Soziale Netzwerke sind mehr als Selbstdarstellung, gerade auch für Journalisten...

Mit der provokanten Überschrift „Du dachtest, Facebook dient nur zur Selbstdarstellung. Doch für Journalisten ist es sehr viel mehr…“ hat Karsten Loymeyer im Blog „Lousy Pennies“ ein überzeugendes Plädoyer geschrieben, warum soziale Netzwerke gerade für Journalisten publizistische Schlagkraft entwickeln können. Für Lohmeyer ist es nicht mehr nur wichtig, dass die Nachricht des Journalisten „von der dpa verbreitet oder in der Tagesschau verlesen werde“, sondern dass dieser „genauso stolz sein dürfe, wenn ein Artikel 1.000, 2.000, 3.000 oder gar 100.000 Likes erhält und bei Rivva oder 10000Flies ganz oben steht“. Wir finden, ein super Fundstück des Tages.

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