Aufstieg im Job - darauf kommt es an

Berufliche Erfolgschancen steigen mit der Höhe des Überstundenkontos – diese Einstellung ist seit langer Zeit in der breiten Öffentlichkeit vertreten. Dass diese heute nicht mehr aktuell ist, beweist eine Studie US-amerikanischer Forscher der Wirtschaftspsychologie. Diese untersuchen die Personen der Top 30 der Karriere-Überflieger und betonen, dass der Aufstieg im Unternehmen nie rational zu begründen sei. Besonders schnell werde der klassische Netzwerker befördert und nicht unbedingt diejenigen, die dem Unternehmen aus betriebswirtschaftlicher Sicht besonderen Erfolg bringen. Eine proaktive Arbeitsweise sei ein Muss für die Führungskräfte von morgen. Wem im Beruf etwas zugetraut wird, hänge vor allem von psychologischen Entscheidungen ab: Großen Menschen mit tiefer Stimme werde ein hohes Maß an Kompetenz zugeschrieben. Unpassenden Persönlichkeiten Führungsverantwortung zu geben, führe unter anderem zu einem allgemein höheren Stresslevel im Team und hierdurch sogar zu Krankheiten. Welche Strategie muss also ein Unternehmen heute fahren, um an richtiges Personal zu gelangen und zukunftsfähig zu sein? Erfahren Sie dies in unserem heutigen Fundstück.

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