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Karriereverweigerer: Wenn das Anpassertum dominiert

„Aufstieg im Job, rackern für den Wohlstand?“ – ohne Alix Faßmann. Die 31-jährige, die Tobias Becker in seinem aktuellen Artikel auf spiegel.de portraitiert, hat ihren Job geschmissen, ein Buch („Arbeit ist nicht unser Leben“) darüber geschrieben und betreibt inzwischen ein Zentrum für Karriereverweigerer. Dabei habe die Geschichte mit einem Lebenslauf begonnen, so Becker, „wie ihn Sozialdemokraten in Sonntagsreden preisen.“ Faßmann selbst spricht in ihrem Buch von einer „Top-Karriere“. Als das Anpassertum allerdings zu dominieren begann, habe sie nicht mehr gemocht: „Lieber nicht in einem erstarrten System arbeiten; nicht abhängig sein von alten Männern; nicht nach oben buckeln.“ So kündigte Faßmann ihren Job, reiste auf der Suche nach dem Sinn ein Dreivierteljahr durch Italien und schrieb dabei ihr Buch – inklusive Anleitung, wie man es ihr am besten nachmacht. Tobias Beckers Fazit: „Reich und berühmt wird sie eher nicht. Aber vielleicht glücklich.“ Der Artikel ist Teil des aktuellen Sonderhefts SPIEGEL JOB „Über Geld spricht man nicht genug!“, welches seit Dienstag am Kiosk erhältlich ist. Unser Fundstück des Tages!

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