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Arbeitsplatz der Zukunft

Extreme Commuting: Pendeln, bis der Arzt kommt

Trotz Home-Office-Trend, Digitalisierung, Skype & Co. wächst die Zahl der Menschen, die täglich weite Wege zu ihrem Arbeitsplatz auf sich nehmen. Sehr sehr weite Wege.

In Barcelona leben, in London arbeiten. Ja, warum eigentlich nicht? Sie steigen einfach in der katalanischen Metropole in einen Jet der insgesamt acht Fluglinien, die die Strecke anbieten, fliegen in rund 2 Stunden nach London – und abends wieder zurück. Viel zu teuer? Nein. Das hat der englische Blogger Sam Cookney vor kurzem genau vorgerechnet. Ein Flugzeugpendler spare, so Cookney, monatlich rund 400 Euro, wenn er an vier Tagen in der Woche von Barcelona mit Ryanair nach London düst, statt in der britischen Hauptstadt in einer 2-Zimmer-Wohnung in einem Mittelklasse-Stadtteil zu wohnen.

Nur ein theoretisches Rechenbeispiel? Keineswegs.

Gerade London, wo die Immobilienpreise in den vergangenen Jahren astronomisch in die Höhe schossen und Mietwohnungen ebenso teuer wie rar sind, bewältigt mit seinen sechs Flugplätzen jeden Tag nach Schätzungen von Verkehrsexperten einen Ansturm von mehreren zehntausend Täglich-Pendlern. Sie kommen nicht nur aus Großbritannien, sondern aus vielen anderen europäischen Städten wie Amsterdam, Hamburg, Paris oder auch Berlin. Ihre genaue Zahl erfasst bislang niemand, aber Billigfluglinien wie Ryanair oder Easyjet verkünden gerne, wie wichtig der immer größer werdende Anteil von „Extreme Commuter“ für ihr Geschäft ist. Also Menschen, die pro Arbeitsweg mindestens 90 Minuten, oft noch einiges mehr zurücklegen.

Erschöpfter Pendler:  dauergestresst und dauermüde  (Foto: © anyaberkut / Fotolia)

Erschöpfter Pendler: dauergestresst und dauermüde
(Foto: © anyaberkut / Fotolia)

Die billigen Flugtickets und horrenden Immobilienpreise der großen Metropolen haben dabei ebenso zum  „Extreme Communting“ beigetragen wie der Trend zu immer kürzeren Laufzeiten von Arbeitsverträgen (bei oft verlängerten Probezeiten). Viele Arbeitnehmer scheuen sich davor, mit ihrer oft erst vor kurzem gegründeten Familie sofort wieder umzuziehen, wenn in einer anderen Stadt ein Job winkt. Oft aber wird dann – aus verschiedensten Gründen – aus dem „Pendeln auf Probe“ ein Dauerzustand. Der typische Mega-Pendler ist zwischen 35 und 45 Jahre alt, männlich – und leidet unter Schlafmangel, Stressstörungen, Übergewicht und Freundesarmut. Super-Mobilität heißt oft auch: Pendeln, bis der Arzt kommt.

Aber nicht nur die billigen Flugzeuge befördern jeden Tag eine wachsende Anzahl Job-Nomaden, für die der Weg zur Arbeit mindestens ein Drittel ihrer täglichen Wachphase bedeutet. So gelten die mehrere hunderte Kilometer langen Bahnverbindungen zwischen Nagoya und Tokio  in Japan und zwischen Hartford (Conneticut)  und New York als die Rekordpendlerstrecken schlechthin, mit teilweise über drei Stunden Anfahrtsweg. (s. auch Grafik-Strecke oben)

Und trotz Digitalisierung, Skype und “Virtual Offices” stöhnt auch die Heimat der Digitalisierung, das Silicon Valley, unter einer immens steigenden Pendlerflut. Täglich drängeln sich zehntausende IT-, Social-Media- und Web-Spezialisten in Busse und Bahnen, um aus den beliebten Wohnquartieren in und um San Francisco zur Arbeit in die Valley-Orte wie Mountain View oder Cupertino zu fahren, wo Google, Apple und andere New-Media-Konzerne ihre Zentralen haben. Mittlerweile ist in San Francisco ein regelrechter Kleinkrieg ausgebrochen, weil die hoch bezahlten Hightech-Arbeiter nicht nur die Immobilienpreise in der Metropole endgültig verderben. Auch die Busse, die Google und Amazon extra gechartert haben, um ihre Angestellten aus der Stadt abzuholen, nerven die alteingesessenen Einwohner, weil sie die öffentlichen Haltestellen blockieren.

In Deutschland breitet sich das Extreme Commuting ebenfalls immer mehr aus. Hier kann man vor allem auf den Bahnstrecken Hamburg – Berlin oder Köln – Frankfurt allmorgendlich und dann abends wieder die selben, oft dauermüden Gesichter erblicken, die zu den insgesamt drei Stunden Zugfahrt am Tag oft noch jeweils eine Stunde Anfahrt zu und vom Bahnhof auf sich nehmen. Und nicht nur in die großen Metropolen wird gependelt. Jeden Tag besteigen mehrere tausend Menschen Züge in Berlin, um knapp eineinhalb Stunden später in Wolfsburg ihre Arbeit bei VW zu beginnen. Der Autobauer teilt damit das Schicksal von großen, attraktiven Arbeitgebern in der vermeintlichen Provinz, wie etwa auch Bertelsmann (Gütersloh) oder Siemens (Fürth). Dort arbeiten möchten viele. Dort leben eher nicht.

Vor dem gleichen Problem steht übrigens auch – gegen den globalen Trend – eine Hauptstadt: Auch in Brasilia, der Politik- und Verwaltungszentrale Brasiliens in der Mitte des riesigen Landes, schweben jeden Tag zehntausende Flugzeugpendler ein, meist aus den am Meer gelegenen „Strandgemeinden“ Sao Paulo oder Rio de Janeiro. Rund 90 Minuten dauern die Flüge pro Strecke. Und abends geht es per Jet wieder zurück. Die Copacabana ruft.

Thorben Hansen

15 Kommentare

Sibylle1969

07.01.2015

Beim Fliegen muss man aber stets noch den Zeitaufwand für die Anfahrt zum Flughafen sowie für Checkin, Sicherheitskontrolle und Boarding einrechnen sowie die Fahrtzeit vom Flughafen zum Arbeitsplatz, wo auch gerne noch mal 30-60 Minuten hinzukommen.

Selbst bei einem nur 1-stündigen Flug und bei Ankunft am Flughafen auf den letzten Drücker ist es von Tür zu Tür kaum in unter dreieinhalb Stunden zu schaffen. Zumal ja die von Billigfluglinien angeflogenen Flughäfen in London nicht gerade in der City liegen.

Solche Extrempendler müssen zudem extrem früh aufstehen.

Praktikabel ist dieses Modell meiner Meinung nach nur, wenn man meist von zuhause aus arbeitet und vielleicht 1x in der Woche zu Meetings in Büro reist.

Oder halt Wochenendpendeln und während der Woche in einer extrem billigen Unterkunft wohnen (sehr kleines Zimmer, billige Absteige o.ä.).

Die Strecke Köln-Frankfurt ist da ja noch harmlos, denn der ICE braucht von Köln nach Frankfurt nur ca. 1:15. Von Tür zu Tür dauert das also „nur“ gut anderthalb Stunden, wobei ich das auch schon unzumutbar finde. Meine persönliche Schmerzgrenze fürs tägliche Pendeln liegt bei 30 Minuten einfache Strecke, denn ich will auch noch ein Privatleben unter der Woche und Zeit zum Sport haben.

Himpel Sylvia

07.01.2015

Hoffentlich haben diejenigen, die das berechnet haben, auch die Streiks bei Flügen und Bahn eingerechnet und diese Tage, an denen der Arbeitnehmer gar nicht erscheint oder so spät, dass er sich gleich auf den Weg zum Rückflug machen kann……..

Markus

07.01.2015

Auch hier sollte die Attraktivität des jeweiligen Arbeitgebers mittelfristig eine stärkere Interdependenz zur Work-Life-Balance (z.B. nach Stock-Homburg, 2011) aufweisen. Für die besondere Situation im militärischen Arbeitgeber-Kontext ein thematisierender Einblick:
[…] In Bezug auf die Bundeswehr als besonderen Arbeitgeber mit oft hohen zeitlichen Belastungen durch den normalen Dienstbetrieb, insbesondere aber auch durch temporäre Trennungen von der Familie, sollte daher eine aktive Unterstützung der Life-Komponente im Fokus stehen. Es wäre unrealistisch von einem Soldaten als Mitarbeiter eine weitestgehend räumliche und zeitliche Flexibilität zu verlangen, ihn aber mit Umzug, Wohnungssuche und insbesondre Kinderbetreuung allein zu lassen. Auch eine monetäre Kompensation wie derzeit praktiziert, ist hier nach Auffassung des Autors zwar eine Erleichterung, aber keine wirkliche Hilfe. Die aufzuwendende Zeit um z.B. nach einem Umzug zur neuen Dienststelle wieder alles in geregelte Bahnen zu bringen, beeinträchtigt dabei häufig die tatsächliche Dienstfähigkeit des Soldaten, da er schlichtweg beruflich induzierte private Herausforderungen und Probleme zu bewältigen hat. Hier liegt nach Auffassung des Autors ein gravierender Handlungsbedarf darin, die Streitkräfte familienfreundlicher zu gestalten und ein Familien und Partnerschaften unterstützendes Konzept der Vereinbarkeit von Militärdienst und Familie zu etablieren. Als Beispiel aus dem militärischen Kontext könnte eine Anlehnung an den konzeptionellen Rahmen der „(US) Army Family Housing Areas“ (vgl. z.B. http://www.youtube.c om/watch?v=zr7cvTlz 89E und http://usmilitary.about.com/od/ armybaseprofiles/ss/Wiesbaden_6. htm) sein, die ein schnell verfügbares sozial-gesellschaftliches Umfeld mit umfassender Versorgung und Betreuung (vgl. auch „externe Standortfaktoren“ der Arbeitgeberattraktivität) und so aus einer sozialen Sicherheit heraus die Möglichkeit zur Individualisierung und eigenen Wohnungs- und Kinderbetreuungssuche bieten, sofern dieses noch erstrebenswert erscheint. Der militärische Vorteil hierdurch ist die höhere Leistungsfähigkeit der Soldaten, da für viele private Probleme und Anspannungen ein aktiver Support bereitgestellt wird

S. Leventis

07.01.2015

Wolfsburg und Gütersloh sind sicherlich keine attraktive Städte, aber Fürth als Provinz zu bezeichnen ist schon reilich weit hergeholt.
Die Stadt gehört zur Metropolregion Nürnberg und bildet zusammen mit Erlangen (wo Siemens bei weitem mehr Standorte hat) alles andere als einen provinziellen Standort.
Aus welcher Metropole pendeln Ihrer Meinung nach die Angestellten nach Fürth?

Horst Waldeck

07.01.2015

Guter Artikel. Aber ist das nicht gerade für Freiberufler auch in Deutschland schon lange bittere Realität. Ich arbeite seit 10 Jahren im Engineering-Umfeld. Es bietet Möglichkeiten aber es verlangt einem auch gesundheitlich und im aufrechthalten von realen sozialen Kontakten sehr viel ab. Es wird spannend sein zu sehen wie sich unsere Gesellschaft damit weiter entwickelt.

Micha

07.01.2015

Ich pendle nunmehr seit 14 Jahren aus dem Umland nach Berlin und meine Fahrzeit Tür zu Tür beträgt ca. 1,5h. Das Problem ist das mich mit Ende 30 zu Beginn meiner Tätigkeit nicht dazu durchringen konnte die Familie komplett in die Großstadt zu verpflanzen und den Rest der Familie und Freunde zurück zulassen. Zurück blickend muss ich trotz der täglichen Reisezeit sagen das diese Entscheidung immer noch die richtige war. Die Kinder sind in der gewohnten Umgebung groß geworden mussten keine Kontakte abbrechen, die Grosseltern nicht vermissen. Für mich ist die Lebensqualität auf dem Land auf dem eigenen Grund höher als in einer Wohnung in der Großstadt, da ich mir mit großer Wahrscheinlichkeit hier ein Grundstück nicht hätte leisten Können. Und wenn ich meine amerikanischen Kollegen sehe die ständig hinter der Arbeit hinter her ziehen, kann ich mir nicht vorstellen das dies mein Lebensziel ist. Hab wenn alles gut geht noch 13 Jahre Pendeln vor mir und werde mich damit arrangieren.

Bernd Hilpert

07.01.2015

Wieso nicht in Fürh leben??
Fürth verfürth…

scz

07.01.2015

Hallo S. Leventis: Als ich vor ca. 10 Jahren durch die Innenstadt von Fürth ging, war mir klar, dass ich dort nicht leben möchte. Vor 50 oder 40 Jahren wäre mein Eindruck sicher noch ein anderer gewesen.

M.Rauhut

08.01.2015

Welch ein Schwachsinn! Wenn man nicht LEBEN möchte, kann man sicher so einen Arbeitsweg auf sich nehmen. Spätestens wenn der Herzinfarkt kommt sucht man sich dann eine Arbeitsstelle in der Nähe und das Leben beginnt – wenn man überlebt hat.

Gisela Rinkenburger

08.01.2015

Obwohl ich im Außendienst tätig und viel unterwegs bin, sind solche Anfahrtswege für mich eine wahre Horrorvorstellung, auf die ich mich, würde ich einen Innendienstjob suchen, nie einlassen würde. Jeden Tag 2 Std + auf dem Arbeitsweg, wo bleibt da die Zeit für das Privatleben? Früher hatte ich mal 30-40 min einfach in die Firma, das war für mich schon hart an der Grenze.

Götz Bohl

08.01.2015

Guter Artikel und interessante und richtige Kommentare. Was allerdings überhaupt nicht beleuchtet wird, sind die tatsächlichen Rüstzeiten, also die An- und Abfahrten zum Bahnhof, oder Flughafen und die Umstiegs- und Wartezeiten. Von Streiks, schlechtem Wetter (ist schon wieder Winter/Sommer, etc.) und anderen Einflußfaktoren, wie Unfällen oder Stellwerksschäden mal abgesehen. Da wird aus einer „harmlosen“ Fahrt Großraum Hannover nach Köln schon mal eine Odysse von 4-5 Std. Und das bei einer reinen Fahrtzeit von 2 Std 50 Min. Meine Erfahrung zeigt, das die deutschen Ballungsgebiete aus denen oder in die gependelt wird, nicht auf die Bedürfnisse der Pendler eingestellt sind. Da ist das Verhältnis ZeitKM auf dem weiteren Weg Bahnhof-Arbeitgeber im Vergleich zur Gesamtstrecke katastrophal und nimmt zum Teil locker ein Drittel der Gesamtzeit in Anspruch.
Da in einer Familie ja auch immer die Bedürfnisse aller zu berücksichtigen sind und Möglicherweise die Arbeitsplatzchancen des Partners in der jeweils anderen Stadt schlechter sind, haben sich auch nicht alle Pendler dies ausgesucht und somit bleibt nur das pendeln. Ich für meinen Teil bin dankbar, das mein AG das mitmacht und mir alle technischen Möglichkeiten einräumt. Aber, eine Karriere oder Aufstiegschancen oder auch nur der Wechsel in eine andere Einheit wird hierdurch extrem erschwert.

Christian Bruch

08.01.2015

Ihr lieben Pendler, warum tut ihr euch das an? Um mit dem schnöden Mammon dann das zu kaufen, was ihr vermeintlich braucht, um euch zu belohnen, eure Kinder und Frauen zu trösten und das schlechte Gewissen zu beruhigen? Ist das Geld so viel wert?
Erst wenn die Gesundheit angeknackst ist, die Ehe kaputt und die Kinder der Kontrolle entzogen werdet ihr merken, dass es andere Werte gibt, denen es lohnt zu folgen und die meist weniger bis gar nichts kosten. Aber dann ist es oft zu spät!
Glücklich werden kann man auch anders!

René Kramer

08.01.2015

Ich war fast 3 Jahre zwischen Bayreuth und zu Hause gependelt. Eine Strecke 2 Stunden mit der DB und 15 min PKW zum Bahnhof. 14 – 15 Stunden jeden Tag unterwegs (außer Freitag, da waren es 10!), wenn der Zug pünktlich war und der Anschluss passte. Trotzdem war ich jeden Tag zu Hause. Und das ist unbezahlbar.
Seit 1,5 Jahren hat sich meine berufliche Situation geändert und ich habe eine Zweitwohnung, da ich weiter weg von zu Hause arbeite. Ich zähle immer die Tage, bis ich wieder nach Hause fahren kann.

Rainer

13.01.2015

Mich bestürzen die naiven Kommentare wie „Warum tut Ihr euch das an?“.
– Weil es eben nicht unendlich viele freie Jobs gibt!
– Weil viele Jobs eben nur Zeitjobs sind, also definitiv wird man nicht umziehen.
– Weil die Firma gerade im gehobenen Job eine Reisewilligkeit erwartet.
– Weil man viele Projekte nicht eben in den Heimatort verlegen kann.
– Weil das ganze Team über die Welt verstreut ist und man einen Punkt finden muss wo man sich trifft und zum Projekt auch abgleicht.
Ich bin 5 Jahre zwischen Frankfurt (M) und Berlin gependelt. (Und es wurde von der Firma aus Kostengründen nur die Bahn übernommen!).
Also Montags hin, Donnerstag (Freitags) wieder zurück. Das wünscht sich niemand, es ist aber leider oftmals nicht vermeidbar. Die Personen die pendeln sind eben keine „einfachen“ Niedriglohn-Arbeiter, sondern meistens gute Fachkräfte. Dann kann man sich das leider nicht aussuchen!

Ickebahna

23.02.2016

Kenne ich aus eigener Anschauung. Der Arbeitgeber verlangt plötzlich, dass die Arbeit nun in einem Standorte zu erbringen ist, der zwei Autostunden Pendeln erfordert. Klar, man kann dagegen vielleicht juristisch angehen („Billiges Ermessen“ etc). Aber wer riskiert schon eine Abmahnung oder gar die Kündigung und ein Gerichtsverfahren? Recht haben und Recht kriegen sind hierzulande nun mal zweierlei, besonders wenn man sich einen Anwalt nicht leisten kann. Einen anderen Arbeitgeber suchen? Das ist faktisch unmöglich, wenn man über 40 ist – auch in Berufen mit angeblichem Fachkräftemangel. Bahnverbindungen gibt’s nicht. Also wird halt Auto gefahren. Auf eigene Kosten. Toll für den Arbeitgeber, der auf diese Weise unliebsame (teure) Mitarbeiter rausschikaniert.

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