Alter weniger Jobwechsel stattfinden und die Elternauszeit ohne Verlustrisiken von Erfolgschancen vonstattengehen kann. Unser heutiges Fundstück informiert Sie über weitere Details dieser Studie.

sueddeutsche.de


Wenn ein Job nicht mehr ausreicht

Sie stehen auf, schicken die Kinder zur Schule und fahren zur Arbeit. Mittags ist Schluss. Sie holen die Kinder ab, kochen noch etwas und fahren weiter zu ihrem nächsten Job. So oder so ähnlich kann man sich den Alltag von Mehrbeschäftigen vorstellen. In einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen wird dies auf Grundlage einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung thematisiert. Demnach seien rund 3,2 Millionen Menschen in Deutschland in mehr als nur einem Job tätig – das seien doppelt so viele wie im Jahre 2003. Viele Betroffene hätten eine ausländische Staatsangehörigkeit, seien mittleren Alters und würden zu einem niedrigeren Lohn in ihrem Hauptberuf arbeiten, als jene Beschäftigte ohne Nebenjob. Unter anderem seien die Sozialversicherungsabgaben der ohnehin schlechter bezahlten Jobs Grund für den Nebenjob.  Eine Freistellung dieser Abgaben für geringfügige Beschäftigungen gestalte sich allerdings problematisch. Welche Alternative sich stattdessen anbietet, können Sie in unserem heutigen Fundstück nachlesen.

faz.net


Gründerstandort Deutschland

Deutschlands Gründerszene wächst und wächst! Das zeigt der fünfte Deutsche Start-up Monitor, beschrieben in einem aktuellen Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dieser zeige unter anderem einen wachsenden Trend in Deutschland; Internationalisierung. Immer mehr Mitarbeiter seien von ausländischer Herkunft. Knapp 48 Prozent der Start-up-Angestellten in Berlin  hätten keine deutsche Staatsangehörigkeit, so die aktuelle Studie. Im gesamten deutschen Raum sind es circa 30 Prozent. Knapp 83 Prozent der befragten Start-ups würden noch internationaler werden wollen und nehmen dabei insbesondere  EU-Länder in den Fokus.  Die Studie umfasst weitere äußerst interessante Einblicke in die deutsche Start-up Welt: So seien beispielsweise vier von fünf Gründern im Besitz eines Hochschulabschlusses. Außerdem würden die meisten Start-ups in Deutschlands von Absolventen der Technischen Universität München gegründet werden. Mehr interessante Fakten zur Welt der innovativen Geschäftsmodelle können Sie in unserem heutigen Fundstück nachlesen.

faz.net


Glückshormone am Arbeitsplatz

Hund oder Fisch? Diese zwei Tierarten seien, laut einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen, die einzigen Haustiere, die sich dafür eignen, mit an den Arbeitsplatz gebracht zu werden. Das Thema Bürohund würde von Unternehmen zu Unternehmen anders behandelt werden.  Während ein Unternehmen strikt dagegen sei, würde das andere Tiere unter bestimmten Bedingungen dulden. Bedingungen seien hier unter anderen, dass sich zwei oder mehrere Bürohunde verstehen und die Gesundheit der Mitarbeiter nicht beeinträchtigt wird. Dies komme allerdings eher selten vor, denn Studien würden zeigen, dass das Streicheln von Hunden im Büro positive Auswirkungen auf den Menschen haben. Sie würden eine Atmosphäre schaffen, in der das Stresslevel und der  Blutdruck sinken. „Dabei schüttet man Glückshormone aus“, so Tierschützerin Lea Schmitz. Dies spiegele sich positiv in der Arbeit wieder – Motivation und Bereitschaft Überstunden zu machen würden steigen. Den ausführlichen Bericht mit allen Eindrücken und Informationen zum Thema Bürohund können Sie in unserem heutigen Fundstück nachlesen.

faz.net


„Networking ist das Zauberwort“

20 Unternehmen und 20 Studierende. Sieben Minuten Zeit einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und bestenfalls mit einer Einladung zum Vorstellungsgespräch herauszugehen. Würden Sie es schaffen?
So läuft das Speed-Dating an deutschen Business-Schools ab. Ein aktueller Artikel der Süddeutschen Zeitung veranschaulicht diese alternative Rekrutierungsform durch einige Beispiele, in denen Studierende es geschafft haben zu überzeugen. So berichten diese unter anderem davon, dass ein solches Format sehr schnell aufzeige, welche Kultur ein Unternehmen habe und was man mitbringen müsse um Teil des Unternehmens zu werden. Selbstverständlich habe jeder Student bereits vor der Veranstaltung einige Unternehmen ins Auge gefasst. Aber auch jene Arbeitgeber, die man sich vor der Veranstaltung nicht hätte vorstellen können, würden durch die Gespräche ins Interessenfeld der Studierenden rücken; „Jeder Student muss mit jedem Unternehmen sprechen – und das ist manchmal wie eine Wundertüte.“.
Auch wenn es hier nicht immer klappen sollte, sind solche Veranstaltungen eine wunderbare Möglichkeit einen persönlichen Eindruck zu gewinnen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Mehr über dieses Format erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

sueddeutsche.de


Familie und Beruf im Einklang

Familie und Beruf zu vereinen kann eine Herausforderung sein. Eltern im Beruf sind regelmäßig mit Problemen konfrontiert, die kinderlose nicht kennen. Was tun, wenn die Einschulung oder  ein Elterngespräch ansteht? Wie handeln, wenn das Kind erkrankt? Letzteres Thema wird in einem aktuellen Artikel von Spiegel Online behandelt. Seit 2007 hätten sich die Zahlen der Krankmeldungen aufgrund von erkrankten Kindern mehr als verdoppelt. Dies zeige unter anderem, dass Arbeitgeber toleranter mit diesem Thema umgehen würden, als es vor 10 Jahren noch der Fall war. Das zeitgemäße Umdenken hier würde auch klar werden, wenn man sich einige Fakten anschaue. So würde die Krankenkasse aushelfen, indem Eltern zehn Tage im Jahr, die Möglichkeit hätten, sich bei einem erkrankten Kind bis zu zwölf Jahren arbeitsunfähig zu melden. Bei Alleinerziehenden seien dies ganze 20 Tage. Der entgangene Nettolohn würde hier zu 90% von der Krankenkasse gedeckt werden. Mehr über diese Wandlung hin zu einer elternfreundlicheren Arbeitswelt, können Sie in unserem heutigen Fundstück nachlesen.

spiegel.de


Karriere-Kim, Sucher-Simone oder Helfer-Hannes?

Was wünschen sich Studierende von ihrem künftigen Arbeitgeber und welche Werte sollten diese vertreten? Diese Fragen beantworte, laut Head of Surveys bei Territory Embrace im Interview mit saatkorn, der aktuelle studi.report 2017. Eine besonders interessante Entwicklung sei die immer stärkere Präsenz von New Work-Werten bei Studierenden. Immer mehr Studierende würden sich eine ähnliche Kultur im Unternehmen wünschen, wie solche in Universitäten – sprich: mehr Mitbestimmung, Verantwortung und kreative Entfaltung. Die Studie zeigt diverse Komponenten auf, die Unternehmen dabei helfen könne, als potentieller Arbeitgeber attraktiver auf junge Menschen zu wirken. Die Studie bildet außerdem Persona, die unterschiedliche Karriere-Typen mit unterschiedlichen Werten darstellt. An Karriere-Kim, Sucher-Simone, Familien-Franzi, Alles-Anna und Helfer-Hannes erkenne man außerdem die Verteilung der Geschlechterrollen in dieser Studie. Was diese Studie sonst noch an Erkenntnissen bietet und welche Handlungsempfehlungen für Unternehmen aus diesen erfolgen, können Sie in unserem heutigen Fundstück nachlesen.

saatkorn.com


„Wer entscheidet, der trägt auch die Verantwortung“

Wie oft haben Sie Meetings verlassen, ohne einen Mehrwert erhalten zu haben? Wie viele Kollegen stehen in Ihrem Unternehmen hierarchisch über Ihnen? Alles Fragen, mit denen sich die 70 Mitarbeiter des 2012 gegründeten Start-ups Blinkist nicht quälen müssen. In einem aktuellen Artikel der Süddeutschen Zeitung, wird Blinkist als Start-up vorgestellt, welches Eigenverantwortung und effektive Kommunikation als Erfolgsrezept sehe.
So klischeehaft es klingen mag, so innovativ arbeite dieses Unternehmen: Es gäbe weder spezifische Jobtitel, noch Meetings. Auch sei das Unternehmen holokratisch aufgebaut, das heißt, dass Hierarchien gänzlich abgebaut werden. So kann jeder Mitarbeiter für sich selbst entscheiden, ob es sinnvoll ist, an einem Meeting teilzunehmen oder nicht. Dieses Konzept wird in diesem Artikel von Sozialpsychologen und -wissenschaftlern betrachtet, welche unter anderem für die Relevanz von Meetings, ob „verkorkst“ oder nicht, plädieren. Mehr über diese Unternehmenskultur und den entsprechenden Anmerkungen seitens Wissenschaftlern erfahren Sie heute in unserem Fundstück.

sueddeutsche.de


Kränkelnd zur Arbeit? Lieber nicht!

Gehören Sie zu den Personen, die sich trotz „nur Schnupfen“ und „leichtem Unwohlsein“ regelrecht zum Arbeitsplatz schleppen‘? Erlauben Sie sich doch mal einige Tage zum Auskurieren. Einem Artikel von SPIEGEL ONLINE zufolge, zeige eine aktuelle Umfrage des GfK auf, dass 46% der hier befragten Berufstätigen in den vergangenen zwölf Monaten trotz Krankheit zur Arbeit gegangen seien. Davon seien knapp 50 % Frauen und 43%  Männer. Während knapp 20% der Befragten ein bis fünf Tage im Jahr angeschlagen arbeiten würden, seien 13% über zehn Tage, trotz Unwohlsein, zum Dienst erschienen. Diese hohe Anzahl sei einerseits schädlich für einen selbst, andererseits aber auch für das Unternehmen. Ansteckungsgefahr und höheres Fehlerrisiko durch Krankheit würde höhere Kosten für das Unternehmen bedeuten, als Mitarbeiter, die sich zuhause auskurieren würden. Mehr Informationen zu dieser aktuellen Studie können Sie in unserem heutigen Fundstück nachlesen.

spiegel.de


Wie Teleportation am Arbeitsplatz aussehen könnte

Wie die Zukunft der Arbeitswelt aussehen könnte, demonstriert zum Beispiel „time:matters“, das Tochterunternehmen von Lufthansa. In einem aktuellen Artikel des Nachrichtenmagazins WeltN24 erklärt Anne Kunz, wie das Unternehmen seit circa zwei Jahren Home-Office durch Roboter ermögliche. So würden inzwischen zehn Mitarbeiter Teil dieser neuen Arbeitsweise sein und als Roboter, einem Monitor auf Rollen, durch die Büros rollen. Die Roboter-Mitarbeiter hätten so die Möglichkeit im Home-Office am Büroleben teilnehmen zu können und trotz physischer Abwesenheit in gewisser Weise anwesend und ansprechbar zu bleiben. Durch diese fortschrittliche Technologie könne Mitarbeiter Nicolas Preuß anwesend am Standort Neu-Isenburg, bei Frankfurt, sein, obwohl er selbst mit seiner Familie in Bayern lebt. Dass Remote Work durch die laufende Digitalisierung heutzutage gar keine Seltenheit mehr sei und welche Vor- und Nachteile dieses Modell mit sich bringt, erklärt Kunz in unserem heutigen Fundstück.

welt.de


„Mit Blick auf die Digitalisierung der Arbeitswelt“

Wie möchten Sie von Ihrem Arbeitgeber bewertet werden? Finden Sie Zielvereinbarungen sinnvoll zur Messung von Leistungen? Eine Studie, beschrieben in einem aktuellen Artikel der Frankfurter Allgemeinen, zeigt auf, dass viele Systeme zur Messung von über- und unterdurchschnittlichen Leistungen von Mitarbeitern nicht akzeptiert würden. Unter anderem würden sich die befragten Personen mehr Beachtung individueller Leistungen wünschen. Mehr zu den Ergebnissen dieser Studie erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

faz.net


Wie die eigenen Mitarbeiter zum Influencer werden

Wo Talente knapp und vielumworben werden, entsteht hoher Wettbewerb zwischen Arbeitgebern. Um den Mitwettbewerbern hier einen Schritt voraus zu sein, sind innovative Ideen gefragt. In einem aktuellen Artikel des Online-Magazins Gründerszene geht es genau um dieses Thema. Autorin Christina Kyriasoglou beschreibt, wie die Otto Group ein neues Influencer-Programm aufgelegt habe und in naher Zukunft damit beginnen würde mehr als  100 seiner Mitarbeiter dazu auszubilden, das Unternehmen auf Instagram und in Blogs zu repräsentieren. Ziel sei es ein positives Grundrauschen über die Otto Group als Unternehmen und als potentiellen Arbeitgeber zu schaffen. Die interne Perspektive der Mitarbeiter könne „so Kultur und Arbeitsatmosphäre bei Otto“ näherbringen und mehr Authentizität gewinnen. Teilnehmende Mitarbeiter würden somit einerseits als Botschafter fungieren, andererseits aber auch die Vorteile dieser kostenfreien Schulungen zum Influencer nutzen können. In unserem heutigen Fundstück erfahren Sie mehr über diese interessante Idee der Otto Group.

gruenderszene.de