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„Ein Studium ist ein Weg zu einer hohen Qualifizierung – aber keineswegs der einzige“

Die Schulabgänger der heutigen Generation haben die Qual der Wahl: Eine Auszeit in der Ferne, einen Freiwilligendienst im In- oder Ausland? Nahtlos von der Schulbank in den Unihörsaal, oder doch lieber eine Berufsausbildung beginnen? Letztere Option scheint in Anbetracht der hohen Anzahl unbesetzter Lehrstellen immer unpopulärer zu werden. Dies ist Schade und mitunter der einseitig geführten Bildungsdebatte geschuldet, findet Dorothea Siems in ihrem aktuellen Beitrag in Die WELT. Denn die duale Ausbildung und damit die enge Verzahnung aus Theorie und Praxis sei im internationalen Vergleich einmalig und schaffe im Gegensatz zu so manch einem exotischen Studiengang echte Jobchancen. Die fehlende Anerkennung dieser Abschlüsse sei ein echtes Problem. Für diejenigen, die beruflich vorankommen möchten, führt kein Weg an Uni oder FH vorbei – so die allgemein verbreitete Denkweise. Vernachlässigt wird die Akzeptanz dafür, dass natürlicherweise nicht der Typ für eine akademische Ausbildung ist, dies aber nicht eine intellektuelle Unterlegenheit der Person bedeute. Lesen Sie den kompletten Beitrag über den Akademisierungswahn und die Folgen für die duale Ausbildung in unserem heutigen Fundstück.

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