Arbeit & Geld

Experimente mit Lohn und Gehalt: Geld ist nicht alles

Wir arbeiten, dafür bekommen wir Gehalt, Lohn, Honorare. Klar. Aber muss der Wert der Arbeit immer nur über Geld definiert werden? Experimente zeigen: Die Antwort ist nicht so eindeutig.

„Geld macht nicht glücklich. Ich besitze nun 50 Millionen Dollar, aber ich war genauso glücklich, als ich 48 Millionen hatte.“ (Arnold Schwarzenegger)

Von Ralf Klassen

Lohngerechtigkeit, das war in der Geschichte der Menschheit lange eine Fremdwort.  Der Stand, nicht der Wert der Leistungen oder Produkte, bestimmte das Salär des Einzelnen: Sklaven erhielten nichts, Bauern etwas mehr, Soldaten noch mehr und die Herrschenden den grossen Rest. Erst die Französische Revolution begann daran etwas zu ändern. Später sorgten die Arbeiten von Marx und Engels und das Erstarken der sozialen Bewegungen für eine Verbesserung der Entlohnung von Arbeitern und Angestellten.

Seitdem gilt, nahezu unwidersprochen: Mehr (Geld) ist besser. Aber stimmt das wirklich? Machen ein höheres Gehalt, ein üppigerer Lohn glücklicher? Ist das Ritual der ewig wiederkehrenden Lohnrunden, mit der Arbeitswert für ganze Branchen definiert wird, tatsächlich noch zeitgemäß? Schon seit einigen Jahrzehnten experimentieren Wissenschaftler, aber auch Unternehmen mit dem Ziel, den Wert des Geldes als Belohnung für die Arbeit herauszufinden – oder zu ersetzen.

US-Unternehmer Dan Price: Lohnexperiment mit überraschendem Ausgang (©Foto: Gravity Payments)

US-Unternehmer Dan Price: Lohnexperiment mit überraschendem Ausgang (©Foto: Gravity Payments)

So erhöhte US-Unternehmer Dan Price (kein Scherz) aus Seattle in seinem Unternehmen „Gravity Payments“ vor einigen Jahren den Mindestlohn auf 70.000 Dollar. Zur Begründung gab er an, in einer Studie gelesen zu haben, dass ein höheres Gehalt zu mehr Zufriedenheit eines Menschen führen könnte – solange er vorher unter einer bestimmten Summe verdiente. Um seinen Plan umzusetzen, kürzte Price sogar sein eigenes Gehalt und verzichtete auf einen Teil seiner Gewinn-Boni.

Für rund zwei Dutzend Angestellte von Gravity bedeutete das schlagartig eine Verdopplung ihres Gehalts. Die Betroffenen hätten doch einige Momente gebraucht, um die Neuigkeit überhaupt zu verarbeiten, seien dann aber in Applaus ausgebrochen, berichtete Price von der Belegschaftsversammlung. Auch die Mitarbeiter, die leer ausgingen, hätten sich für ihre Kollegen gefreut.

Dan Price‘ Idee sorgte für viel Aufsehen: Medien und Wissenschaftler rannten ihm die Bude ein, die Zahl der Bewerber stieg um ein Vielfaches, ebenso die Avancen von alleinstehenden Damen.

Auch firmenintern löste die Entscheidung einen Sturm aus. Doch ganz anders als von Price erhofft: Einige Kunden zogen, mal ganz offen, mal aus fadenscheinigen Gründen, Aufträge ab. Dazu kam, dass zwei seiner wichtigsten Angestellten kündigten. Sie fanden es ungerecht, dass sich der Lohn einiger Kollegen verdoppelte, während sie als langjährige Mitarbeiter leer oder nur mit einer geringen Lohnerhöhung ausgingen.

Noch paradoxer: Viele Angestellte fühlten sich nun unter Druck gesetzt und fragten sich, ob sie die Gehaltserhöhung verdient hätten. Andere Mitarbeiter hatten Schwierigkeiten damit, dass ihr Gehalt nun mehr oder minder öffentlich bekannt sei. Freunde und Bekannte würden sich ihnen gegenüber nun ganz anders verhalten, klagten sie.

Dazu passen die Erkenntnisse von Marsha Richins von der Universität von Missouri. Die Sozialpsychologin fand heraus, dass reiche Menschen oft unsicher über die „Echtheit“ ihrer Freundschaften sind. Sie leiden häufiger an Ängsten, jemand könnte sie bestehlen oder überfallen. Und sie trinken mehr Alkohol und nehmen häufiger Drogen als andere. Auch der Wirtschaftspsychologe Daniel Hahnemann erforschte, dass sich reiche Menschen keinesfalls häufiger den angenehmen Dingen des Lebens widmen als weniger wohlhabende. Nach einer kurzen Phase des Eingewöhnens finden Arme wie Reiche in ihre alten Rollenmuster zurück: Der Zufriedene bleibt zufrieden, der Jammerer jammert.

Wenn aber mehr Geld nicht automatisch zu mehr Zufriedenheit führt, oder zumindest für einige Menschen problematisch werden kann – welche Art von Bezahlung wäre dann als „Belohnung“ für die Arbeit oder als Motivationshilfe wirksamer?

Geld ist wichtig, aber eben nicht nur Geld allein

Hawthorne-Fabrik in den 20er Jahren: Führungsverhalten ist mitentscheidend für die Produktivität

Hawthorne-Fabrik in den 20er Jahren: Führungsverhalten ist mitentscheidend für die Produktivität

Zu einem Teil kann diese Frage ein Klassiker der Managementpsychologie beantworten: das Hawthorne-Experiment. Es handelt sich dabei um eine Reihe von Studien, die in dem Werk von Western Electric in Hawthorne in den USA durchgeführt wurden und aus denen Arbeitswissenschaftler zum ersten Mal den Schluss zogen, dass sich die Produktivität auch durch eine stärkere Einbeziehung der Mitarbeiter verbessern lässt.

Die Hawthorne-Experimente begannen 1924 mit einer Untersuchung, mit der man herausfinden wollte, welchen Einfluss die Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz auf die Leistung der Mitarbeiter haben. Später wurden auch ein veränderter Leistungslohn und längere Ruhezeiten einbezogen. Das verblüffende Ergebnis war, dass die Produktivität stieg, gleichgültig in welche Richtung die Lichtmenge reguliert wurde. Das bezeichnet man mit dem Ausdruck Hawthorne-Effekt. Die wachsende Produktivität der Arbeiterschaft wurde schließlich von den Wissenschaftlern auf verschiedene Gründe zurückgeführt:

  • Die kleine Gruppengröße
  • Der Verdienst
  • Die Sensation, Teil eines Experiments zu sein
  • Die Aufmerksamkeit, die den Mitarbeitern in der Untersuchung zuteil wurde

Auch der freundliche, entspannte Stil des Vorarbeiters stellte sich als besonders wichtig heraus. Denn in einer Parallelgruppe, die von einem nüchternen, kontrollbesessenen Mann geleitet wurde, nutzten die Anreize oder Veränderungen nichts, die Produktivität blieb niedrig.

Der australische Sozialwissenschaftler Elton Mayo stellte daraufhin die später berühmt gewordene Verknüpfung zwischen Aufsicht, Arbeitsmoral und Ausstoß her. Er schuf damit zum ersten Mal das Bewusstsein für den Einfluss des Führungsstils und der zwischenmenschlichen Fähigkeiten auf den Erfolg einer Organisation.

Später wurden die Hawthorne-Studien wegen ihrer mutmaßlich mangelhaften Methodik und einer Beeinflussung der Versuchspersonen oft kritisiert und gerieten fast in Vergessenheit. Doch seit einiger Zeit haben Ökonomen das Thema wieder aufgegriffen und kommen zu neuen Erkenntnissen, die den Grundgedanken bestätigen: Geld ist wichtig, aber eben nicht nur Geld allein.. Die Konzentration auf Geld als Arbeitsanreiz reicht nicht aus.

So schufen die deutschen Wirtschaftswissenschaftler Armin Falk und Michael Kosfeld ein Experiment, in dem sogenannte „Arbeitgeber“ wählen konnten, ob sie ihre „Arbeitnehmer“ stark kontrollieren oder ihnen größere Freiheiten lassen. Hier führte die stärkere Kontrolle nicht zu besseren Leistungen – wie landläufig angenommen. Vielmehr führte weniger Kontrolle zu besseren Ergebnissen. Die „Arbeitnehmer“ belohnten es also, wenn ihnen Vertrauen entgegengebracht wurde.

Denn neben dem Geld ist für viele Menschen wichtig, was der Arbeitgeber über sie denkt. Mitentscheidend ist dabei, wie viel Respekt der Arbeitgeber ihnen entgegenbringt. Und dieser Respekt kann sich dabei auch im Chef-Angestellten-Verhältnis in symbolischen Belohnungen, Aufmerksamkeit und Vertrauen ausdrücken. Die schwedischen Psychologen Ellingsen und Johannesson plädieren dafür, dass sich diese Erkenntnis endlich auch unter Volkswirten durchsetzt. „Wir glauben, dass die Trennung zwischen ökonomischer und psychologischer Analyse des Personalwesens schädlich gewesen ist.“

Nur von Luft, Zuspruch und guter Laune ist noch keine Rechnung bezahlt 

Bei aller Freude über diese Erkenntnisse – bleiben wir realistisch: Für die weitaus meisten Menschen ist Geld nach wie vor die wichtigste Entlohnung ihrer Arbeit. Nur von Luft, Zuspruch und guter Laune ist noch keine Rechnung bezahlt worden. Wenn aber die These „Je höher das Gehalt, desto besser die Arbeitsergebnisse“ nicht mehr stimmt: Wie hoch ist nun das ideale Gehalt? Sogar die Wissenschaftler, die die unbestreitbaren Motivationseffekte des Geldes betonen, räumen ja ein, dass Gehalt und Lohn alleine nicht ausreichen.

Dies deckt sich mit Ergebnissen einer weltweit durchgeführten Gallup-Studie, die keine signifikanten Unterschiede zwischen verschiedenen Gehaltsniveaus bei der Motivation von Mitarbeitern nachweisen konnte: Es gebe keinen Zusammenhang zwischen Mitarbeiterengagement und der Einkommenshöhe. Und: Mehr Geld führt auch nicht automatisch dazu, dass Menschen mit ihrem Gehalt zufriedener sind. Kurzum: Man kann Engagement nicht mit Geld kaufen.

Sicher, das könnte daran liegen, dass Menschen, die ihren Job nicht mögen, nur an das damit verbundene Geld denken. Oder dass Menschen, die sich zu sehr auf das Geld konzentrieren, sich dadurch selbst daran hindern, ihren Job zu mögen.

Denn das kann man wirklich mit keinem Gehalt der Welt kaufen.

 

7 Kommentare

Sebastian Thalhammer

20.10.2015

Was mich an diesen Artikeln und Themenschwerpunkten stört ist, dass sie meistens komplett an der wahren Ursache vorbei schießen und nur Symptombekämpfung betrieben wird.

Die meisten Menschen setzen sich nie wirklich mit ihrem eigenen Selbst(wert) auseinander und dadurch entstehen viele dieser Probleme überhaupt.

Nicht die Firmen, Bosse, die ungerechte Gehaltsschere, etc. sind die Verursacher.

JEDER EINZELNE MENSCH SELBST, der sich nicht mit seinem Selbstwert auseinandersetzt.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man als Angestellter sowieso immer das Gefühl hat zu wenig zu verdienen. Gleichzeitig fehlt es aber an der notwendigen Klarheit den Wert seiner Arbeit zu definieren.

Als ich vom oben beschriebenen Experiment gehört hatte, musste ich einfach nur lachen. Es ist nicht das erste Mal (und wird auch nicht das letzte Mal sein), dass Menschen einen unverhofften Geldregen als die Lösung ansehen.

Fragt den Großteil der Lottogewinner wie es ihnen ergangen ist.

Geld ist wichtig. Aber nicht des Geldes selbst wegen, denn das ist nur ein Platzhalter für Wert. Wert den wir liefern.

Die meisten Leute machen sich darüber Gedanken, wie viel Gehalt sie verdienen *müssten*, wissen aber nicht einmal, wie sie damit umgehen wollen, wenn sie es haben.

Bei vielen Menschen lautet die Antwort auf die Frage „Wie hoch ist das ideale Gehalt?“ lediglich „Mehr!“

Wenn ich das allerdings nicht weiß, habe ich immer das Gefühl zu wenig davon zu besitzen und möchte immer mehr um es zu kompensieren.

Geld bleibt bei dem, der verstanden hat, es zu seinem wahren Wohl einzusetzen. Damit ist nicht der Ferrari oder Berufsstatus gemeint.

Ob Angestellter, Freiberufler, CEO, Unternehmer oder Arbeitsloser: Jeder ist selbst Verursacher des Kreislaufs zwischen Geben und Nehmen.

Solange man mit dem Finger auf andere zeigt und diese für die Lösung der eigenen Probleme verantwortlich macht, dreht sich der Teufelskreis einfach nur weiter. Ohne Aussicht auf Veränderung.

In diesem Kommentar verwende ich häufig Verallgemeinerungen wie „die meisten“ oder „viele“. Tatsache ist, dass der Großteil der Menschen (unterschiedliche Quellen, Wert bei ca. 80%) mit ihrer Tätigkeit, ja ihrem ganzen Leben unzufrieden sind.

Auf diese beziehe ich mich ganz speziell.

Grüße
Sebastian Thalhammer

Gerhard Borchers

20.10.2015

Ich kann viel über Geld, Lohn und Gruppen von Lohn- und Gehaltsempfänger schreiben.
Dabei ist eine einfache Rechnung doch einleuchtend.

Wenn ich für 100,- € Leistung erbringe bekomme ich 100,-€.
Voraussetzung, ich weiß, dass meine Leistung 100,-€ Wert sind.
Aber wer kennt seinen Wert?

Bekomme ich jedoch nur 50,-€ für meine Leistung (100,-€) und ich bin damit einverstanden, reduziere ich selbst meinen Leistungswert auf 50,-€.
Gerhard Borchers

Kurt Prangenberg

20.10.2015

Eine schöne Diskussion scheint sich zu bilden.

Vor ein paar Tagen habe ich dazu eine Idee zu Papier gebracht. Das Konzept nenne ich „Pay What You Want.“ Es geht darum, das mit dem Preis, dem Wert der Leistung etc. zu ÜBEN – eben weil wir alle mehr oder weniger Probleme damit haben.

Hier ist der Text. Er ist noch ziemlich „Beta“.

Projekt „Pay What You Want“

Worum geht es?
Im Projekt „Pay What You Want“ geht es um ein bewusstes Verhältnis zu Geld, Wert, Leistung aber auch zu Wohlstand zu bekommen. Es ist ein Bezahlmodell, bei dem der Käufer entscheidet, was er zahlen will. Der Anbieter entscheidet dann, ob er weiterhin für diesen Menschen etwas tun will, oder nicht. Menschen, die nur kostenlos Leistung abgreifen, braucht niemand. Diese Leute machen bei dieser Plattform auch andere Erfahrungen, als diejenigen, die auf eine konstruktive, vertrauensvolle Zusammenarbeit aus sind. Sie denken z.B. nach: „Hm. Wenn ich will, der der oder die Person noch weiterhin etwas für mich tut, dann sollte ich auch was geben. Nur wieviel? Oder Was?“

Sie haben verstanden: „Geben und Nehmen“ sollten im Einklang sein. Das ist oft genau nicht der Fall. Hier geht es konkret um die Erweiterung ihrer Erfahrungen in diesem Spiel. Dazu wollen wir individuelle und sehr viel offenere Vergütungsspielräume anbieten, die es anderswo nicht gibt.
In Stufe eins soll es nur geldliche Spielräume gehen. Später kommen Bezahlmethoden via Sachwerte (Gold, Silber, Aktien ec) und in Phase 3 Gegenleistungen hinzu. Natürlich können Anbieter die Bezahlfreiheiten über unsere Plattform auch einschränken. Zwischen einem festen Preis (also dem üblichen Vorgehen) und „völlig frei“ gibt es Abstufungen.

In aller Kürze:
NACH der Benutzung einer Funktionalität oder eines Services wird abgefragt, ob der Service oder die Funktionalität für interessant und nützlich war.

Wenn „Nein“ die Funktionalität oder der Dienste abgeschaltet. Man zahlt also nur bei Zufriedenheit und man kann später die Funktionalität oder den Dienst durch nachträgliche Zahlungen wieder freischalten.

Die Spielräume
Wenn Sie die Funktionalität oder den Service gut fanden, dann geben Sie auch etwas dafür. Das kann ein Geldbetrag, später auch ein Sachwert oder eine Gegenleistung sein. Die Frage ist nur was und wieviel. Machen sie sich Gedanken über den Wert, den das Erlebnis, der Dienst etc. hatte. Die angeschlossenen Serviceanbieter ihrerseits wollen das Spiel mit „Geben und Nehmen“ ebenfalls unterschiedlich frei gestalten. In der freiesten Form dürfen Sie, der Nutzer, frei entscheiden ob, was und wie viel Sie geben. Im Gegenzug entscheidet der Funktions- oder Serviceanbieter, ob er weiterhin für Sie tätig sein will oder nicht. Manchem Anbietern ist das zu frei und wollen deshalb sicherstellen, dass mindestens ein Betrag X gezahlt wird.

Als Plattform wollen wir generell bezüglich Geld, Wert, Preis etc. sensibilisieren und deshalb sind Zahlungen später auch in Form von Sachmitteln oder Gegenleistungen möglich.

Angenommen ein Anbieter akzeptiert neben Geld auch Sachwerte. Er sagt z. B.: Wenn Ihnen meine Leistung gefallen hat, geben Sie mir bitte 50€, 1 Gramm Gold, 3 Unzen Silber, eine Aktie der Deutschen Post oder etwas anderes aus der Liste. Sie können dann entscheiden, was Sie geben. Geben Sie nun das, was zum Zeitpunkt X monetär am „billigsten“ ist oder geben Sie „Trinkgeld“ in dem Sie beispielsweise 3 Unzen Silber aus der Lunar Serie II, anstatt „nur“ drei „Wiener Philharmoniker“ geben. Vielleicht geben Sie ja auch freiwillig 4 Unzen. Sie und der Anbieter gestalten so Ihren „Wohlstand“ aktiv und zeigen, was Ihnen das Angebot wirklich wert ist. Man lernt sich so kennen. Die Gegenseite lässt erkennen, was sie außer Geld noch gut findet und Sie zahlen mit dem, was Sie selbst auch am liebsten bekommen würden.

Tom

23.10.2015

Mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen könnte man alles revolutionieren! Jede Existenz eines Einzelnen wäre abgesichert und jeder könnte Quasi sein Hobby zum Beruf machen. Weiters würde man das Gesundheitssystem extrem entlasten! Denn mit Sicherheit würde ein Riesen großer Anteil an Krankheiten etc zurück gehen!

Hans

23.10.2015

Hört endlich auf mit dieser Lyrik, wo doch gerade die unteren Lohnempfänger zu spüren bekommen, dass das Leben stetig teurer wird.
Wenn sich etwas bewegen soll, dann doch nur gesamtgesellschaftlich.

Claus Meyer

24.10.2015

Wir sollten uns auf Vollgeld und das bedingungslose Grundeinkommen einstellen, dann hätte Geld einen anderen Stellenwert in unserem Leben.

Kurt Prangenberg

26.10.2015

Eine schöne Diskussion.