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Fundstücke

Daddy at home: Immer mehr Väter entscheiden sich fürs Elterngeld

„Eigentlich wollte ich ja Tim aufwachsen sehen…“ – durch die finanzielle Unterstützung für werdende Eltern durch das Elterngeld ist dies seit 2007 deutlich leichter möglich. Denn seit der Einführung besteht auch für Väter ein größerer Anreiz Elternzeit zu nehmen und in Teilzeit zu arbeiten oder für eine gewisse Zeit zu Hause zu bleiben. Dies zeigen auch die neusten Ergebnisse des Statistischen Bundesamts. Laut Spiegel Online soll die Zahl der Väter, die Elterngeld beziehen, um fast zwölf Prozent auf 365.000 angestiegen sein.  Dabei variiert der Väteranteil bundesweit: In Sachsen nehmen die meisten Väter mit 26,5 Prozent Elternzeit in Anspruch, im Saarland sind es nur 17,0 Prozent. Dennoch ist bleibt die ursprüngliche Rollenverteilung zumeist bestehen – Frauen nehmen im Durchschnitt 13 Monate Elterngeld in Anspruch, während Väter nur ca. drei Monate zu Hause bleiben. Die neue Rechtslage „Elterngeld Plus“ ermöglicht nun einen Teilzeitbezug: Dabei wird nur die Hälfte des Elterngeldes ausgezahlt, dafür jedoch doppelt so lange. Die Bezugsdauer erhöht sich somit auf 32 Monate. Laut dem Statistischen Bundesamt kam das Elterngeld Plus „vor allem bei den Frauen auf Anhieb gut an“. Wie hoch der Anteil der Elternteile ist, die sich für „Elterngeld Plus“ entscheiden, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

Spiegel.de


Forschen leicht(er) gemacht

Studierende und Wissenschaftler kennen das Problem: Man interessiert sich für ein Thema und würde gerne die Abschlussarbeit oder Dissertation darüber verfassen. An diesem Punkt stellt sich häufig die zentrale Frage: Arbeitet schon jemand anderes an dem gleichen wissenschaftlichen Thema? Laut Frankfurter Allgemeine soll nun das Start-up Thesius mit dem renommierten Wissenschaftsverlag Springer kooperieren, um dieses Problem zu lösen. Über die Plattform sollen sich Studierende und Doktoranden über mögliche Themen für Abschlussarbeiten austauschen und in der Datenbank nachschauen können, ob eine ähnliche Arbeit bereits in Arbeit sei. Das Ziel des Start-up sei es, wissenschaftliches Arbeiten transparenter zu machen. Welche Vorteile nun die Kooperation mit dem Springer Verlag bietet, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

www.faz.net


Dresscode im Büro: Mann wird mit Shorts nach Hause geschickt – er kehrt im Kleid zurück

Bis zu 37 Grad. Die Sonne prallt ins Büro und alle stöhnen und ächzen. Kein Witz, so sehen die Wetteraussichten für die nächsten Tage in Deutschland aus. Folglich stellen sich morgens viele Arbeitnehmer die Frage: Was ziehe ich im Büro an? Auch in Großbritannien konnten diese Woche wohl einige heiße Tage verzeichnet werden, was zur Folge gehabt haben soll, dass der Brite Joey morgens in seinem Büro mit Shorts eingetrudelt ist. Laut Spiegel Online soll sein Arbeitgeber nicht sehr begeistert gewesen sein und schickte ihn umgehend nach Hause – die kurze Hose würde schließlich nicht dem Dresscode entsprechen. Anstatt eine lange Hose anzuziehen, soll Joey sich für ein buntes Kleid entschieden haben! Wie er auf Twitter berichtet haben soll, führte sein Protest nun dazu, dass in seinem Unternehmen kurze Hosen von nun an erlaubt sein sollen. Joey soll dennoch lieber sein Kleid anbehalten haben. Die Fotos hierzu finden Sie in unserem heutigen Fundstück ;-)

spiegel.de


Schleimer auf der Überholspur?

Allgemein ist bekannt, dass Menschen es schön finden, wenn man ihnen schmeichelt. Das eigene Ego gestärkt zu bekommen ist natürlich angenehm  –  dennoch sollte immer beachtet werden, dass eine Schmeichelei teilweise mit einem perfiden Ziel bedacht sein kann. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, soll Schmeicheln und Loben zu den erfolgreichsten Strategien gehören, um das Verhalten von anderen zu beeinflussen. Bewerber sollen dadurch mit einer größeren Wahrscheinlichkeit eingestellt werden, Arbeitnehmer sollen mehr Wertschätzung erhalten – und eventuell leichter eine Beförderung. Doch aufgepasst, wird man als Heuchler aufgedeckt, kann man leicht in Missgunst fallen. Gerhard Blickle, Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie der Universität Bonn, argumentiert: „Ob die Wertschätzung durch den Bewerber oder Arbeitnehmer ernst gemeint oder geheuchelt ist, spiele für den Erfolg keine Rolle“. Was stattdessen entscheidend ist, lesen Sie in unserem Fundstück des Tages.

www.sueddeutsche.de


Digitalisierung, ahoi: Welche Kompetenzen werden in den nächsten Jahren gefragt sein?

Digitalisierung – ein Wort, das unsere Arbeitsabläufe immer mehr beeinflussen wird. Angesichts dessen stellt sich natürlich die Frage, welche Kompetenzen von den Arbeitgebern zukünftig gefragt sind. Werden Begriffe, wie Teamfähigkeit und Belastbarkeit in zehn Jahren noch wichtig sein? Wie t3n berichtet, sollen „alte“ Kompetenzen längst nicht ausgedient haben, jedoch neue Anforderungen hinzukommen: Beispielsweise solle im Zuge der digitalen Nachrichtenflut jeder für sich entscheiden können, welche Dinge wirklich wesentlich sind. Diese Fokussierung wird auch Digital-Detox-Kompetenz genannt und „hat viel mit dem Vertrauen in die eigene Arbeitsleistung und das eigene Organisationstalent zu tun“, so Gesine Schulz, Head of People & Culture bei Piabo. Des Weiteren sollten sich auch ältere Generationen nicht vor Neuheiten verschließen, schließlich birgt die Digitalisierung neue Innovationen und Technologien. Einen gewissen Wissensdurst müsse man jedoch mitbringen, um sich schnell auf neue technische Systeme einstellen zu können. Welche weiteren Kompetenzen in Ihrem Lebenslauf noch gefragt sein werden, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

t3n.de


Wenn am Donnerstag schon Freitag ist: Diese Unternehmen schwören drauf!

Was sich anhört, wie ein Ausnahmefall, ist bei drei Unternehmen in Deutschland die Regel – die Gründer von Bike Citizens, Tandemploy und Frische Fische schwören nämlich auf eine Vier-Tage-Woche! Im Interview mit t3n wurde  ihnen nun auf den Zahn gefühlt: Sind die Mitarbeiter tatsächlich produktiver geworden? Und die Antwort lautet: Ja! Zwar ist Produktivität in der Praxis teilweise schwer messbar, dennoch solle die Qualität der Arbeit und das Kreativitätspotenzial der Mitarbeiter merklich zugenommen haben. Mehr Flexibilität und Lebensfreundlichkeit würden die Gründer jedem Unternehmen empfehlen. Welches Arbeitszeitmodell dabei zum Einsatz kommt, muss dennoch jedes Unternehmen für sich entscheiden, um „das für sich passende Mosaik daraus zu basteln“. Wie dieser Umstellungsprozess bei den drei Unternehmen erfolgreich geglückt ist, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

 

Mit der Vier-Tage-Woche hat Bike Citizens übrigens auch die New Work Award Jury überzeugt – Sie haben mit dem Arbeitszeitmodell den 3. Platz des New Work Awards 2016 erzielt.

t3n.de


Es geht um’s Geld!

Für viele Bachelor-Studierende stellt sich nach dem Abschluss die Frage, ob sich ein anschließendes Masterstudium positiv auf das Einstiegsgehalt auswirken wird. Wie die Süddeutsche Zeitung nun berichtet, zeigt eine neue Studie der Jobbörse stepstone, in welchen Branchen ein höherer Abschluss von Vorteil sein kann. Generell zeigt sich, dass Master-Absolventen durchschnittlich neun Prozent mehr verdienen – insbesondere für Absolventen in den Branchen Bildung und Soziales sowie Finanz-und Rechnungswesen zahlt sich ein Masterstudium aus. Dennoch gibt es große Differenzen zwischen den Branchen: Beispielsweise verdienen Wirtschaftsingenieure mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 48 238 Euro am meisten – der Unterschied zwischen Bachelor-und Masterabschluss ist jedoch nur marginal. Wichtig scheint auch die Wahl der Universität zu sein, denn dies kann sich ebenfalls merklich auf das Einstiegsgehalt auswirken. Die vorliegenden Daten bieten sicherlich eine Orientierung und eine Basis für die ersten Gehaltsverhandlungen. Vor Ihrer nächsten Gehaltsverhandlung sollten Sie also einen Blick auf unser heutiges Fundstück werfen ;-)

www.sueddeutsche.de


Virtuelle Realität am Arbeitsplatz

Die Klimaanlage im ICE streikt mal wieder, da muss der Bahnmitarbeiter ran. Also Handschuhe an, Werkzeugkasten auf – los geht’s! Innerhalb weniger Minuten ist die Klimaanlage repariert und die Aufgabe ist erfolgreich gelöst. Was sich anhört, wie eine typische Arbeitsaufgabe für einen Mechatroniker der Deutschen Bahn, ist in Wahrheit ein Schulungsszenario mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille. Zurück in der realen Welt gibt es weder einen Zug noch eine kaputte Klimaanlage – mit Hilfe Virtual-Reality-Brillen werden bei der Deutschen Bahn neue Trainingsmethoden entwickelt, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Die Methode wurde bislang hauptsächlich für Produktpräsentationen verwendet, soll jedoch Potenzial für mehr bieten: „Vor allem der schulische und akademische Bereich ist sehr interessant für Virtual Reality“, argumentiert Professor Björn Bartholdy von der Technischen Hochschule Köln. Die Simulationstechnik soll zu einem höheren Lerneffekt führen, da Ernstsituationen direkt erprobt werden können. Aber nicht nur für Schulungszwecke, sondern auch direkt am Arbeitsplatz, soll virtuelle Realität die Arbeit erleichtern. Das Stichwort lautet Augmented Reality – was dahinter steckt, erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages.

www.sueddeutsche.de


Künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie

Wie wird unsere Arbeitswelt in fünf Jahren aussehen? Eine Frage, die unsere Gesellschaft im Zuge des digitalen Wandels ständig tangiert. Laut Tina Beuchler, Vorstandsvorsitzende der Organisation Werbungstreibende im Markenverband und Digitalchefin von Nestlé, soll künstliche Intelligenz dabei eine wesentliche Rolle spielen. Von Chatbots, Sprachassistenten bis hin zu transformationalen Produkten ist hier die Rede. Im Interview mit Horizont spricht Beuchler über die bevorstehenden Veränderungen im Marketing-Bereich und ist überzeugt davon, dass eine „halbherzige Transformation Zeitverschwendung ist“. Basis für ein erfolgreiches Marketing seien demnach flexible organisatorische Strukturen für ein innovationsfreundliches Mindset – und die schnelle Wahrnehmung von Kundenbedürfnissen. Man sollte sich also stets fragen: „Welche Innovationen kommen gut an? Was wird wirklich genutzt?“. Im Interview wirft Beuchler zudem einen Blick auf die deutsche Marketingwelt und gibt eine Einschätzung, inwieweit Unternehmen auf diese Veränderungen vorbereitet sind – mehr dazu, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück!

horizont.net


Gehören Sie zu den glücklichsten Mitarbeitern Deutschlands?

Längst ist bekannt, dass sich Zufriedenheit der Mitarbeiter positiv auf die Produktivität und die Leistungsbereitschaft auswirkt. Glückliche Mitarbeiter sind demnach motivierter und fühlen sich mehr wertgeschätzt. Anlässlich zum 10-jährigen Jubiläums hat die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu nun analysiert, in welchem Bundesland die glücklichsten Mitarbeiter leben. Wichtige Faktoren für den Glücks-Barometer sind eine gute Arbeitsatmosphäre, die Inhalte der beruflichen Tätigkeit und das gute Verhältnis zum Chef. In welchem deutschen Bundesland wird nun der Highscore geknackt? Ganz vorne liegt Hamburg (3,56 von 5 möglichen Glückspunkten) dicht gefolgt von der Hauptstadt Berlin (3,53 Punkte). Als Schlusslicht erreicht das Bundesland Sachsen-Anhalt nur 3,17 Punkte. Neben dem Vergleich der Bundesländer hat kununu auch einen Blick auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter in den unterschiedlichen Branchen geworfen. Die Ergebnisse finden Sie in unserem Fundstück des Tages.

kununu.com


Office am Strand? Kein Problem!

Mit dem Schiff neue Länder erkunden, Sonne tanken – und Arbeiten. Nein, das ist kein Widerspruch in sich, sondern möglich mit dem Kreuzfahrtschiff „Nomad Cruise“. Die Gäste sind nicht nur Weltenbummler, sondern allesamt digitale Nomaden.  Coworking-Spaces, Workshops und Vorträge werden auf hoher See geboten, an Land kann dann jeder frei entscheiden, ob er an einem der Traumreise-Hotspots länger bleiben und arbeiten möchte. Laut Manager Magazin nutzen immer mehr Selbstständige die Möglichkeit flexibel von unterschiedlichen Orten aus zu arbeiten. Die Kunden merken schließlich nicht, ob die Arbeit im Großraumbüro oder am Karibikstrand erledigt wird. Einzige Voraussetzung bleibt ein schneller Internetanschluss. Wie das Manager Magazin argumentiert werden „digitale Nomaden in der modernen Arbeitswelt mehr und mehr zum New Normal“. Laut einer Studie des Beratungsunternehmens PwC kann sich jeder Fünfte der Generation Y vorstellen, von verschiedenen Orten aus mobil zu arbeiten. Angesichts dessen bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für Dienstleister und Co. An, den digitalen Nomaden eine entsprechende Infrastruktur zu bieten. Welche Orte deswegen besonders begehrt sind und wie ein Arbeits(all-)tag bei den digitalen Nomaden aussieht, lesen Sie in unserem Fundstück des Tages.

manager-magazin.de


Das Geheimnis um das mächtigste Tal der Welt

Keine Frage, die Rede ist vom Technologie-Magnet Silicon Valley: Inbegriff für die technische Revolution und Wegbereiter für die Zukunft der Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft. Laut der Frankfurter Allgemeinen möchte nun ein Team von Münchnern Sozialwissenschaftlern dem Geheimnis des Tals auf dem Grund gehen und die Erfolgsformel für die jungen milliardenschweren Konzerne ergründen, die das Internet beherrschen. Der Soziologieprofessor Boes argumentiert, dass sich im Silicon Valley längst ein neues Wirtschaftssystem etabliert haben soll, das voller Wucht und Dynamik die ganze Wirtschaftswelt verändern wird. Die Forschergruppe macht sich bereits zum dritten Mal auf dem Weg, um insbesondere die Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft zu erfassen. Welche Rolle dabei der aktuelle Präsident Donald Trump spielt, erfahren Sie in unserem Fundstück des Tages.

faz.net