Stromberg-Interview: "Irgendeiner muss ja die Scheißjobs machen"

Mit XING spielraum wollen wir den Veränderungen der Arbeitswelt nachgehen. Unsere Autoren recherchieren wegweisende Arbeitsmodelle, laden Berufstätige ein, ihre Erfahrungen zu schildern und sprechen mit Menschen, die etwas zum Thema zu sagen haben. Menschen wie Bernd Stromberg. Stromberg ist eine Führungspersönlichkeit, deren Wirken bereits in mehreren TV-Staffeln dokumentiert wurde und die dadurch einige Popularität in deutschen Betrieben wie Chefetagen erreicht hat. Denn Bernd Stromberg redet Klartext. Und auch im Gespräch mit der XING spielraum-Redaktion hat er kein Blatt vor den Mund genommen… Lesen Sie hier das exklusive Interview und beteiligen Sie sich an unserem Stromberg-Gewinnspiel (s.u.).

Herr Stromberg, Sie waren Führungskraft der CAPITOL Versicherung. Welche Karriereschritte haben Sie durchlaufen, um diese Position zu erreichen?
Stellvertretender Mannschaftskapitän der Völkerballmannschaft des Ludwig-Erhard-Gymnasiums, Azubi bei der CAPITOL, Bereichsleiter Schadensregulierung M-Z, dann kamen A-L noch dazu. Das ist im Prinzip eins unter Gott und wenn’s am Schönsten ist, soll man ja bekanntlich gehen.

XING-spielraum_Stromberg_quoteHeroSie werden zitiert mit Sätzen wie „Wer lacht, hat noch Reserven“, oder „Büro ist zu 90% Psycho-Krieg“. Ist das noch zeitgemäß?
Zunächst mal: Wer mich so zitiert, zitiert mich falsch. Büro ist Krieg. Punkt. Zu hundert Prozent. Und wenn Sie denken, dass Krieg nicht mehr zeitgemäß ist, dann schlagen Sie mal das Internet auf, oder lassen Sie sich die Nachrichten vorlesen.

Nach Ansicht vieler Beobachter erleben wir gerade einen radikalen Wertewandel in der Arbeitswelt. Zeitautonomie ist vielen Nachwuchstalenten wichtiger als Gehalt und Titel. Was sagen Sie einem jungen Bewerber, der Sie im Bewerbungsgespräch danach fragt, wie die Work-Life-Balance in seinem Job aussehen wird?
Ein Thema für ganz junge Leute, die noch davon ausgehen, dass ihr Leben spitze wird. Wer erstmal verheiratet ist, seine Einbauküche abbezahlt oder sich gar Kinder anschafft, stellt schnell fest, dass „life“ oft deutlich beschissener, anstrengender und nervtötender ist als „work“.

Eine aktuelle Forsa-Umfrage sagt, dass sich fast 90 Prozent der Berufstätigen in Deutschland danach sehnen, einen Beruf auszuüben, den sie als sinnvoll erachten. Wie sieht das bei Ihnen ganz persönlich aus? Würden Sie zum Beispiel auf einen Teil Ihres Gehalts verzichten, für eine Tätigkeit, die Sie für sinnvoller halten?
Wahrscheinlich würden auch 90 Prozent aller Leute gerne etwas Sinnvolleres machen, als Umfragen zu beantworten. Oder Steuern zahlen, Wäsche waschen, Brot kaufen, Oma besuchen oder das eigene Leben leben. Geht aber nicht. Wer immer noch davon ausgeht, dass Leben an sich sinnvoll ist, hat Darwin nicht verstanden. Wie viele wirklich sinnvolle Berufe gibt es denn? Braucht die Welt Schmuckdesigner, Marketingfuzzis oder Investmentbanker? Natürlich nicht. Es können aber nicht 80 Millionen Leute Klempner werden oder wenigstens Arzt. Irgendeiner muss ja auch die Scheißjobs machen. Bei einer angemessenen finanziellen Kompensation würde ich aber natürlich auch auf Teile meines Gehalts verzichten.

Wie würden Sie in einem Satz den Sinn Ihrer beruflichen Tätigkeit bei der CAPITOL beschreiben?
Meine berufliche Tätigkeit war die Voraussetzung für mein Gehalt.

XING-spielraum_Stromberg_quoteAWie sah dort Ihr Arbeitsalltag aus?
Dröge.

Wie lang haben Sie im Durchschnitt gearbeitet?
Der klassische Arbeitstag – egal wo – besteht zu 50 Prozent aus hausinternen Intrigen. Also, die, die man abwehrt und die, die man selber strickt. Dann kommen noch mal 20 Prozent lamentieren dazu. Darüber, dass im eigenen Laden nichts voran geht, dass die Chefs nichts kapieren, die Kollegen nicht in die Hufe kommen und die Kantine eine Katastrophe ist. Wenn man dann noch zwanzig Prozent Pausen draufrechnet, bleiben als reine Arbeitszeit täglich knapp zwanzig Minuten.

Wie motivieren Sie als erfahrene Führungskraft Ihre Mitarbeiter?
Wenn ein Löwe hinter Ihnen herrennt, müssen Sie nicht mehr zusätzlich motiviert werden…

Wie vermitteln Sie Ihrem Team, warum Sie und das was Sie tun, wichtig sind?
Wie vermitteln Sie einem Hund, dass Sie das Herrchen sind? Sie müssen dem Hund klarmachen, dass ihm der Daumen fehlt, um den Schrank aufzumachen, wo das Hundefutter drin ist.

Wie stehen Sie zu Frauen in Führungspositionen?
Das ist eine Fangfrage. Frauen sind in aller Regel genauso Menschen, wie Ausländer oder Homosexuelle, insofern werde ich den Teufel tun, und diese Frage beantworten.

Was denken Sie über den Trend „Home-Office“?
Der Vorteil des Alters ist, dass man schon reichlich Trends gesehen hat. Minipli, Schulterpolster und Discofox waren auch mal im Trend, wenn Sie verstehen was ich meine.

Was denken Sie über moderne Ansätze der Arbeitsorganisation: Eingeebnete Hierarchien und nur Leiter einzelner Projekte? Ist das denkbar für Sie?
Sie können auch das Rad neu gestalten, aber am Ende ist es schon sinnvoll, wenn’s rund ist. Soll heißen, Sie können es im Büro auch mal mit Mitbestimmung, Demokratie und Ringelpitz probieren, aber am Ende ist es schon sinnvoll, wenn einer sagt, wo’s langgeht.

Wie sieht es mit Kinderbetreuung bei der CAPITOL aus? Dürfen Ihre Mitarbeiter ihre Kinder mit ins Büro bringen?
Klar, wir gießen auch noch ihre Blumen, wenn sie in Urlaub fahren, und betüddeln die Oma, wenn die nicht mehr alleine klarkommt. Nee, natürlich nicht. Wenn Sie sich in Ihrer Freizeit Kinder anschaffen, ist das Ihr Ding. Selbst wenn Sie die Blagen während der Arbeitszeit oder bei der Weihnachtsfeier gezeugt haben, bleibt das Ihr Privatvergnügen.

Die Veränderungen der Arbeitswelt haben zu neuen Berufsfeldern geführt. Unter anderem gibt es jetzt Unternehmen, die sogenannte „Feelgood-Manager“ einstellen, um für ein gutes Betriebsklima zu sorgen. Denkbar in Ihrer alten Abteilung?
Ich bin skeptisch, wenn man so tut, als wäre Arbeit keine Arbeit, sondern Spaß. Auch wenn man auf der Galeere Luftschlangen aufhängt, muss ja gerudert werden.

XING-spielraum_Stromberg_quoteBNutzen Sie Social Media Kanäle für den Dialog mit Ihren Kunden?
Klar. Früher hatten wir eine Meckerbox im Foyer, heute geht das digital. Aber wir haben beides ernst genommen. Upps, die Nase wächst…

Sind Sie selbst Mitglied eines Social Networks?
Ich trete doch nicht aus der Kirche aus, um dann gleich wieder beim nächsten Verein einzutreten!

Noch ein paar Fragen, mit der Bitte um spontane Antworten: Morgens Tee oder Kaffee?
Bier. Kleiner Scherz. Wobei…

Krawatte oder Casual?
Krawatte. Die Spitze der Krawatte zeigt unter die Gürtellinie, wenn Sie wissen was ich meine….

Für oder gegen Frauenquote?
Siehe Frage 10. Auf Fangfragen, kriegen Sie Fangantworten.

Mitarbeiter sind für mich…
Absolut notwendig. Wie Ochsen für die Ochsenschwanzsuppe

Wenn die CAPITOL Versicherungs AG einen weiblichen CEO hätte, hieße das für mich…
Wie oft denn noch…?

Abschließend: Haben Sie ein Erfolgsrezept, das Sie unseren Lesern weitergeben können?
Man soll den Arsch nie höher hängen als man scheißen kann! Auch als Frau!

XING-spielraum_Stromberg_Artikel_Outro


Zu gewinnen: 10 handsignierte DVDs „Stromberg – Der Film“!

 

Stromberg_DerFilm_SE_DVD_MU-scrBeantworten Sie bis zum 30. September folgende Frage und schicken Sie die Antwort mit der Betreffzeile „Stromberg“ an folgende E-Mailadresse: sweepstake@xing.com. So haben Sie die Chance auf eine von zehn DVDs von „Stromberg – Der Film“ (DVD und Blu-Ray ab 5. September 2014 im Handel). Die Gewinner können sich auf eine Special Fan Edition (2er DVD) im geprägten Schuber mit jeder Menge exklusivem Bonusmaterial freuen. Und damit nicht genug: Jede DVD ist vom Papa persönlich handsigniert! Los geht‘s:

Wie viele Minuten reine Arbeitszeit bleiben laut Bernd Strombergs Berechnungen (s. Interview) pro Tag?

a) 60 Minuten
b) 20 Minuten
c) 10 Minuten

Senden Sie jetzt Ihre Antwort mit dem Betreff „Stromberg“ per E-Mail an sweepstake@xing.com. Viel Glück!


Teilnahmebedingungen:

Über die Gewinner entscheidet das Los, diese werden ab dem 1. Oktober per E-Mail benachrichtigt. Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt kostenlos. Eine Teilnahme im Namen von Dritten, z.B. durch einen Gewinnspielservice, ist ausgeschlossen. Eine Manipulation des Gewinnspiels kann zu einem Ausschluss des Teilnehmers führen. Die XING AG wird mit der Aushändigung des Gewinns von allen Verpflichtungen frei. Eine Barauszahlung oder Tausch des Gewinns ist nicht möglich. Für Sach- und Rechtsmängel, sowie Folgekosten an den Gewinnen haftet die XING AG nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

30 Kommentare

hirnwuehler

05.09.2014

es heisst ja auch heute nicht mehr Mobbing sondern Bossing…

Wo er aber recht hat hat er recht!

Mr-Fox

05.09.2014

Grandios, Typisch Stromberg. Mit diesem Interview startet der Freitag schon morgens ins das Wochenende. Allen ein schönes Wochenende!

Christian Fischer

05.09.2014

Lt. Interview beträgt die tägliche Arbeitszeit dann Antwort: b) 20 Minuten

Frank Edelkraut

05.09.2014

Kennt jemand eine Bezugsquelle für Löwen? ;-)

Galeerenbauer

05.09.2014

… und ich dachte, der Sromberg wäre nicht echt! Dabei gibt´s den wirklich! Ist ja jeck.

@Christian Fischer: Danke für die Antwort. Sie können sich jetzt wieder hinlegen :-)

Caro-Perle

05.09.2014

genau deshalb mache ich alleine mein Ding und habe keine Angestellten. Habe mein Hobby zum Beruf gemacht und bin glücklich. der größere Erfolg kommt auch noch :-) Ja, und daß ich meinen Arsch nicht höher hängen soll als ich scheißen kann, werd es mir merken als FRAU :-)

Tutnichts Zursache

05.09.2014

…es sind geniale Köpfe wie Christian Fischer, die den Strombergs dieser Welt immer wieder neue Nahrung liefern!
Danke für den Kommentar – ich hätt’s nicht rausbekommen.
Danke liebes XING Team für diesen wunderbaren Beitrag!
Ich wisch mir immer noch die Tränen ab…

rennovatio

05.09.2014

Ich hab Muskelkater vom lachen!:) Ja, er und Dilbert sind meine absoluten Lieblinge was die „Ab-/Tiefgründe der Arbeitszeit“ betrifft;)..
VIelen Dank XING für das tolle Interview. Wie wäre es demnächst mit Oliver Kalkhofe?

Wolfgang

05.09.2014

Wann haben Sie das Interview bei mir im Büro gemacht? Geht ja schon wieder von der wichtigen Arbeitszeit ab!

peter

05.09.2014

Ist und bleibt der Beste

Egon

05.09.2014

Obwohl viele Aussagen von Stromberg ins Schwarze treffen, ist sein verächtliches Menschenbild auch als Provokation voll daneben.
Das gute an Stromberg, er sagt laut, was viele nur denken.

Silesius

06.09.2014

Stellen sie sich nicht Stromberg vor, sondern den eigenen Chef mit solchen Antworten. Ist das dann immer noch witzig? Ihr Ochsen!

TheRealElchman

07.09.2014

Sorry, ich kann über dieses ‚Interview‘ leider nicht lachen oder Spaß daran empfinden (wenn ich es recht bedenke gehört es auch nicht auf eine Seite wie Xing – Liebe MA von Xing, das ist eurer nicht würdig!). Leider haben viel zu viele Menschen in Deutschland solche Chefs und müssen darunter leiden (man beachte nur mal die Zahl der psychisch kranken Mitarbeiter, die wegen teilweise starker Depressionen jährlich behandelt werden müssen, die Arbeit ist heutzutage der häufigste Auslöser für diese Erkrankung!). Und die, die keinen solchen Chef haben sind froh darüber und schauen sich Stromberg an (nur die, denn Betroffene finden das nicht lustig) um Teil zu haben am Leid der Anderen. Das ist für mich so wie wenn man auf der anderen Seite der Autobahn einen schweren Unfall sieht und auf der eigenen Seite ganz nach links zieht und abbremmst um möglichst viel Blut und Leid der Betroffenen zu sehen. Diese Mentalität nimmt in Deutschland überhand. Statt anderen zu helfen und miteinander zu arbeiten kämpft man gegeeinander, freut sich an Leid und Niederlage der anderen und der Mensch an sich bleibt auf der Strecke. Darwin hatte nicht ganz recht, er heißt nicht ‚Nur der Stärkste überlebt‘ sondern ‚Nur der Niederträchtigste überlebt‘. Sorry Herr Herbst, ich finde Sie als Schauspieler und Hörbuchsprecher klasse, aber als Stromberg haben Sie sich für mich disqualifiziert.
Ich halte dieses Interview (sowie die Serie Stromberg) auch für ungemein gefährlich, denn es verharmlost eine immer größer werdende Tendenz im deutschen Arbeitsleben, die für mich nahe an Sklaverei grenzt und zieht ins lächerliche was für mich menschenunwürdig, ja menschenverachtend ist. Solche Verhältnisse herrschten bereits zu beginn des Industriezeitalters und dahin soll es ja nach Willen der Großunternehmer wieder gehen… Der Mensch ist dem Menschen nichts wert und wo bleibt da die Menschenwürde?

Wundertüte

07.09.2014

Wie war die Ankündigung für dieses Interview? „…Veränderungen der Arbeitswelt nachgehen…“ und „…unsere Moderatoren recherchieren wegweisende Arbeitsmodelle…“, schließlich „…sprechen mit Menschen die etwas zu sagen haben…“
etc. oben nachzulesen. Stromberg ist vielleicht ein Komiker und sollte sich bei Titanic bewerben, dort kann er sich entwickeln, aber zu sagen hat er nichts, gar nichts.. Da ist Titanic besser. Thema komplett mit Pauken und Trompeten verfehlt. Schnodderisch und pseudokritisch daherzureden und auf Pointen zu setzen ist ketztlich inhaltsleer. Aber es scheint genügend Puplikum zu geben die ihm das abkaufen. Offensichtlich auch die „Moderatoren“ . Von XING hätte man mehr erwartet als eine Lachnummer zu präsentieren. Das riecht nach bezahlter Promotion.

Martina

07.09.2014

dem ist nichts hinzuzufügen, Treffer ins Schwarze.

Bernd

07.09.2014

Also Kinners, jetzt ist hier aber mal äääh richtig was los in der Hütte! Das freut den ääääh Papa aber richtig dolle. Grüße auch vom Ernie!

Euer Bernd Stromberg

kalte Welt

08.09.2014

„Es lebe die hochgejubelte gegenseitige Verachtung“. Mit Verlaub, aber solch unzulänglicher Müll ist überflüssig!

Jessica

08.09.2014

So einen Mist muss man sich doch bei Xing nicht auch noch antun…
Schade, dachte immer man könnte die Seite ernst nehmen!

Günny

08.09.2014

Schön gelacht.
Allen negativ Kritikern — könnt Ihr keinen Spaß mehr vertragen? Im wahren Leben müsst ihr gegen solche Typen vorgehen, aber hier dürft ihr auch einmal lachen. Das tut gut.

Michael

08.09.2014

GENIAL! Stromberg ist der Größte!
Toll, dass XIng einen Sinn für Spass hat – und den wenigen Spaßbremsen hier empfehle ich, ab und zu zum Lachen in den Keller zu gehen – es befreit!

Manuela

09.09.2014

TheRealElchman, 07.09.2014
Wundertüte, 07.09.2014
Euch Beiden erst einmal „Applaus“. Ich schließe mich dem an.
Zu dem Thema:
Unsere Autoren recherchieren wegweisende Arbeitsmodelle, laden Berufstätige ein, ihre Erfahrungen zu schildern und sprechen mit Menschen, die etwas zum Thema zu sagen haben.
Auf die wegweisenden Arbeitsmodelle bin ich mehr als gespannt, genauso wie auf die Berufstätigen, die Ihre Erfahrungen schildern. Nach wie vor verschläft die Führungsebene die Potentiale der Mitarbeiter/innen. Das zu erkennen und zu nutzen ist das Schlüsselwort. Dies ist eine herausragende Möglichkeit für beide Seiten und der Umsatz wird in die Höhe schnellen. Wie oft sitzen Mitarbeiter/innen am falschen Platz? Und warum? Weil die Vorgesetzten/Führungsebene Angst um Ihren Stuhl haben. Angst erzeugt noch mehr Angst. Wer seinen Fokus auf die Angst setzt, anstatt Förderung und Prävention, ist meiner Meinung nach fehl am Platz in der Führungsposition und hat somit auch nicht den Weitblick für das Unternehmen. Wenn es bei den Mitarbeitern/innen nicht stimmig ist, dann ist es wie beim Fisch, denn der fängt vom Kopf an zu stinken. Genau da hakt es. Kommunikation ist alles. Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeiter/innen. Dieser Wert ist unbezahlbar. Holen Sie sich einen VertrauensCoach für Ihre Mitarbeiter und Sie werden das Wunder erleben. Nur ein gesunder und glücklicher Mitarbeiter/in bringt gerne und mit Freude und Überzeugung überdurchschnittliche Leistung.

J.-P.

09.09.2014

An alle Kritiker dieses Artikels:
Wie hat es schon Georg Kreisler, der Gottvater des Schwarzen Humors formuliert:
„Man nehme ein an und für sich grausames Ereignis und überziehe es ins Maßlose, so dass man darüber lachen kann…“
Und nichts anderes macht Stromberg. Es geht doch nicht nur um die Lacher, es werden auf diesem Weg heiße Eisen an eine breite Öffentlichkeit getragen und das finde ich gut!
Danke der Xing-Redaktion!

Patrick

09.09.2014

OH MEIN GOTT… was sind das denn für Kommentare von TheRealElchman und Co.
Es handelt sich bei Stromberg um Comedy und Satire und nicht darum, sich über Menschen lustig zu machen, die durch die Arbeit psychische Leiden haben. Und dann noch dieser schwachsinnige Vergleich mit den Gaffern bei Unfällen.
Bei der Logik von Elchman darf man nicht mal einen Film sehen in dem ein Einbruch verübt wird, schließlich gibt es genug Leute die bereits Opfer solcher Straftaten geworden sind und auch darunter leiden.
Echt Traurig das auf solche humoristischen Veröffentlichungen irgendwelche Leute nicht differenzieren können und ihren (überflüssigen) psyeudomoralischen Zeigefinger heben müssen, ihr seit die „Reichsbedenkenträger“ in den Firmen ;o)

Stephan

09.09.2014

Danke an xing für dieses aufschlußreiche Interview.
Stromberg ist Kult!

Wer als Chef über Stromberg nicht lachen kann, sollte sich selbst schnellstens hinterfragen!

Stromberg lebt von der Überzeichnung und deckt schonungslos auf, wie Führungskräfte nicht sein dürfen – aber leider in der Realität immer noch sind.

Berthold Heisterkamp

11.09.2014

Manno… !! Der ganze Artikel ist doch nur eine Parodie!! Auch die … Dingsda … Einleitung und so. Das merkt doch sogar der Ulf. Alles Okäse?

Christina

12.09.2014

Einfach mal locker durch die Hose atmen..:-)

Gerd

12.09.2014

Wie kommt Stromberg gerade bei unnützigen Berufen auf
„Schmuckgestalter“ ; – hat wohl selbst kein gestalterisches Talent ?
Könnte aber auch ein wenig Neid sein,
wie es viele mit „drögen“ Berufen
unmißverständlich mit der Frage:
„Und davon können Sie leben ?“
ausdrücken.

Kiki

12.09.2014

Manuela, 09.09.2014
TheRealElchman, 07.09.2014
Wundertüte, 07.09.2014
Auch ich möchte mich diesem Thema anschliessen. Als allzeit berufstätige Frau und Mutter mit Kindern, in Führungspositionen und mitlerweile seid fünf Jahren selbständig finde ich dieses Interview bzw. die Antworten unangemessen. Wir haben sicher Meinungsfreiheit in Deutschland, aber hier geht Stromberg definitiv zu weit und es ist alles andere als lustig.Zum Glück gibt es auf XING auch andere Interviews die den intelligenten Leser mit anderen Informationen füttern.

Robert

13.09.2014

Das war ja mal eine lehrreiches Interview von ixing, alle Achtung. Da kann ich als Chef doch noch was lernen, nicht viel aber doch etwas. Weiter so!!

Dr. Göppert

15.09.2014

TheRealElchman, 07.09.2014
Ich schließe mich dem an. Da gibt es eindeutig besseres zum Thema zu sagen. Ich lache gerne, aber nicht über solchen Müll.