Besser leben. Anders arbeiten.
Das New Work Themen-Portal.

Besser leben. Anders arbeiten.
Das New Work Themen-Portal.

Konflikte

Dauerstreit mit dem Kollegen? Probieren Sie doch mal L.L.C. !

Doofe Kommentare, patzige Antworten, blöde Gewohnheiten. Wenn es mit dem Kollegen nicht passt, macht der Job keinen Spaß mehr. Was tun? Die „L.L.C.-Methode“ kann Klarheit bringen.

Streit unter Kollegen

Es nervt! Streit unter zwei Kollegen kann ganze Abteilungen lahmlegen ©Foto: wavebreakmedia / Shutterstock

Es gibt Kollegen, mit denen kann man einfach nicht. Mit denen es weder auf professioneller Ebene noch persönlich funktioniert. Doch was sollen Arbeitnehmer dann machen? Etwa kündigen? Den Stress aushalten? „Ich muss mich immer fragen: Was sind meine Alternativen?“, sagt Etikette-Trainerin Nandine Meyden aus Berlin. Für sie gibt es nach der L.L.C.-Methode drei Möglichkeiten, um das Problem zu lösen:

Love it:

Die Persönlichkeit des Kollegen lässt sich nicht ändern. Eine Option ist es also, sich mit der Situation zu arrangieren. „Man darf sich dann nicht mehr als Opfer sehen„, rät Meyden. Stattdessen sei der unliebsame Kollege ein Trainingspartner, den einem das Leben gegeben hat. „Ziel ist es nun, Gelassenheit zu üben.“

Leave it:

Nachbarn und Kollegen kann man sich nicht aussuchen. „Wenn einen der Kollege so unglücklich macht, dass man es nicht aushält, dann muss man gehen„, sagt Meyden. Es bringe nichts, zu sagen: „Wegen dem soll ich jetzt kündigen?“ Schließlich gehe es um das eigene Glück – und wer in der Situation bleibt, wird unglücklich. Dann ist es sinnvoll, Firma oder Abteilung zu verlassen, anstatt sich jeden Tag aufzuregen.

Change it:

Die Persönlichkeit des Kollegen werden Mitarbeiter wahrscheinlich nicht ändern können. „Aber man kann mit anderen Kollegen und dem Chef sprechen“, sagt Meyden. Da gehe es nicht darum, sich über die Art des unsympathischen Kollegen zu beschweren. Stattdessen sollten Mitarbeiter schauen, ob es möglich ist, die gemeinsame Zusammenarbeit zu reduzieren.

0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.