Durch flache Hierarchien zum „Wertschöpfungs-Booster“

Sie sind bereichsübergreifend, selbstorganisiert und gelten als besonders effizient: agile Teams findet man in immer mehr traditionellen Unternehmen. Agilität funktioniert jedoch nicht auf Knopfdruck, betont Thorben Fasching in seinem aktuellen Artikel auf W&V. Um die Zusammenarbeit zum Erfolg zu führen, müsse ein „Cultural Shift“ in den Köpfen der Führungskräfte und Mitarbeiter stattfinden. Man müsse sich als Arbeitnehmer in die neue Denkweise einfinden, werde jedoch schnell den Mehrwert von Scrum & Co. erkennen. Ein gutes Beispiel ist hierfür die veränderte Hierarchieordnung. Alle Kontroll- und Koordinationsaufgaben werden eigenständig von agilen Teams übernommen, weshalb die Notwendigkeit für das mittlere Management wegfällt. Die oberste Führungsebene kümmere sich um übergeordnete Themen, wie Strategieplanung. Die Eigenständigkeit der Arbeitsgemeinschaften zahle somit auf die Effizienz der Arbeitsweise ein, da etwa bürokratische Umwege nicht länger gegangen werden müssen und das oft frustrierende Warten auf Genehmigungen kein ständiger Begleiter mehr sei. Doch was in der Theorie einfach klingt, ist in der Praxis harte Arbeit. Tipps zur Einführung von Agilität in Ihrem Unternehmen und vor allem wie diese Zuständigkeiten der Führungskräfte verändert, erfahren Sie in unserem heutigen Fundstück.

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