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„Familie verliert keineswegs an Wichtigkeit“

Man hört es immer wieder: Die Karriereleiter aufzusteigen spiele heutzutage für viele Deutsche eine größere Rolle als die Familiengründung. Doch dies ist nicht unbedingt der Fall. In einem aktuellen Artikel der Frankfurter Allgemeinen wird stark gegen diesen Stereotyp argumentiert. Das Statistische Bundesamt habe dies nämlich widerlegen können. Die Auswertung von diversen Mikrozensus Zahlen habe gezeigt, dass Frauen, die das 40. Lebensalter erreicht haben, nur in den wenigsten Fällen kinderlos sind. Die Jahrgänge 1970 bis 1974 würden heute ähnlich ticken, wie noch 15 Jahre zuvor:  Drei Viertel der 40-Jährigen hätten bereits eine Familie gegründet und seien Mütter. Eine weitere kürzlich veröffentlichte repräsentative Studie zeige außerdem, dass das „heile Familienleben“ und die Gesundheit die wichtigsten Lebensziele für Deutsche seien. Die Familienplanung würde heute lediglich später stattfinden. Abgesehen von diesen persönlichen Priorisierungen, verliere der Trend der Einverdienerehe immer mehr an Bedeutung. Damit einher gehe der Ausbau der Teilzeitmodelle für arbeitende Eltern. Das Elterngelt Plus beispielsweise werde immer attraktiver und von immer mehr arbeitenden Eltern in Anspruch genommen. Weitere Studien, die die Ergebnisse des Statistischen Bundesamts stützen und ergänzen, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

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