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Eine Woche auf Probe: Neue Ansätze im Azubi-Recruiting

Als Exportschlager gefeiert, im eigenen Land auf dem absteigenden Ast: Die duale Ausbildung hat zunehmend mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Lehrstellen bleiben unbesetzt, ein Viertel aller Azubis bricht ab. Zugrunde liegende Probleme sind vielfältig, erfolgsversprechende Lösungen bleiben bisher noch aus. Genau das möchte das HR-Startup One Week Experience ändern. Im Interview mit Gero Hesse erklärt Gründerin und Geschäftsführerin Svanja Kleemann den Ansatz ihres Unternehmens. Im Prinzip ist es simpel: Durch die sogenannte One Week Experience können etwa Schüler und Studienzweifler in einer 1-zu-1 Betreuung eines aktuellen Azubi im Wunschjob zusammenarbeiten. Eine Woche erleben die Teilnehmer den Alltag im Beruf sowie in den Theorieblöcken der Berufsschule. Doch das Spektrum des Unternehmens reiche noch weiter: In authentischen Videos werden Ausbildungsberufe portraitiert, Networking-Events mit wichtigen Akteuren der Bildungslandschaft organisiert. All dies diene dazu, die Attraktivität des Systems und der Berufe unter Schulabgängern zu steigern, jedoch auch die vorhandene Informationslücke zu schließen. Darüber hinaus übernehme das junge Startup die zielgruppengerechte Ansprache über eigene On- und Offline-Kanäle und ein weitreichendes Netzwerk, bestehend aus verschiedenen Bildungsträger, die IHK sowie der Bundesagentur für Arbeit. Sogar über WhatsApp liefe ein Teil der Kommunikation ab. Doch wie unterscheidet sich die One Week Experience nun von einem klassischen Kurzzeitpraktikum? Und wo genau liegen die Probleme bei Unternehmen, Gen Y und X von Ausbildungsberufen zu begeistern? Das erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

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