Mensch bleibt unentbehrlich

„Menschen haben auch in einer sehr digitalisierten Welt Bedürfnisse nach menschlicher Nähe und Beisammensein“, sagt Arbeitswissenschaftler Wilhelm Bauer vom Frauenhofer-Institut im Interview mit der FAZ und nimmt aus der Debatte um die Zukunft der „Arbeit 4.0“ ein wenig die Angst. Die Befürchtung, der Mensch könne zukünftig von Robotern und Algorithmen ersetzt werden, treffe nicht auf alle Berufe zu. Dass die sogenannte „4. Industrielle Revolution“ doch ein längerer Prozess sein kann, als besorgte Stimmen vermuten lassen, lesen Sie in unserem heutigen Fundstück.

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