Digitalisierung

Berliner Start-Upper fühlen sich unterbezahlt - aber glücklich

Berlin, Großstadtdschungel und Mekka der jungen Kreativen. Insbesondere die Startup-Szene zieht immer mehr junge Menschen in die Hauptstadt. Startups gelten als progressive und spannende Arbeitgeber – der Gegenentwurf zu großen Konzernen. Doch wie reizvoll ist es wirklich, in einem Startup zu arbeiten? Schließlich ist die Szene nicht gerade dafür bekannt, die besten
s Gehälter zu zahlen. „Der große Berliner Startup-Gehaltsreport“ , die erste Einkommensanalyse der Berliner Gründerszene, für den rund 3.500 Teilnehmer zu Verdienst und Zufriedenheit im Job befragt wurden, gibt einen Einblick.

Die Studie ergab unter anderem, dass sich die Mitarbeiter in Startups oft unterbezahlt fühlen – und dennoch glücklicher sind als der Arbeitnehmer in traditionellen Branchen. Was die Geschlechtergerechtigkeit angeht: Auch Startups bezahlen laut Studie Männern und Frauen signifikant  unterschiedliche Gehälter. So verdienen männliche Startup-Mitarbeiter mit einem mittleren Einkommen (3.333 Euro) rund 25 Prozent mehr als ihre Kolleginnen (2.500 Euro). Die Gehaltslücke in Berlin ist größer als im Bundesdurchschnitt, obwohl das mittlere Bruttoeinkommen in Berliner Startups mit denen anderer Startup-Hubs vergleichbar ist.

Dennoch, Berlin bleibe ein attraktives Ziel für Jobsuchende. Wer also in der Gründerszene arbeiten und gleichzeitig eine hohe Lebensqualität genießen möchte, den zieht es in die Hauptstadt.

Die vollständigen Ergebnisse sowie Highlights der Studie finden Sie hier: https://jobspotting.com/de/journal/berliner-startup-gehaltsreport

Quelle: JobspottingBerlinStartupJobs.com,Hochschule Aalen

 

 

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