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Bällebäder, 5-Stunden Tage und demokratische Wahlen

Mitarbeitervorteile sind für so manche Unternehmen ausschlaggebende Faktoren für eine attraktive Positionierung des Unternehmens und die Mitarbeitergewinnung. Ein aktueller Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stellt vier Chefs vor, die hier den aufgefallenen Titel der „Schrägsten Chefs der Welt“ bekommen. Angefangen mit Stephan Aarstol, welcher sein Unternehmen, Tower, durch eine großzügige Investition von Mark Cuban in Rahmen der TV-Show Shark Tank gründete. Um seinen Mitarbeitern eine „gesunde Work-Life-Balance“ zu ermöglichen, habe dieser die Fünf-Stunden-Tage eingeführt. Seine Zwischenbilanz: „Meine Mitarbeiter sind glücklicher und produktiver“. Philip Siefer, Gründer des Startups „Einhorn Products“, dagegen überlasse seinen 20 Mitarbeitern die völlige Entscheidungsfreiheit: Es gebe keine Arbeitszeitenvorschriften – jeder komme und gehe, wann er möchte. Das Schweizer-Software-Unternehmen Haufe-Umantis AG wird von dem 35- jährigen Wirtschaftsinformatiker Mark Stoffel geführt. Seinen Cheftitel habe er durch eine demokratische, anonyme Wahl erhalten. Jede Führungsposition im Unternehmen werde so gewählt, oder gar abgewählt. Wie diese drei Chefs es trotz außergewöhnlicher Methoden schaffen erfolgreich zu sein und warum der vierte in der Runde seine Mitarbeiter im Bällebad spielen lässt, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

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