Digitalisierung

Sascha Lobo: "Das Festanstellungssystem löst sich auf"

Er gilt als buntester Vogel der deutschen Digitalszene – und das nicht nur wegen seines grellroten Irokesenschnitts, der zu seinem Markenzeichen geworden ist. Sascha Lobo ist schon seit Jahren der Vordenker, Frontmann und Provokateur einer Generation, die mit dem Netz aufgewachsen ist. Seine Meinung ist nicht immer unumstritten, aber hat immer Gewicht. Ob in Medien, Politik und Wirtschaft, in deren Kreisen der 39-jährige Berliner als Autor und Redner gerne gesehen ist. Im Interview mit XING spielraum spricht Lobo über die Digitalisierung der Arbeitswelt, seine Enttäuschung über die NSA-Affäre und sein aktuelles Projekt „Sobooks“, ein neues digitales Buchportal.


Banner_NewWorkDay_spielraumSascha Lobo ist mit seinem Vortrag „Wir nennen es Arbeit – auch ein Jahrzehnt später!“ zu Gast auf dem New Work Day am 13. März 2015 in Hamburg.

 

2 Kommentare

Schechler

16.03.2015

Die Thesen stimmen zum großen Teil mit dem gerade erschienenen Buch „Des Googles Kern und andere Spinnennetze – Die Architektur der digitalen Gesellschaft“ von Rolf/Sagawe überein.

Businesscowboy

16.03.2015

SoBooks: Nur online diskutieren mit den toten Autoren wird schwierig. Aber dann kriegt man die morbiden wengsten auch unter.
Seit dem der Kindle meiner Frau im Kaffee ersoffen ist gibt es wieder Hardware. Papier wellt und färbt sich bei Flüssigkeiten, geht aber nicht in den A……
Seitdem ich Kinder kenne die vor luter Tablet nicht mal mehr die Figuren vom Mensch ärgere Dich sauber greifen können stelle ich Teile der digitalen Revolution manchmal in Frage.
Trotzedem will ich meine online-Anschluss nicht missen.
Der User entscheidet……..ob er User sein will……