Wie der Kontakt mit dem Headhunter gelingt

Wie oft wurden Sie in letzter Zeit von einem Headhunter angeschrieben, der einen Job in der Hinterhand hatte, für den Sie der perfekte Kandidat gewesen wären? Die Digitalisierung hält, wie in praktisch allen Bereichen des menschlichen Lebens, auch in den Recruitingbereich Einzug. Vor nicht allzu langer Zeit wurden Headhunter-Firmen lediglich für die Besetzung von Top-Positionen beauftragt. Nachdem etwa soziale Netzwerke und Online-Plattformen die Suche nach geeigneten Kandidaten erleichtert haben, übernehmen vermehrt unternehmenseigen Recruiter den Aufgabenbereich. Arbeitnehmer bekommen heute deutlich öfter Job-Anfragen als noch vor zehn Jahren. Berufsanfängern stellt sich dabei häufig die Frage, wie sie mit diesen Personalvermittlern richtig verfahren. Martina Kettner von karriere.at bringt mit ihren fünf goldenen Regeln zum Umgang mit den Agenten Licht ins Dunkel. Wichtig sei vor allem bei einem Job-Angebot nichts zu überstürzen. Denn wie so oft, wäre man auch auf dem Job-Markt nicht vor unseriösen Akteuren gefeit. Sucht der vermeintliche Profi-Headhunter beispielsweise passende Kandidaten für ein Unternehmen der Digitalbranche, kann jedoch auf spezifische Fragen keine Antworten geben, sollte Kandidaten Vorsicht walten lassen. Weiter Tipps lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

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