Besser leben. Anders arbeiten.
Das New Work Themen-Portal.

Besser leben. Anders arbeiten.
Das New Work Themen-Portal.

Fundstücke

Kinderbetreuung im Krankheitsfall – Welche Rechte haben Sie?

Darf ich zuhause bleiben, wenn mein Kind krank ist? Brauche ich ein Attest? Und werde ich trotzdem bezahlt? All diese Fragen könnte sich der eine oder andere Arbeitnehmer bei der aktuellen Erkältungs- und Grippewelle bereits gefragt haben. Manuela Beck, Rechtsanwältin in der Kanzlei Hasselbach, erzählt im Interview mit der Süddeutschen Zeitung welche Rechte Sie im Falle eines erkrankten Kindes haben und worauf Sie hierbei achten sollten. So seien Sie als Angestellte, je nach Vertragsbestimmung dazu berechtigt, Ihren Arbeitsplatz zu verlassen oder nicht zu erscheinen, wenn Ihr Kind erkranke. Besonders wenn der Kinderarzt eine Betreuungspflicht bestätige, dürften Sie bis zu fünf Tage zuhause bleiben. Wichtig hierbei: Auch wenn es sich um eine leichte Erkrankung handelt und Ihr Kind nur wenige Tage zur Regenerierung braucht, sollten Sie dies von Ihrem Kinderarzt bestätigt bekommen. Sollte die Pflegezeit über den Arbeitgeber unentgeltlich abgerechnet werden, würden Eltern ein Recht auf das sogenannte Kinderkrankengeld haben. Wie lange Sie das Kinderkrankengeld beziehen dürfen und ob Sie weiterhin für Ihren Arbeitgeber erreichbar bleiben müssen, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

sueddeutsche.de


Wie Sie dem Lärmpegel des Großraumbüros entkommen können

Nebenan telefoniert der Kollege lautstark, gegenüber beobachten Sie Geplaudere und schallerndes Gelächter. Konzentriertes Arbeiten fällt hier vielen schwer. In einer solchen Situation ist die einzige Lösung für viele Mitarbeiter im Großraumbüro die Musik.  Ein aktueller Beitrag auf „Smartworkers“, dem Blog über die Zukunft von Arbeit und Kommunikation, räumt auf zum Thema Musik am Arbeitsplatz und zeigt, dass diese sowohl Produktivität, als auch Kreativität steigern kann. Besonders instrumentelle Stücke, also Lieder ohne Text, seien besonders produktivitätsfördernd. Auch Geräusche, die gewöhnlich in der Natur auftreten, seien besonders hilfreich dabei, dem oft grenzwertigen Geräuschpegel eines jeden Großraumbüros zu entfliehen. Hier wird unter anderem die App noisly genannt, die einem die Chance gebe, verschiedene Naturgeräusche, je nach Belieben, zu mischen und so dem Büroalltag zu entfliehen und die Arbeit am langersehnten Strand zwischen entspannenden Wellengeräuschen und Vogelgezwitscher zu erledigen. Wie Musik sich außerdem auf Ihre Leistung auswirkt, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

smartworkers.net


Sind Sie stolz auf Ihren Arbeitgeber?

Mitarbeiterempfehlungs-Programme erleichtern so manch einer HR-Abteilung die Arbeit und stellen gleichzeitig sicher, dass qualifizierte Mitarbeiter, die ins Unternehmen passen, eingestellt werden. Der karriere.blog hat sich das Empfehlungs-Recruiting nochmal genauer angeschaut. Oftmals würden derartige Programme an einer fehlenden Mitarbeiterbindung scheitern. Ein Online-Stimmungsbild auf karriere.at zeige unter anderem, dass unter 560 Arbeitnehmern nur knapp 23 Prozent voll und ganz hinter ihrem Arbeitgeber stünden. 22% dagegen würden nur des Geldes wegen arbeiten. Auffällig sei hier, dass Arbeitnehmer in Führungspositionen eher Stolz gegenüber ihrem Arbeitgeber empfinden, als jene, die nicht der Führungsebene angehören. Wie Unternehmen handeln können, um eine positivere Beziehung zu ihren Arbeitnehmern aufzubauen und ein Arbeitgeber zu werden, auf den man stolz sein kann, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

karriere.at


Personaljagd auf Snapchat und Co.

Wie erreicht man Kunden unter 30 am besten? Über TV-Werbung kaum mehr, so Autorin Josefine Janert in einem aktuellen Artikel der Frankfurter Allgemeinen. Wer teils veraltete oder unbekannte Berufsgruppen bewerben möchte, versuche dies heutzutage über Kanäle wie Instagram, Facebook und Co.. Hier kommen immer öfter sogenannte Imagekampagnen zum Einsatz. Wie beispielsweise die Deutsche Telekom, die Bundeswehr oder die Deutsche Bahn solche Kampagnen nutzen, um die Generation Y besser zu erreichen, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

faz.net


Wie Sie zu Ihrer „eigenen digitalen Marke“ werden

Sie haben ein XING Profil – nutzen es aber weniger? Mit Instagram haben Sie sich auch noch nicht näher befasst und ihr Facebook Profil gleicht eher einer digitalen Tauschbörse oder einem Tagebuch? Dann wird es höchste Zeit sich umzuorientieren! Ein aktueller Artikel der Süddeutschen Zeitung zeigt, wie wichtig soziale Medien sind um erfolgreich im Beruf und bei der Berufssuche zu sein. Selbstvermarktung sei das ausschlaggebende Schlagwort, welches in diesem Zuge zunehmend an Bedeutung gewinne. Deutsche seien im Gegensatz zu vielen weiteren EU-Ländern eher Social Media-Muffel. Dabei sei dies zukünftig ungemein wichtig für die von der Digitalisierung geprägte Arbeitswelt. Sowohl der Arbeitsmarkt, als auch Stellengesuche würden in der Zukunft stark auf diese digitalen Profile der Kandidaten basieren. Statt Arbeitsplätze würde es immer mehr einzelne Arbeitsaufträge geben. Um auf diesem flexibleren Markt Fuß fassen zu können, werde man in Zukunft über seine Internetprofile identifiziert und im besten Fall „gematched“. Worauf man für einen professionellen Internetauftritt besonders achten sollte, können Sie in unserem heutigen Fundstück lesen.

sueddeutsche.de


Karneval am Arbeitsplatz

Es ist Karnevalszeit! Besonders im Westen des Landes wird das Fest jedes Jahr auf’s Neue sehnlichst erwartet. Wie es bei dem dreitägigen Fest arbeitsrechtlich aussieht, wird in einem aktuellen Artikel von Spiegel Online erklärt. Da Karneval kein gesetzlich festgelegter Feiertag ist, sei man, je nach Arbeitgeber, nicht zwingend berechtigt auf Urlaub. Daher gilt: Früh planen und den Urlaub rechtzeitig festlegen. Wenn es mit dem Urlaub doch nicht klappen sollte, finden Sie in unserem aktuellen Fundstück alle Informationen zu Kostümen, Bützje und dem traditionellen Schlipsabschneiden am Arbeitsplatz.

spiegel.de


Umorientierung bei Auszubildenden-Suche

Wenn knapp 43.000 Ausbildungsplätze in Deutschland unbesetzt bleiben, könnte es höchste Zeit für einen Strategiewechsel sein. Gastautorin Katja Haack schreibt auf „Saatkorn“ über die aktuelle Problematik der Ausbildungssuche von Jugendlichen. So habe die Azubi-App „TalentHero“ im November 2017 eine Umfrage zur Ausbildungssuche gestartet und könne anhand der Ergebnisse explizit auf die Gründe der unbesetzten Stellen eingehen. So seien vor allem die falschen Kanäle, aber auch die Stellenanzeigen der Grund für dieses Problem. Jugendliche seien in der Regel mobil unterwegs und würden Informationen eher über ihre Smartphones beziehen – allerdings seien nur 30 Prozent der mittelständischen Unternehmen mit einer mobil optimierten Website ausgestattet. Auch die Stellenanzeigen seien irreführend und würden „häufig als unglaubwürdig wahrgenommen oder gar nicht erst vollends verstanden werden.“ Welche Erkenntnisse außerdem aus dieser Studie gewonnen werden konnten und wie TalentHero Bewerber und Unternehmen zusammen bringen möchte, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

saatkorn.com


Wenn Pflegekräfte von ihrem Alltag berichten

Dass Deutschland einen krassen Fachkräftemangel hat ist bekannt. In welch einer prekären Lage wir uns in der Pflegebranche befinden ist allerdings weitestgehend unbekannt. Darüber wie Gesundheitspolitiker Erwin Rüddel es – wenn auch ungewollt – geschafft habe ein Bewusstsein darüber zu schaffen, wie es in der Pflegebranche aussieht, berichtet Spiegel Online in einem aktuellen Artikel. Dieser habe Pflegende über das soziale Netzwerk Twitter aufgefordert, Werbung für Pflegeberufe zu machen und positiv über diese zu berichten. Damit habe er einen Nerv getroffen. Folge sei gewesen, was sich neudeutsch als „Shitstorm“ bezeichnet: Mitarbeiter in der Pflege äußern sich unter dem Hashtag #twitternwierueddel kritisch gegenüber der Berufsgruppe und dem oftmals nervenaufreibenden Berufsalltag. Aufgrund von schlechter Bezahlung und maßloser Überlastung der unterbesetzten Mitarbeiter, leide die Branche unter extremem Fachkräftemangel. Ändere sich nichts an der Situation würden in den nächsten acht Jahren knapp 200.000 Vollzeitkräfte fehlen. Wie die Reaktionen der beteiligten Twitter-User aussahen und wie Rüddel auf den unerwarteten Shitstorm reagierte, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

spiegel.de


Kultur lernen in Global-Trainings

Deutsche Unternehmen richten ihren Markt immer internationaler aus. Sogenannte Expats, Repräsentanten eines Unternehmens im Ausland werden immer mehr zur Norm, als zur Ausnahme. Ein aktueller Artikel der FAZ beschäftigt sich mit dem Thema der interkulturellen Erfahrungen im Arbeitsleben und arbeitet heraus, dass Fremdsprachenkenntnisse allein nicht mehr ausreichen.
Ein tiefes Verständnis für Kulturen und den entsprechenden Benimmregeln, Sitten und Floskeln seien essentiell für die Unternehmens-Botschafter. So seien spezielle Ausbildungen und Schulungen für potentielle Kandidaten heute keine Seltenheit mehr.  Vom klassischen Konfliktmanagement, zu religiösen Besonderheiten und Kommunikationsregeln würden diese Schulungen alles abdecken, was Expats in Ihrem Auslandsaufenthalt wissen müssten. Führung, Hierarchie und Kommunikation werde in China beispielsweise ganz anders gelebt, als in Deutschland. Worauf hier geachtet werden muss und wie Bayer seine Mitarbeiter auf Auslandsaufenthalte vorbereitet, lesen Sie in unserem aktuellen Fundstück.

faz.net


Virtual Reality im Pharmaunternehmen

Immer interessanter, immer innovativer, immer authentischer. Das Employer Branding ist schon lange über klassische Werbetexte hinaus! Heute werden potentielle Bewerber mit hautnahen Einblicken in das künftige Arbeitsumfeld überzeugt. Ein aktuelles Interview auf Saatkorn, dem Blog von Gero Hesse, zeigt auf wie die Bayer AG Virtual Reality nutzt um sich als Arbeitgeber zu positionieren und attraktiver darzustellen. In diesen 360 Grad Filmen zeige das Unternehmen verschiedene Berufsgruppen und gebe Interessenten einen echten Einblick in das Arbeitsumfeld. Die „Virtual Reality Career Experience“ vermittle einen authentischen Eindruck der Jobgruppen, zeige aber auch die verschiedenen Bayer Standorte und die entsprechenden Labore, IT-Rechenzentren und Büroumgebungen. Die Filme sind auf YouTube, Facebook und der Bayer Karriereseite verfügbar, würden aber vornehmlich auf diversen  Recruitingmessen und Karriereveranstaltungen eingesetzt werden. Hier bekomme der Interessent die Chance, die virtuelle Realität mithilfe einer Oculus Rift VR-Brille in einem „Sitzei“ zu erleben. Welche Möglichkeiten diese Technik dem Personalmarketing noch biete und wie solche Videos aussehen, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

saatkorn.com


50% weniger Gehalt – Und das freiwillig!

Jedem ist es bewusst, doch Schritte der Besserung geschehen nur peu à peu. Gemeint ist die unproportional große Gehaltslücke zwischen Mann und Frau. Ein aktueller Spiegel ONLINE Bericht zeigt auf, wie sechs Top-Verdiener der britischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt „BBC“ einen Schritt gehen, um auf diese Problematik aufmerksam zu machen. So haben die sechs BBC Moderatoren Huw Edwards, Nicky Campbell, John Humphrys, Jon Sopel, Nick Robinson und Jeremy Vine ihre Löhne drastisch kürzen lassen, um die Gehaltslücke zwischen Mann und Frau mit identischer Tätigkeit, zumindest bei BBC, zu schließen. Dieses Thema sei erstmals durch Carrie Gracie angestoßen wurde. Die BBC-Bürochefin in China habe ihren Posten aufgrund der unfairen Löhne aufgegeben und durch einen offenen Brief auf ihrer Website auf das Problem aufmerksam gemacht. „Männer in der gleichen Position bekämen mindestens 50 Prozent mehr Gehalt als Frauen“. Die Geste ihrer sechs Moderations-Kollegen setzt ein Zeichen, welches nötig ist, um eine transparentere, fairere Gehaltsverteilung zu gewährleisten. Mehr dazu lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

spiegel.de


 „Die besten Mitarbeiter kommen spät und gehen früh“

T3n Redakteur Andreas Weck ist überzeugt: Überstunden absitzen bringt Ihnen sehr viel weniger, als Sie vielleicht denken. In einem Artikel auf t3n beschreibt Weck, warum er anstelle von langem Schuften mit der Hoffnung auf eine Beförderung einen 6-Stunden Tag sinnvoller fände. Leistung könne man eher bringen, wenn man sich neben der Arbeit, Zeit für andere Dinge lasse. So könne selbst der entspannte morgendliche Kaffee, die Sporteinlage oder die exklusive Zeit mit den Freunden und der Familie nach Feierabend dafür sorgen, dass man sowohl mental, als auch körperlich gesünder lebt. Im Umkehrschluss würden diese Menschen eher mit Stresssituationen umgehen können und wären weniger betroffen von Krankheitsfällen. Überstunden dagegen würden nicht unbedingt dafür sorgen, dass man effektiver arbeite. Im Gegenteil: Die Motivation, die Energie und Zufriedenheit würden am Folgetag sinken. Wie Resultate schwedischer Testläufe zu einem 6-Stunden Tag aussahen und inwiefern diese Akzeptanz in den Chefetage finden, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

t3n.de