Generation Y

Arbeit in Zukunft – Ein Gastbeitrag von Holm Friebe (Teil 2: Was ist)

Aufmüpfig, arrogant und verweichlicht oder kreativ, effizient und produktiv? Über die Generation Y und ihre Rolle in der Arbeitswelt wird derzeit viel debattiert. Doch wo liegen die Ursachen für das neue Selbstverständnis? Holm Friebe , Autor des vielbeachteten Buches „Wir nennen es Arbeit“, Geschäftsführer der „Zentrale Intelligenz Agentur“ Berlin und Host des „Digital Bauhaus Summit“ Ende Juni, zeichnet in seinem Gastbeitrag für XING spielraum die Entwicklung von „Papas alter Arbeitswelt“ bis zur Arbeitswelt von morgen nach. Nach “ Teil 1:Was war“  widmet sich Holm Friebe heute in Teil 2 seines Gastbeitrags dem Hier und Jetzt und fasst den aktuellen Stand der Diskussion über neue Arbeitsmodelle zusammen.

Was ist

Backlash? Kompromiss!

Natürlich ist diese Entwicklung kein gradliniger Prozess, sondern wie alle Modernisierungen, ein holpriger, dialektischer und gewundener Pfad. Momentan riecht es ein bisschen nach Backlash. Marissa Mayer pfeift als erste Amtshandlung als neue CEO von Yahoo die Telearbeiter zurück in die Zentrale. Die US-amerikanische Elektronikkette Best Buy hat das viel beachtetes ROWE-Experiment (“Results Only Work Environment”) wieder einkassiert. Und das obwohl Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit durch die neue Freiheit bei der Arbeitsorganisation deutlich gestiegen waren. Ein neuer Chef ist der Ansicht, nur mit möglichst viel Personal im Headquarter flexibel genug sein zu können. Eine Umfrage des “Harvard Business Review” ergab kürzlich, dass diejenigen Mitarbeiter bei ihren Chefs am beliebtesten sind, die schon um 7 Uhr früh im Büro sitzen – auch wenn diejenigen, die um 11 kommen, das gleiche Arbeitspensum bewältigen. In Deutschland ist die Zahl der Selbständigen mit 4,4 Millionen auf einen historischen Tiefpunkt gefallen. Das liegt an der guten Situation am Arbeitsmarkt, aber auch daran, dass der Staat die Förderung für Existenzgründer zurückgefahren hat.

Vermutlich handelt es sich um den typischen Korrekturverlauf eines Hype-Cycles: Überschießende Euphorie wird der Realität angepasst. Im Hintergrund vollzieht sich schleichend eine Entwicklung hin zum Plateau der Produktivität: Neue Kompromissformeln für die Arbeit in der Wissensgesellschaft liegen in der Luft. Inspiriert durch “Wir nennen es Arbeit” hat Markus Albers in seinem Buch “Morgen komme ich später rein” schon 2008 einige davon skizziert und gezeigt, wie mehr individuelle Freiheit in klassischen Anstellungsverhältnissen zu mehr Leistung führt. Heute bewegen sich die Lager tatsächlich aufeinander zu.

Bei BMW ist man dabei, die Präsenzpflicht abzuschaffen und lässt jeden zweiten der 79.000 BMW-Angestellten Arbeitszeit und -ort individuell mit dem Chef aushandeln. Drei Viertel der Angestellten fühlen sich dadurch laut Befragung ausgeglichener und entspannter. Immer mehr Konzerne und Mittelständler finden flexiblere Arrangements mit ihren Mitarbeitern, die Möglichkeiten digitaler Koordination helfen dabei, die Rigiditäten des Industriezeitalters zu überwinden und die – männlich geprägte – Präsenzkultur zugunsten familienfreundlicherer Arrangements aufzulösen.
Auf der anderen Seite hat sich die Coworking-Bewegung, in Deutschland erst nach 2007 entstanden, mittlerweile in vielen Städten etabliert und bietet nicht nur Berufseinsteigern ein attraktives Arbeitsumfeld jenseits von unternehmerischer Präsenzkultur und freiberuflicher Isolation. Viele erfolgreiche Start-ups sind daraus hervorgegangen,  inzwischen interessieren sich vermehrt DAX-Unternehmen für diese gelebte Alternativkultur und schicken ihre Spähtrupps in die Betahäuser.

Lynda Gratton, Professorin an der London Business School, sagt in ihrem viel zitierten Buch “The Shift” (2011) eine polarisierte Arbeitswelt voraus, in der globale Megakonzerne immer komplexere Aufgaben bewältigen, indem sie auf Ökosysteme aus vernetzten Soloselbständigen und Mikrounternehmen zugreifen. So ähnlich hatte das Charles Handy schon vor 30 Jahren mit seiner “Kleeblatt-Organisation” skizziert: abgeschmolzene Konzern-Kernbelegschaften, umgeben von einer Wolke spezialisierter Berater und Experten. Beide Welten werden sich symbiotisch durchdringen. Und auch bei der Arbeitskultur wird sich die Opposition zwischen Freien und Angestellten immer weiter verwischen.

Maschinenarbeit

Vermutlich – hoffentlich – werden wir in Zukunft weniger arbeiten. “Relax! You’ll Be More Productive” war im Februar 2013 ein Beitrag in der New York Times überschrieben, der den aktuellen Forschungsstand zum Thema Produktivität referiert: “Paradoxerweise könnte der beste Weg, mehr erledigt zu bekommen, sein, weniger zu tun.” Ein wachsender Korpus interdisziplinärer Studien belege, dass, wer mehr Zeit mit rekreativen Tätigkeiten außerhalb des Büros verbringt, nicht nur gesünder lebt, sondern in absoluten Zahlen produktiver ist. Wenn das kein starkes Argument dafür ist, das Thema Arbeitszeitverkürzung wieder einmal anzufassen – und nicht nur im Kontext des Elterngeldes über ein Ideal von 32 Wochenarbeitsstunden zu diskutieren.

Blickt man ein Stück die Straße herunter, drängt sich heute mit Macht die Frage auf, welche Arbeit überhaupt noch von Menschen erledigt werden wird und für welche Roboter und smarte Algorithmen besser geeignet sind. Viele der Callcenter- und Programmier-Jobs, die im vergangenen Jahrzehnt in Schwellenländer outgesourced wurden, werden in die Industrieländer zurückkehren – allerdings nur in Form von Computerprogrammen. Die massiven Fortschritte auf dem Feld der künstlichen Intelligenz durch Big Data bringt es mit sich, dass immer größere Teile anspruchsvoller Wissensarbeit von Maschinen gemacht werden können – davon betroffen: Anwälte, Journalisten, Ärzte. Das McKinsey Global Institute schätzt, das weltweit 140 Millionen Wissensarbeiter durch Technik bedroht sind und bietet eine einfach Faustformel an: Jede Arbeit, die im weitesten Sinne “algorithmisch” ist, also wiederkehrenden Routinen folgt, wird auf mittlere Sicht von Maschinen absolviert werden. Die menschliche Überlegenheit liegt in den “heuristischen” Tätigkeiten: dort wo mittels Kreativität und Kommunikation herausgefunden werden muss, was ansteht und als nächstes zu tun ist. In diesem Reich des Zwischenmenschlichen wird der Mensch auf lange Sicht der Souverän bleiben, und smarte Technologien werden ihn dabei unterstützen, ungeahnte Produktivitätspotentiale freizusetzen. Das ist auch das Feld, in dem aus Innovationen und sich wandelnden menschlichen Bedürfnissen neue Tätigkeitsfelder entstehen, von denen wir heute noch gar nicht ahnen, dass daraus einmal hochbezahlte Berufe werden.

4 Kommentare

Grote

20.06.2014

Der Ansatz der heuristischen Tätigkeiten fordert auch variable Arbeitszeiten, nämlich dannn kreativ und kommunikativ zu werden, wennn eine Unternehmens-Situation es erfordert. Das Internet ist eine ideale Plattform, um die Eigenschaften optimal umzusetzen. Internet-basierte Systeme bieten ideale Unterstützung in der Umsetzung heuristischer Arbeitsformen.
Von einer wiederholten Diskussion über Arbeitszeitverkürzung würde ich absehen, da die Vorteile nicht den Kreativen und Kommuniativen zugute kommt wie wir aus der Vergangenheit lernen konnten.

Schönen Tag
Klaus Grote

Ruth Nowark

20.06.2014

Mit unserem Geschäft arbeiten wir seit Jahren Fachlich sowie mit entsprechenden soft skills auf dieses Umdenken bezüglich Dienstleistung geradewegs hin.
Es lebe die wertvolle und wertschöpferische Handarbeit!
In diesem Sinne

Ole

20.06.2014

Hallo Holm,
spannender Artikel. Ich teile im Wesentlichen deine Gedanken. Allerdings befürchte ich, das es noch bis Ende des Jahrzehnts dauern wird, bis die neuen flexiblen Arbeitszeitmodelle als ebenbürtige Varianten neben den Althergebrachten etabliert haben. Die von dir zitierte Maßnahme der neuen Yahoo Chefin zeigt die alten Ängste deutlich: Kontrollverlust und das Mißtrauen gegenüber den Angestellten, das diese auch wirklich produktiv sind. Und es zeigt imho auch, das Frauen in Führungspositionen nicht automatisch moderner oder besser sind als Männer. Ich habe leider oft erlebt, das Managerinnen meinen, noch härter (gegen sich selbst und die Konkurrenten Kollegen) sein zu müssten, um sich zu beweisen. Leider bleibt dann kollegiales Teamwork und daraus entstehender zusätzlicher Erfolg aus. Ich erlebe als Home-Office Arbeiter täglich das Mißtrauen von Kollegen und Vorgesetzten, werde mich aber definitiv nicht von diesem Arbeitsmodell abbringen lassen. Insbesondere die kleine Auszeiten zwischendurch – mittags eine Runde laufen gehen, Nachmittags einen Power-nap machen, möchte ich nicht mehr verzichten, da sie meine Produktivität erhöhen! Es stört ja auch keinen wenn ich häufig erst nachts von Terminen zurückkomme oder „mit den Hühnern“ aufstehen muß. Speziell in Deutschland muß unsere oftmals „Neid-Kultur“ hier noch toleranter werden. Ich vertraue darauf, dass die sog. Generation „Y“ hier auch für uns Ältere (Mitte 40) für die neuen Arbeitszeitmodelle die breitere Akzeptanz ebnet.
Dagegen steht imho derzeit aber noch die Tendenz von Firmen, inbesondere im Mittelstand immer mehr hochwertige/komplexe Arbeit auf immer weniger Schultern zu lasten. Die Aufgaben und deren Komplexität nehmen für das mittlere Management stetig zu. Verantwortung wird von der Führungsspitze zwar nach unten delegiert, aber oft nicht die Entscheidungshoheit. Das führt zu abstrusem Entscheidungsstau und Frust bei den Machern – die in letzter Konsequenz zwar angeblich Freiheit in der Gestaltung Ihrer Zuständigkeitsbereiche erhalten. Wenn es um das finale „Go“ geht, aber allzuoft am konservativen Tropf der Führungselite hängen, zeitlich wie budget-technisch: „Sie dürfen das planen, aber es darf natürlich nichts kosten!“, „Entwickeln sie mal neue Konzepte und Ideen, aber es muß klar sein, das wir eigentlich (aus „Sachzwängen“) nichts ändern werden….“: Fehlende Risiko-Bereitschaft in der Entscheiderebene ist oft der größte Hemmschuh für Innovationen. Und der Grund für die mangelnde Risikobereitschaft ist oft die Angst um die eigene Position. Es gilt, den erreichten Karriere-Level um jeden Preis zu bewahren und zu sichern. Da könnten junge Kollegen mit innovativen Ansätzen ja gefährlich werden. Neue Ansätze werden dann bis zur Unkenntlichkeit zerredet und soweit umgebastelt, bis man wieder beim Althergebrachten ist. Und als „Totschlag-Argument“ kommt dann noch, das die innovative Idee ja von den „Möchtegern-Kreativen“ und ggf. auch noch Home-workern kommt.
Leider ist nicht nur in Großkonzeren sondern auch im Mittelstand bis runter zu Firmen mit 50 Mitarbeitern die „Konservierung“ etablierter Machtverhältnisse wichtiger als der Mut neues zu Wagen in jeglicher Hinsicht. Das mag anders sein bei Firmen, die „im Geld schwimmen“ wie z.B. Google o.ä. die sich experimentelle Arbeitszeitmodelle, Arbeitsumgebungen und Projekte erlauben können. Aber wie man am Beispiel Yahoo sehen kann – sobald der Wind rauher wird und die Kassen nicht mehr so gefüllt sind, kommt der alte „Kontrollwahn“ und das „Mißtrauen“ der Führungselite zurück, ob „die unter mir auch genug arbeiten?“. Es wird immer schwarze Schafe geben, die sich durchlavieren – aber die hat man im Büro genauso wie im Home-Office.
Ich bin fest davon überzeugt, das die Firma besser dasteht, die ihren Mitarbeitern grundsätzlich vertraut und ihnen regelmäßig zuhört, anstatt externe Berater teuer dafür zu bezahlen (das zu tun, was einer Führungskraft‘ wesentliche Aufgabe ist: führen – sprich: mit den eigenen Leuten reden (zuhören!!), dann Entscheidungen treffen, die vom Team getragen werden können und im Team an die für die Umsetzung geeignetsten Mitarbeiter übertragen werden. Egal, wo diese physisch sitzen.
Ich bin auch überzeugt, das sich der viel beschworene Fachkräftemangel entspannter darstellen würde, wenn Arbeitgeber Arbeits(-zeit und -ort)-modelle flexibler gestalten würden. Dann könnten z.B. wesentlich mehr junge Eltern – insbesondere Frauen – hochqualifizierten Arbeitsbeitrag leisten, auch von daheim! Aber das ist leider in vielen Chefetagen noch nicht angekommen, da dort leider immer noch zu viel Mißtrauen und Argwohn herrscht, man könnte von Heimarbeitern ausgenützt werden. Meine Lebensgefährtin erfährt das gerade am eigenen Leib. Sie ist hoch qualifiziert und erfahren, aber Teilzeitjobs für ca. 25-30 Std/Woche gibt es quasi nicht. Also wird leider nur minderwertige „Zuarbeit“ bleiben, wofür sie hoffnungslos überqualifiziert ist. Aber gar nichts arbeiten geht nicht und will sie auch nicht. Aber die eigenen Eltern im Stich lassen auch nicht, die eben etwas Hilfe und Unterstützung benötigen – und es geht dabei nicht um einfache Haushalts-Arbeiten, die eine Haushaltshilfe/Putzfrau/Zugehfrau erledigen könnte, das ist schon längst organisiert. Es geht darum, einen Tag in der Woche DA ZU SEIN (Gespräche, Umarmung, Reflexion und auch komplexe Korrespondenz mit Krankenversicherungen, Versicherungen, Banken etc.zu erledigen).
Es kann den Firmen in Deutschland noch nicht schlecht genug gehen (anscheinend können sie immer noch genügend gut qualifizierte Absolventen ausbeuten – Stichwort „Generation Praktikum“, die noch längst nicht ausgestanden ist) – sonst würden sie flexibler sein. Aktuell sind mehrere Freunde und Nachbarn aus Frust über ihre störrischen Arbeitgeber in die Selbständigkeit gegangen (und verkaufen jetzt Ihr Können teuer zurück an die ehemaligen Arbeitgeber – hahaha!!) oder in den vorgezogenen Vorruhestand unter Akzeptanz von Renten-/Pensionseinbußen. Aber das ist immer noch besser, als die eigene Gesundheit weiter zu ruinieren oder die Eltern und Ehepartner im Stich zu lassen. Den „Brain-drain“ unterschätzen viele störrische Arbeitgeber und merken erst wenn es zu spät ist, wie schmerzlich der Totalverlust von erfahrenen Mitarbeitern sein kann. Und wie teuer die Trial-&-Error Versuche der hochqualifizirten „Young-guns“, denen die Unterstützung der „alten Hasen“ schlicht fehlt.
Es ist noch zu viel gegeneinander statt miteinander im mittleren Management, da zuviel Mißtrauen und Existenzängste herrschen. Da braucht es wohl (leider) noch etwas Zeit und fürht dann hoffentlich zu der „Erfahrungs-Weisheit“ der Generation „Y“, wenn diese früher oder später in Entscheider-Positionen aufrückt, dann auch flexibel und im Vertrauen auf die Mitarbeiter zu führen und nicht nur „schwarz-oder-weiß“ zu denken.

Hermann

20.06.2014

Moin,
ja, in vielen Dingen bin ich mit Ihnen.
Doch habe ich meine Zweifel das gerade wir Deutschen dies in dem Zeitraum wie andere Länder umsetzen werden. Gleichwohl sehe ich hier allerdings Handlungsbedarf. Gerade der ÖD hat hierfür gute Voraussetzungen was die Umsetzungsmöglichkeiten betrifft. Da hier viel eigenverantwortlich entschieden wird. Durch die Verdichtung der Anforderungen in den Letzten Jahren an den Einzelnen Jahren. Doch ist hier immer noch nicht durchgedrungen das es Aufgaben gibt die den Menschen gerade im Bereich Service am Menschen, nicht gegen 0 wegzurationalisieren gehen. Bis jetzt herrscht hier die Jährliche Personal Streichquote immer noch vor.
Ich persönlich sehe hier aber Potential. Zum einen im Bereich des Homeoffice. Da hier immer noch sehr viel Bearbeitung von Akten stattfindet ist diese Arbeit auch von zu Hause aus zu machen. Was fehlt ist nur die Technik dies sicher zu machen. Wozu dann auch die Digitale Unterschrift zählen wird. Aber auch die Arbeitszeitverkürzung sehe ich Positiv. Allerdings sollte man dies nicht in Freizeit wie wir es heute kennen umsetzen. Vielmehr sehe ich Handlungsbedarf im Regerrationsbereich. Es ist viele Effektiver hier dem Mitarbeiter anzubieten an solchen Maßnahmen teilzunehmen. Dies sind sowohl Sportive als auch Veranstaltungen zur Geistigen Regeneration sinnvoll. Ich favorisiere hier das Verursacherprinzip, der die Schäden verursacht hat soll Sie auch beseitigen bzw. Vorbeugen. Da nicht gerade wenige 1-2 Stunden Anfahrtsweg zum Arbeitsplatz haben, geht heute keiner mehr nach der Arbeit noch in ein Fitnessstudio.
Beim Personal ist es mir auch unverständlich das immer mehr Arbeit auf wenige Schultern verteilt werden. Die Natur macht es uns doch vor. Wenn wir einmal die Ameisen anschauen, da haben sich auch viele zusammengetan zum viel und großes zu erreichen.

Gruß
Hermann