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Weg mit dem Anschreiben?

Ein Bewerbungsschreiben verlangen oder nicht? Bei dieser aktuell vieldiskutierten Frage scheiden sich die Geister. Die einen sehen darin eine wichtige Komponente, um die Bemühung und Motivation eines Jobanwärters für eine Stelle zu erkennen und Berge an eingehenden Bewerbungen vorzubeugen. Die anderen erachten das Anschreiben lediglich als eine Ansammlung von wenig aufschlussreichen Standardfloskeln. So auch Luuk Houtepen der Personalberatung SThree, der auf Gründerszene für die allgemeine Abschaffung des Anschreibens plädiert. Ausgangspunkt sei der herrschende War for Talent. Unternehmen bewerben sich bei Arbeitnehmern, nicht mehr umgekehrt. Daher solle man das Risiko nicht eingehen, dass aufgrund von Flüchtigkeitsfehlern im Anschreiben, junge und fähige Talente nicht eingestellt werden. Die Diskussion sei jedoch in einen größeren Kontext zu setzen. Es ginge nicht alleinig um die Form der Bewerbungen, sondern um den kompletten Prozess. Schon während der kompletten Bewerbungsphase sei es wichtig, dass Kandidaten sich wohlfühlen und die „Candidate Experience“ positiv sei. Im heutigen Fundstück erhalten Sie Tipps, wie der Bewerbungsprozess gestaltet werden sollte, um den „Krieg“ um geeignete Kandidaten zu gewinnen.

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