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Gehaltsverzicht für den Fellfreund

Vierbeiner im Büro versüßen nicht nur so manchem Angestellten den Arbeitstag. Auch das Unternehmen kann langfristig vom Hundebonus profitieren.

Was noch vor einigen Jahren eine Seltenheit darstellte, ist immer häufiger möglich. Mitarbeiter können den eigenen Hund mit ins Büro zu nehmen. Mit der gewährten Freiheit reagieren Unternehmen auf einen größer werdenden Wunsch ihrer Belegschaft: 70 Prozent aller Hundebesitzer wünschen sich laut einer Umfrage des Hundefutter-Herstellers Purina, ihren flauschigen Kollegen während der Arbeitszeit an ihrer Seite.

Hundebonus steigert Attraktivität eines Arbeitgebers

Trotz oder gerade aufgrund ihrer übersichtlichen Arbeitsleistung im Unternehmen ist Kollege Hund in vielen Teams gerne gesehen. Welchen Stellenwert sie jedoch in vielen Teams haben, verrät eine andere Zahl aus der Umfrage: Jeder zweite befragte Hundehalter würde sogar auf eine Gehaltserhöhung verzichten, wenn er sein Tier mit auf die Arbeit nehmen dürfte. Hundefreundliche Unternehmen können gerade zu Zeiten des „War for Talents“ einen Vorteil gegenüber ihrer Kontrahenten schaffen: Jedes dritte Frauchen oder Herrchen hat die Bereitschaft angegeben, den Arbeitgeber zu Gunsten des Hundes zu wechseln.

Für eine entspannte Arbeitsatmosphäre

Firmenbosse haben gute Gründe, auf den Wunsch ihrer Mitarbeiter einzugehen. Hunde am Arbeitsplatz fördern Teamgeist und die Motivation der Arbeitnehmer. Nicht zuletzt zwingen sie den Halter zu regelmäßiger Bewegung und sorgen zudem für jede Menge lockere Gespräche mit den direkten und indirekten Kollegen auf dem Gang.

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