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(m/w/d) – Mit dem D gegen Diskriminierung

Stellenanzeigen mit der Geschlechterangabe (m/w/d) sorgen aktuell bei Bewerbern für etwas Verwirrung. Entgegen einiger Mutmaßungen, steht der Buchstabe D weder für „dauerhaft“, noch für „deutsch“, sondern für „divers“. Die neuartige Codierung in Inseraten signalisiert Geschlechterneutralität und schließt somit Personen ein, die sich keinen der beiden Geschlechter zugehörig fühlen. Wie ein aktueller Beitrag der Welt erklärt, ginge die Entwicklung auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zurück, das die alleinige Unterscheidung von männlich und weiblich für nicht ausreichend erachtet. Auch wenn daraufhin (noch) kein Gesetz folgte, rate man Unternehmen, ihre Positionsbeschreibungen zu aktualisieren. Trotz der anfänglich aufkommenden Irritierungen unter den Bewerbern, können hierdurch Offenheit und Modernität eines Arbeitgebers ausgestrahlt und ein positiveres Image erzeugt werden. Was Sie bei Formulierungen in Jobanzeigen beachten müssen und was es mit den darüber hinaus existierenden Kürzel X und I auf sich hat, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

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